Busen fetisch stories erotik

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Oft lagen wir Abend auf der Couch bei einem Glas Wein und sahen fern. Sie machte mich Neugierig und ich wollte wissen was sie vorhatte. Am Freitagabend war es dann soweit.

Sie merkte es sah mich an und fragte dann, na braucht mein Kleiner wieder Mamas Brust. Brauchst Du noch Mamas Brust? Gut dann warte noch einen Moment und leg Dich bitte mal hin. Ich Tat wie sie sagte, Sie stand auf und ging hinaus. Danach darfst Du dann an meinem Busen nuckeln. Sie bemerkte es und schlug mich auf die Finger. Was machst DU da? Ich fing regelrecht an zu betteln das sie mir in der Windel Erleichterung verschafft denn ich war inzwischen so Geil das ich unbedingt in die Windel spritzen wollte.

Ja wimmerte ich bitte, bitte. Ich sah Sie fragend an und sah in Ihrem Gesicht das sie es ernst meinte. Leider dauerte es noch eine ganze Weile bis ich musste aber nach einiger Zeit sagte ich Ihr das es soweit ist und ich gleich die Windel nass machen werde.

Da wusste ich das es sie absolut Geil machte wenn ein Mann sich in Ihrer Gegenwart in die Windel pisst. Nachdem Sie sich ein paar Minuten erholt hatte wurde ich wieder an Ihren Busen gelegt und sie wichste und knetete meine Schwanz weite durch die Windel. Nach einer Weile wollte Sie aufstehen und ich wollte wissen warum. Und als wir nach unserem irren Sex so auf der Couch lagen erwischte ich mich dabei wie ich mir vorstellte das Sie mich zum schlafen in eine Gummihose und Windel steckt und ich dann selig an ihrem Busen nuckelnd einschlafen.

Wir sind dann gemeinsam ins Bad. Dort hat Sie mir die Windel ausgezogen und wir sind unter die Dusche gesprungen. Das gemeinsame duschen macht uns immer so geil das ich Sie immer im stehen ficke, so auch an diesem Abend.

Ich sagte nichts sondern schloss die Augen und genoss es einfach. Ich bin nie offiziell bei Ihr eingezogen aber im Grunde wohnten wir von da ab zusammen und aus dem einen Wochenende in Windeln wurde immer mehr.

Sie fuhr voll darauf ab mich zu bemuttern und ich genoss es abends von Ihr zum schlafen in eine Windel gesteckt zu werden. Frühling mit einer Kollegin aus der Firma. Zu diesen Zeitpunkt war ich bereits im 3. Monat und es traf mich völlig unvermittelt. Schon eine blöde Situation.

In dieser Zeit ist mir Moritz nicht nur Stütze, sondern auch tröstender Zuspruch gewesen. Heute war der Himmel ein wenig bedeckt und wir hatten beschlossen durch Palma zu bummeln. Ende Oktober sind es ja auch nicht mehr die Touristenmassen die Palma bevölkern und so hