Bdsm korsett meine frau das geile luder

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Mein Mann hatte aufmerksam verfolgt, wie ich geleckt und gefickt wurde und alle drei Schwänze ausgesaugt hatte. Ich sammelte meine Klamotten ein und ging ins Schlafzimmer um mich wieder anzuziehen.

Du wirst jetzt dein brustfreies, rotes Korsett, rote Strümpfe und einen Slip ouvert anziehen. Darüber deine durchsichtige Bluse und deinen kürzesten Mini.

Dann wollen wir mal sehen, ob die geilen Hengste, dann noch viel Lust zum Essen haben, oder dich lieber gleich durchficken wollen". Ich kleidete mich so, wie er es mir befohlen hatte und als ich mich im Spiegel sah, schaute ich zwar, wie ich meinte, schon sehr sexy aus, aber auch etwas nuttig, so hatte mein Schatz es ja auch sicherlich beabsichtigt.

Nach dem wir etwas gegessen hatten, schlug mein Mann vor, dass jeder einen Wunsch an mich vorbringen sollte, der, wenn er erfüllbar war, dann von mir umgesetzt werde musste. Ich würde sie gerne fesseln und ihr dann etwas die Peitsche geben und wenn sie dann richtig geil geworden ist, möchte ich sie in ihren geilen Arsch ficken, während sie einer von uns gleichzeitig in ihren Mund fickt". Ich kam mir vor wie in einem Film, mein Schatz bestimmte selbstherrlich über mich, aber es war zwecklos dagegen zu protestieren, eine Weigerung vor seinen Freunden, würde unweigerlich meine Bestrafung für meine Aufsässigkeit zur Folge haben.

Er bestimmte nun einmal was ich zu tun und zu lassen hatte und diese Unterwerfung unter seinen Willen, machte mich ja auch immer wieder geil. Ich nickte nur mit dem Kopf, mich dagegen zu wehren, wäre ohnehin sinnlos gewesen. Peter nahm mich bei der Hand und zog mich in unser Gästezimmer.

Dieses war für die Spielchen, die eigentlich nur mein Mann mit mir machte, präpariert. Es stand eine Liege darin, die mit vier Gurten mit Klettfesseln ausgestattet war, an der Wand war ein Kreuz befestigt, an dem ich festgeschnallt werden konnte.

Dann zog er mir die Bluse aus und zog mir auch meinen Slip über die Knöchel. Nun hatte ich nur noch das brustfreie Korsett und meine roten Nylonstrümpfe an. Meine festen Titten brauchten keinen BH und sie standen wie eine eins, vor lauter Geilheit waren meine Brustwarzen schon ganz hart.

Er legte mir die Fesseln um meine gespreizten Beine und befahl mir dann, die Arme zu heben. Ich gehorchte ihm und er machte auch meine Arme fest. Nun war ich fast bewegungsunfähig an das Kreuz gefesselt. Einer schob mir einen Finger in den Arsch und fickte mich mit diesem leicht in mein Poloch und ich begann geil zu stöhnen.

Ich antwortete, "nein, es tut mir leid" und er schlug mir mit der Gummipeitsche über meinen Rücken, dass tat nicht so doll weh, da ich ja mein Korsett anhatte und dieses einiges abhielt. Nun schob er mir seine ganze Hand in meine enge Möse und fistete mich etwas. Das tat sehr weh und ich stöhnte vor Schmerz, aber auch vor Wollust. Sofort erhielt ich einen zweiten Schlag, diesmal auf meinen nackten Hintern und wesentlich fester, dieser tat mir richtig weh und ich schrie leise auf.

Er ging bis fast an die Wand und schlug mir mit der Peitsche zwischen meinen Körper und dass Kreuz, so dass die Peitschenbänder, direkt auf meinen Brüsten landeten. Es war ein Wahnsinns Schmerz und es geschah das gleiche wie immer, wenn ich gepeitscht wurde, ich begann unendlich geil zu werden und ein erster Orgasmus bahnte sich an. Dass Latexding machte richtig Aktion in meiner Möse und mein Orgasmus war nicht mehr aufzuhalten, meine Beine zitterten und ich meinte zu spüren, wie mir mein Saft die Beine herunter lief.

Der Gummipenis vibrierte immer schneller, die Abstände zwischen dem Reiben an meinem Muttermund und an meinem Kitzler wurden immer kürzer. Meine Geilheit wuchs ins Unermessliche und meine Lustschreie wurden lauter und hemmungsloser. Der Lustrausch entführte mich in den Orkan der Ekstase.

Ich war nur noch zuckendes Fleisch, das nach Erlösung gierte. Peter hieb mir die Peitsche mehrmals über meinen Arsch und zum Abschluss, mit einem brutal festen Schlag zwischen meine Beine, direkt über meine Schamlippen. Er hob mich herunter, nahm mich in den Arm und küsste mich richtig leidenschaftlich, er schob mir seine Zunge fast bis in meinen Hals und massierte dabei meine Brustwarzen.

Er schob mich zu der Liege und drückte mich rücklings auf diese. Seine Hoden klatschten gegen mein Hinterteil, da er sich meine Beine auf die Schultern gehoben hatte, konnte er sehr tief in mich eindringen. Ich fühlte mich nass wie nie, hatte den Eindruck, meine Fotze würde vor Nässe gleich auslaufen, zumal ich spürte, wie ich von seinem Schwanz immer mehr ausgefüllt wurde. Ich gehorchte ihm und setzte mich auf Karls, bereits mit Gummi versehenen, Schwanz. Auch dieser war nicht gerade klein und ich ritt etwas auf ihm, er nahm meine Brüste in die Hand und knetete sie dabei, als sich Peter hinter mich kniete, mir Vaseline oder so etwas in mein Poloch schmierte und dann seinen Schwanz an meinem Hintereingang ansetzte.

Er packte mich an den Hüften und schob mir mit einem kräftigem Ruck, seinen Prügel bis zum Anschlag, in meinen Arsch. Als mein Orgasmus und der höllische Schmerz in meinem Anus etwas nachgelassen hatte, ritt ich auf Karls Schwanz, während mich Peter weiter in meinen Arsch rammelte. Ich wimmerte, stöhnte, schluchzte und weinte vor Geilheit. Gierig lutschte ich an seinem Ständer, saugte an seiner Eichel und nahm ihn, so tief wie möglich auf, während mich die anderen beiden unverändert kräftig weiter fickten.

Ich begann, den Schwanz in meinem Mund, mit meiner Zunge zu erkunden, eine immer dicker werdende Eichel und ein Stamm, der zwar etwas kurz, aber doch wohl recht kräftig war. Aufstöhnend lutschte ich gierig an dem Schwanz, der mich in meinen Mund fickte, um meiner Lust Genüge zu tun, ich wollte jetzt sein Sperma schlucken und verstärkte mein Saugen an seinem Prügel.

Mein Unterleib schien zu glühen, meine Nippel waren spitz aufgerichtet und dann brach ein erneuter Orgasmus über mich herein. Nun waren alle meine Löcher gefüllt und Karls Bearbeitung meiner Brüste, heizte mir noch zusätzlich ein. Ich verlor vollends die Kontrolle über mich, ich wollte gerne, konnte aber nicht schreien, da Hannes bestes Stück, tief in meinem Mund steckte und diesen total ausfüllte. Ich hatte das Gefühl, an seinem Schwanz zu ersticken und gleichzeitig einen kleinen Tod zu sterben, da mich ein erneuter Orgasmus schüttelte.

Natürlich merkten dies die Männer die mich fickten und es stachelte ihre Aktivität zusätzlich an. Nun begann auch Karl, auf dessen Schwanz ich ritt, zu stöhnen, er würde sicher auch gleich kommen. Dann kam ich gewaltig, ich schrie irgendwelche obszönen Sachen, keuchte, atmete schwer und krampfte meine Hände um die Bettpfosten. Peter fickte mich einfach weiter in meinen Arsch, bis ich nicht mehr zuckte und nur noch geil wimmerte.

Ich war nur ein paar Sekunden weg getreten und war schon wieder klar, als er seinen Schwanz aus meinem Arsch zog. Ich stieg nun auch von Karls Schwanz und dem Bett herunter, rollte ihm das Gummi von seinem Penis, beugte mich über seinen Unterkörper und leckte ihm seinen Schwanz sauber.

Dann nahm ich seinen Schwanz, mitsamt dem Gummi in meinen Mund, es war mir in meiner Geilheit völlig egal, dass dieser Schwanz gerade in meinem Arsch gesteckt hatte, rollte ihm mit der Zunge das Kondom herunter, nahm es dann aus meinem Mund und drückte mir den Inhalt auf die Zunge, um sein Sperma dann genüsslich herunter zu schlucken.

Ich steckte ihm erst einen Finger etwas hinein, zog dann mit den Händen sein Poloch auseinander und schob ihm meine Zunge, ein paar Zentimeter tief hinein. Hinweis Bei unseren Geschichten mischen sich immer Realität und Phantasie. Wo die Grenzen sind, was wahr und was erfunden ist überlassen wir Euerer Phantasie. Wenn es irgendwie möglich wäre, würde ich gerne dabei sein, wenn sie von diesen durchgezogen wird.

Wir hatten vereinbart dass sie mich gegebenenfalls auf dem Handy anrufen sollte. Wenn sie keinen finden würde, dem es nichts ausmacht, wenn ich dabei bin, sollte sie sich alleine mit ihren Liebhabern vergnügen und mir dann davon berichten.

Nun will ich aber Chris erzählen lassen, wie es ihr, bei ihrem Fick Abenteuer ergangen ist: Ich hatte meine Fingernägel frisch lackiert und zog mein brustfreies Korsett, dass mein kleines Bäuchlein perfekt kaschierte, schwarze Strümpfe und einen im Schritt offenen Slip an.

Darüber trug ich eine weit ausgeschnittene Chiffonbluse und dazu einen schwarzen, engen Stretch Rock. Da dieser sehr kurz, und wirklich sehr eng war, konnte man meine langen Beine und meinen, wie ich finde, durchaus noch knackigen Arsch bewundern.

Als ich in der Ü30 Disco aufschlug, wurde ich schon von einigen Kerlen interessiert angestarrt. Ich suchte mir einen Platz, nicht weit von der Tanzfläche, aber etwas im Hintergrund, etwas schummerig und im Halbdunkel.

Ich hatte gerade meinen Drink erhalten, der Kellner hatte mir, als er ihn mir servierte, sehr interessiert in meinen tiefen Ausschnitt gestarrt, als sich schon ein recht gut aussehender Mann neben meinem Tisch aufbaute und mich zum Tanzen aufforderte. Es passte ausgezeichnet, da der DJ gerade eine Schmuse Serie aufgelegt hatte.

Auf der Tanzfläche schmiegte ich mich in seine Arme und drückte meinen Busen, fest gegen seinen Oberkörper, so dass er meine erigierten Brustwarzen, durch sein Hemd spüren musste.

Ich merkte, dass ich schon ziemlich geil zu werden begann und meine Möse schon etwas feucht wurde. Ich merkte, wie meine Geilheit mein Denken zu vernebeln begann und zwischen meinen Beinen wurde es schon ziemlich feucht.

Ich spürte, dass sich auch in seiner Hose etwas bewegte, es war schon eine deutliche Beule zu spüren. Ich drückte meinen Unterleib noch etwas fester an ihn und rieb so seinen, bereits ziemlich harten Schwanz, mit meinem Unterleib.

Er drückte mich noch fester an sich und rieb seinen Unterkörper, mit kreisenden Bewegungen an meiner Möse. Schmeckt der auch so, wie er sich anfühlt? Nun machte der DJ eine Tanzpause und er brachte mich zu meinem Tisch zurück. Er bedankte sich für den Tanz und fragte mich höflich, ob er sich mit an meinen Tisch setzen dürfte. Ich sagte, "ja gerne" und er ging, um seinen Drink zu holen.

So hatte ich die Möglichkeit, mich am Tisch wieder etwas abzukühlen, das Intermezzo auf der Tanzfläche hatte mich doch ziemlich erregt und aufgegeilt. Bald erschien mein Tanzpartner wieder und setzte sich direkt neben mich. Nachdem wir getrunken hatten, sagte er, dass müssen wir mit einem Kuss besiegeln und schon küsste er mich und schob mir dabei seine Zunge, tief in meinen Mund. Ich schob meinen engen Rock, der mir beim Hinsetzen schon gefährlich hochgerutscht war, unauffällig noch etwas höher, bis zu meinen Oberschenkeln hoch und zeigte ihm so meinen Slip ouvert und so konnte er auch feststellen, dass ich sehenswerte Beine habe.

Am Rocksaum endeten meine schwarzen, hauchzarten Strümpfe in einem Spitzenrand. Das sah sicher ziemlich geil aus und er strich mit seinem Zeigefinger über den Strumpfrand unter meinem Rockende. Diese Bemerkung machte ihn etwas mutiger und bis ich mich versah, hatte er mir einige Finger in meine, schon tropfnasse Möse geschoben und fickte mich unter dem Tisch leicht mit seinen Fingern.

Wir setzten uns beide auf die Rücksitze in meinem Auto und als die Innenbeleuchtung ausging, hatte er schon die Hand an meinen Titten. Sein Schwanz war steinhart und schon etwas feucht an der Spitze. Dabei massierte ich ihm mit einer Hand seine dicken Eier. Daraufhin fickte er mich richtig in meinen Mund und nach kurzer Zeit, spritzte er mir eine bemerkenswerte Menge Sperma in den Mund, welches ich natürlich alles schluckte. Wir gingen zusammen zurück in die Disco und setzten uns wieder an unseren Tisch.

Der ist etwa so alt wie ich und sieht auch ganz passabel aus. Er ist bestimmt gerne dabei, mit einer so hübschen und geilen Frau, wie du es bist, zu ficken". Sauereien wie Natursekt und so etwas sind auch nicht mein Ding". Wir blödelten noch etwas rum, tanzen wollten wir nicht, um seinen Freund nicht zu verpassen.

Der Kellner kam und er bestellte sich ein Pils. Ich stand auf und folgte ihm zur Tanzfläche. Er tanzte eng umschlungen mit mir und hatte auch gleich seine Hände fest auf meinem Hintern. Er sagte das sehr bestimmt, der Mann hatte eine sehr dominante Art, genau auf solche Männer stehe ich. Der Tanz mit ihm hatte meine Geilheit wieder gewaltig gesteigert und ich wäre am liebsten mit ihm auf die Toilette oder in mein Auto gegangen, um mich von ihm ficken zu lassen.

Wir riefen den Kellner und Heinz bezahlte für uns alle.




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Ich schob meinen engen Rock, der mir beim Hinsetzen schon gefährlich hochgerutscht war, unauffällig noch etwas höher, bis zu meinen Oberschenkeln hoch und zeigte ihm so meinen Slip ouvert und so konnte er auch feststellen, dass ich sehenswerte Beine habe.

Am Rocksaum endeten meine schwarzen, hauchzarten Strümpfe in einem Spitzenrand. Das sah sicher ziemlich geil aus und er strich mit seinem Zeigefinger über den Strumpfrand unter meinem Rockende. Diese Bemerkung machte ihn etwas mutiger und bis ich mich versah, hatte er mir einige Finger in meine, schon tropfnasse Möse geschoben und fickte mich unter dem Tisch leicht mit seinen Fingern. Wir setzten uns beide auf die Rücksitze in meinem Auto und als die Innenbeleuchtung ausging, hatte er schon die Hand an meinen Titten.

Sein Schwanz war steinhart und schon etwas feucht an der Spitze. Dabei massierte ich ihm mit einer Hand seine dicken Eier. Daraufhin fickte er mich richtig in meinen Mund und nach kurzer Zeit, spritzte er mir eine bemerkenswerte Menge Sperma in den Mund, welches ich natürlich alles schluckte.

Wir gingen zusammen zurück in die Disco und setzten uns wieder an unseren Tisch. Der ist etwa so alt wie ich und sieht auch ganz passabel aus. Er ist bestimmt gerne dabei, mit einer so hübschen und geilen Frau, wie du es bist, zu ficken".

Sauereien wie Natursekt und so etwas sind auch nicht mein Ding". Wir blödelten noch etwas rum, tanzen wollten wir nicht, um seinen Freund nicht zu verpassen.

Der Kellner kam und er bestellte sich ein Pils. Ich stand auf und folgte ihm zur Tanzfläche. Er tanzte eng umschlungen mit mir und hatte auch gleich seine Hände fest auf meinem Hintern. Er sagte das sehr bestimmt, der Mann hatte eine sehr dominante Art, genau auf solche Männer stehe ich. Der Tanz mit ihm hatte meine Geilheit wieder gewaltig gesteigert und ich wäre am liebsten mit ihm auf die Toilette oder in mein Auto gegangen, um mich von ihm ficken zu lassen.

Wir riefen den Kellner und Heinz bezahlte für uns alle. Er stimmte zu und ich sagte ihm unsere Adresse, er wusste wo dass war und ich stieg mit Robert hinten ein. Ich knöpfte ihm sofort seine Jeans auf, holte ihm seinen Schwanz aus der Hose und begann ihn zu wichsen. Dann packte ich mein Handy wieder weg, beugte mich über Roberts Schwanz, nahm ihn zwischen meine Lippen und saugte und leckte ihn nach allen Regeln der Kunst.

Er explodierte förmlich in meinem Mund und spritzte mir eine riesige Ladung Sperma in meinen Hals. Ich schluckte alles herunter und leckte ihm auch seinen Schwanz wieder sauber. Auch Robert sagte, "du bläst extrem gut, wenn du genau so gut fickst, freue ich mich schon darauf, dir meinen Prügel in deine Möse zu schieben". Dabei hatte er seine Finger unter meinem Rock und schob sie mir zwischen meine Schamlippen.

Wir waren inzwischen angekommen und ich zeigte Heinz, wo die Zufahrt zur Tiefgarage war. Sie ist sehr devot und etwas nymphoman. Ich stehe darauf, zuzusehen, wie sie von anderen Männern gefickt wird.

Als er wieder erschien, hatten sich die beiden, schon bis auf ihre Slips entkleidet. Robert lies sich nicht zweimal auffordern und knöpfte mir gleich meine Bluse auf. Dann zog er mir auch meinen Slip herunter und warf ihn, wie auch meinen Rock und die Bluse, einfach auf den Boden.

Ich stand nun mit meinem brustfreien Korsett und Strümpfen, mit nacktem Busen vor den beiden und an meinen hart erigierten Brustwarzen konnten sie sehen, wie geil ich schon auf sie war.

Ich gehorchte, setzte mich mit gespreizten Beinen auf die Couch und streichelte mit zwei Fingern meinen Kitzler. Ich will von euch beiden, heute richtig geil abgefickt werden, macht mich richtig fertig oder soll ich mich etwa selber zum Orgasmus wichsen?

Er stand vor mir und wichste sich leicht seinen Schwanz. Dann nahm ich ihn in den Mund und blies ihn erst einmal total hart. Ich gehorchte, er kniete sich hinter mich und schob mir seinen harten Schwanz in meine tropfnasse Möse. Ich wurde in kürzester Frist sehr geil und hatte, während er mich fickte, schon meinen ersten Orgasmus. Ich gehorchte und leckte seinen Schwanz, der in meinem Mund sofort zu wachsen begann. Heinz, der mich wie wild von hinten fickte, begann zu stöhnen und schrie, "ich spritze gleich ab, du geiles Stück".

Nach ein paar Minuten spritzte er unter wildem Gestöhne in das Gummi ab. Robert zog seinen Schwanz aus meinem Mund und ich leckte Heinz seinen, mittlerweile, schon etwas geschrumpften Schwanz, sauber. Ich schrie vor Geilheit und während er mich weiter fickte, zitterten meine Beine von meinem Orgasmus. Ich wimmerte unter seinem Schwanz und er fickte mich brutal und hart weiter, dass war genau dass, was ich in einer derartigen Situation brauche.

Am nächsten Morgen konnte es dann passieren, dass er zur Kontrolle kam und er den Plug zog und zusah, wie seine Sahne heraustropfte. Jeder normale Mensch hätte mich als sexsüchtig und nymphoman bezeichnet, doch mein Herr meinte, ich müsse noch einen Test bestehen, bevor er meine Ausbildung als abgeschlossen betrachte. Und da er zu voreingenommen sei, würde er dies einem neutralen Dom überlassen.

Donnerstags bekam ich dann Anweisung von meinem Herrn: Ich hatte keine Ahnung was auf mich zukommen würde, es erregte mich schon jetzt ungemein. Ich nenne jetzt mal meinen Domkunden K, wird einfacher so. Freitag um 14 Uhr hupte es kurz vor meiner Tür und ich kam wie befohlen raus und stieg mit meiner kleinen Tasche nach hinten ins Heck, dort war die Tür geöffnet worden.

Ich schob mich durch und legte mich auf die Unterlage. So präsentierte ich meine 2 Löcher schamlos jedem höheren Fahrzeug. Und denke daran, wenn ich rausfahre, hast du denjenigen kurz rein zu lassen, der sich seinen Fick erhupt hat. Da ich seit 4 Tagen ohne Orgasmus war, mein Gebieter hatte es mir verboten und Keuschheit verordnet, war ich am verhungern. Ich stöhnte geil auf, als meine Löcher gestopft wurden und die Vibration anfing. Ich wurde schnell weitere 2 mal zum Höhepunkt gebracht und dann die Plugs entfernt, so dass mein Mösensaft gut sichtbar aus mir rauslaufen konnte und immer mehr kam, denn ich wurde gnadenlos von einem zum nächsten Orgasmus gejagt.

Wir fuhren ab und wenig später hielten wir auf einem kleinen Parkplatz. Als es dunkel war, hatten wir das Ziel erreicht und ich wurde nackt in ein kleines, einsames Häuschen geführt. Zu lesen gibt es auch noch, aber du darfst nicht mehr wichsen.

Der Slip war natürlich mit Füllung, ich zog ihn an und merkte gleich dass meine Fotze und Analfotze ständig stimuliert wurden, ohne dass ich davon kommen würde.

Ich verbrachte eine sehr unruhige Nacht, träumte von Sex und verfluchte meine Geilheit. Ich frühstückte und dann schaute ich die restlichen Filme, machte mir Notizen, damit ich begründen konnte, warum ich Filme mochte und warum nicht.

K inspizierte mich jetzt gründlich, das kein unerwünschtes Haar irgendwo war, prüfte meine Nässe und Geilheit und schickte mich ins Bad, ich solle dort warten. Und sogleich wurde mein Enddarm mit warmem Wasser geflutet, das unweigerlich ziehen begann und ich hatte Probleme ruhig stehen zu bleiben. Es war schwieriger als ich gedacht hatte, gierig bearbeitete meine Mundfotze den Schwanz, aber der Herr wollte nicht so schnell kommen und packte meine Haare und führte seinen Schwanz nur in genüsslichem Tempo tief in meinen Rachen.

Nach knapp 10 Minuten, wimmerte ich, der Druck in meinem Darm war höllisch und er hatte immer noch nicht abgespritzt, flehend sah ich ihn an. Ich war jetzt komplett willenloses Objekt, meine Fotze tropfte bestimmt, ich hatte mich erneut zu bücken und wurde für die 2. Nach ca 12 Minuten langsamen Arschfick beschleunigte der Herr endlich und fickte mich hart, ich wimmerte und schwitzte, als ich ihn pulsieren spürte, verstärkt durch das Wasser.

Ich schämte mich nun nicht mehr, ein Objekt kennt so was nicht, gehorsam führte ich alle Anweisungen sofort aus.

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  • Ich stöhnte, meine Geilheit wuchs, ich war immerhin knapp 24 Stunden ohne Orgasmus. Geschrieben von swingpaarmuc, die versprochen haben die Fortsetzungen auch noch zu veröffentlichen.
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Nun hörte Peter auf mich zu lecken, ich war schon kurz vor meinem nächsten Orgasmus und rollte sich ein Kondom über seinen steifen Schwanz. Er drückte mich mit dem Rücken auf die Couch, legte meine Beine über seine Schulter und rammte mir seinen Schwanz bis zum Anschlag in meine, schon total nasse Fotze.

Er zog seinen Schwanz aus meiner Möse, entfernte das Gummi, kniete sich über mein Gesicht und schob mir seinen Schwanz, bis zu den Mandeln in meinen Hals. Ich musste kurz würgen, aber da spritzte mir schon sein Sperma in die Kehle und ich schluckte und schluckte, um alles in mir zu behalten.

Mein Mann hatte aufmerksam verfolgt, wie ich geleckt und gefickt wurde und alle drei Schwänze ausgesaugt hatte. Ich sammelte meine Klamotten ein und ging ins Schlafzimmer um mich wieder anzuziehen.

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Er bestimmte nun einmal was ich zu tun und zu lassen hatte und diese Unterwerfung unter seinen Willen, machte mich ja auch immer wieder geil. Ich nickte nur mit dem Kopf, mich dagegen zu wehren, wäre ohnehin sinnlos gewesen. Peter nahm mich bei der Hand und zog mich in unser Gästezimmer. Dieses war für die Spielchen, die eigentlich nur mein Mann mit mir machte, präpariert. Es stand eine Liege darin, die mit vier Gurten mit Klettfesseln ausgestattet war, an der Wand war ein Kreuz befestigt, an dem ich festgeschnallt werden konnte.

Dann zog er mir die Bluse aus und zog mir auch meinen Slip über die Knöchel. Nun hatte ich nur noch das brustfreie Korsett und meine roten Nylonstrümpfe an. Meine festen Titten brauchten keinen BH und sie standen wie eine eins, vor lauter Geilheit waren meine Brustwarzen schon ganz hart.

Er legte mir die Fesseln um meine gespreizten Beine und befahl mir dann, die Arme zu heben. Ich gehorchte ihm und er machte auch meine Arme fest. Nun war ich fast bewegungsunfähig an das Kreuz gefesselt. Einer schob mir einen Finger in den Arsch und fickte mich mit diesem leicht in mein Poloch und ich begann geil zu stöhnen.

Ich antwortete, "nein, es tut mir leid" und er schlug mir mit der Gummipeitsche über meinen Rücken, dass tat nicht so doll weh, da ich ja mein Korsett anhatte und dieses einiges abhielt. Nun schob er mir seine ganze Hand in meine enge Möse und fistete mich etwas. Das tat sehr weh und ich stöhnte vor Schmerz, aber auch vor Wollust. Sofort erhielt ich einen zweiten Schlag, diesmal auf meinen nackten Hintern und wesentlich fester, dieser tat mir richtig weh und ich schrie leise auf.

Er ging bis fast an die Wand und schlug mir mit der Peitsche zwischen meinen Körper und dass Kreuz, so dass die Peitschenbänder, direkt auf meinen Brüsten landeten. Es war ein Wahnsinns Schmerz und es geschah das gleiche wie immer, wenn ich gepeitscht wurde, ich begann unendlich geil zu werden und ein erster Orgasmus bahnte sich an.

Dass Latexding machte richtig Aktion in meiner Möse und mein Orgasmus war nicht mehr aufzuhalten, meine Beine zitterten und ich meinte zu spüren, wie mir mein Saft die Beine herunter lief. Der Gummipenis vibrierte immer schneller, die Abstände zwischen dem Reiben an meinem Muttermund und an meinem Kitzler wurden immer kürzer.

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Peter hieb mir die Peitsche mehrmals über meinen Arsch und zum Abschluss, mit einem brutal festen Schlag zwischen meine Beine, direkt über meine Schamlippen. Er hob mich herunter, nahm mich in den Arm und küsste mich richtig leidenschaftlich, er schob mir seine Zunge fast bis in meinen Hals und massierte dabei meine Brustwarzen.

Er schob mich zu der Liege und drückte mich rücklings auf diese. Seine Hoden klatschten gegen mein Hinterteil, da er sich meine Beine auf die Schultern gehoben hatte, konnte er sehr tief in mich eindringen. Ich fühlte mich nass wie nie, hatte den Eindruck, meine Fotze würde vor Nässe gleich auslaufen, zumal ich spürte, wie ich von seinem Schwanz immer mehr ausgefüllt wurde.

Ich gehorchte ihm und setzte mich auf Karls, bereits mit Gummi versehenen, Schwanz. Auch dieser war nicht gerade klein und ich ritt etwas auf ihm, er nahm meine Brüste in die Hand und knetete sie dabei, als sich Peter hinter mich kniete, mir Vaseline oder so etwas in mein Poloch schmierte und dann seinen Schwanz an meinem Hintereingang ansetzte. Er packte mich an den Hüften und schob mir mit einem kräftigem Ruck, seinen Prügel bis zum Anschlag, in meinen Arsch.

Als mein Orgasmus und der höllische Schmerz in meinem Anus etwas nachgelassen hatte, ritt ich auf Karls Schwanz, während mich Peter weiter in meinen Arsch rammelte. Ich wimmerte, stöhnte, schluchzte und weinte vor Geilheit. Gierig lutschte ich an seinem Ständer, saugte an seiner Eichel und nahm ihn, so tief wie möglich auf, während mich die anderen beiden unverändert kräftig weiter fickten. Ich begann, den Schwanz in meinem Mund, mit meiner Zunge zu erkunden, eine immer dicker werdende Eichel und ein Stamm, der zwar etwas kurz, aber doch wohl recht kräftig war.

Aufstöhnend lutschte ich gierig an dem Schwanz, der mich in meinen Mund fickte, um meiner Lust Genüge zu tun, ich wollte jetzt sein Sperma schlucken und verstärkte mein Saugen an seinem Prügel. Mein Unterleib schien zu glühen, meine Nippel waren spitz aufgerichtet und dann brach ein erneuter Orgasmus über mich herein. Nun waren alle meine Löcher gefüllt und Karls Bearbeitung meiner Brüste, heizte mir noch zusätzlich ein. Ich verlor vollends die Kontrolle über mich, ich wollte gerne, konnte aber nicht schreien, da Hannes bestes Stück, tief in meinem Mund steckte und diesen total ausfüllte.

Ich hatte das Gefühl, an seinem Schwanz zu ersticken und gleichzeitig einen kleinen Tod zu sterben, da mich ein erneuter Orgasmus schüttelte. Natürlich merkten dies die Männer die mich fickten und es stachelte ihre Aktivität zusätzlich an. Nun begann auch Karl, auf dessen Schwanz ich ritt, zu stöhnen, er würde sicher auch gleich kommen.

Dann kam ich gewaltig, ich schrie irgendwelche obszönen Sachen, keuchte, atmete schwer und krampfte meine Hände um die Bettpfosten. Peter fickte mich einfach weiter in meinen Arsch, bis ich nicht mehr zuckte und nur noch geil wimmerte. Ich stand auf und folgte ihm zur Tanzfläche. Er tanzte eng umschlungen mit mir und hatte auch gleich seine Hände fest auf meinem Hintern.

Er sagte das sehr bestimmt, der Mann hatte eine sehr dominante Art, genau auf solche Männer stehe ich. Der Tanz mit ihm hatte meine Geilheit wieder gewaltig gesteigert und ich wäre am liebsten mit ihm auf die Toilette oder in mein Auto gegangen, um mich von ihm ficken zu lassen.

Wir riefen den Kellner und Heinz bezahlte für uns alle. Er stimmte zu und ich sagte ihm unsere Adresse, er wusste wo dass war und ich stieg mit Robert hinten ein. Ich knöpfte ihm sofort seine Jeans auf, holte ihm seinen Schwanz aus der Hose und begann ihn zu wichsen. Dann packte ich mein Handy wieder weg, beugte mich über Roberts Schwanz, nahm ihn zwischen meine Lippen und saugte und leckte ihn nach allen Regeln der Kunst.

Er explodierte förmlich in meinem Mund und spritzte mir eine riesige Ladung Sperma in meinen Hals. Ich schluckte alles herunter und leckte ihm auch seinen Schwanz wieder sauber. Auch Robert sagte, "du bläst extrem gut, wenn du genau so gut fickst, freue ich mich schon darauf, dir meinen Prügel in deine Möse zu schieben".

Dabei hatte er seine Finger unter meinem Rock und schob sie mir zwischen meine Schamlippen. Wir waren inzwischen angekommen und ich zeigte Heinz, wo die Zufahrt zur Tiefgarage war. Sie ist sehr devot und etwas nymphoman. Ich stehe darauf, zuzusehen, wie sie von anderen Männern gefickt wird. Als er wieder erschien, hatten sich die beiden, schon bis auf ihre Slips entkleidet.

Robert lies sich nicht zweimal auffordern und knöpfte mir gleich meine Bluse auf. Dann zog er mir auch meinen Slip herunter und warf ihn, wie auch meinen Rock und die Bluse, einfach auf den Boden. Ich stand nun mit meinem brustfreien Korsett und Strümpfen, mit nacktem Busen vor den beiden und an meinen hart erigierten Brustwarzen konnten sie sehen, wie geil ich schon auf sie war.

Ich gehorchte, setzte mich mit gespreizten Beinen auf die Couch und streichelte mit zwei Fingern meinen Kitzler. Ich will von euch beiden, heute richtig geil abgefickt werden, macht mich richtig fertig oder soll ich mich etwa selber zum Orgasmus wichsen? Er stand vor mir und wichste sich leicht seinen Schwanz. Dann nahm ich ihn in den Mund und blies ihn erst einmal total hart. Ich gehorchte, er kniete sich hinter mich und schob mir seinen harten Schwanz in meine tropfnasse Möse.

Ich wurde in kürzester Frist sehr geil und hatte, während er mich fickte, schon meinen ersten Orgasmus. Ich gehorchte und leckte seinen Schwanz, der in meinem Mund sofort zu wachsen begann. Heinz, der mich wie wild von hinten fickte, begann zu stöhnen und schrie, "ich spritze gleich ab, du geiles Stück". Nach ein paar Minuten spritzte er unter wildem Gestöhne in das Gummi ab. Robert zog seinen Schwanz aus meinem Mund und ich leckte Heinz seinen, mittlerweile, schon etwas geschrumpften Schwanz, sauber.

Ich schrie vor Geilheit und während er mich weiter fickte, zitterten meine Beine von meinem Orgasmus. Ich wimmerte unter seinem Schwanz und er fickte mich brutal und hart weiter, dass war genau dass, was ich in einer derartigen Situation brauche. Ich wichste ihn leicht mit einer Hand, während ich mit der anderen seine Eier massierte und kräftig an seinem Schwanz saugte.

Er kam mit einem urwüchsigen Schrei und spritzte mir sein Sperma tief in meinen Mund. Ich saugte ihm alles aus und schluckte auch alles restlos herunter. Etwas von seiner reichlichen Sahne war mir aus meinen Mundwinkeln gelaufen und ich schob es mit den Fingern in meinen Mund zurück, um es dann auch herunter zu schlucken. Dann leckte ich ihm seinen Schwanz sauber, die Eichel, den Schaft und auch seine Eier leckte ich ihm sorgfältig ab.

Ich hatte mich noch nicht richtig von diesem geilen Fick erholt, als mein Mann zu den beiden sagte, "nun könnt ihr euch ausruhen und dabei zusehen, wie meine geile Nutte, jetzt mir meinen Schwanz aussaugt". Ich gehorchte ihm sofort und kniete mich vor ihm auf den Teppich, er schob mir seinen harten Schwanz zwischen meine Lippen und tief in meinen Hals.

Langsam kam ich mit dem Kopf wieder hoch, er begann mich in meinen Mund zu ficken und ich nahm seinen fickenden Rhythmus auf. Alle Inhalte sind geschützt. Literotica ist ein geschützter Name. Ohne schriftliche Erlaubnis dürfen keinerlei Inhalte verwendet bzw.

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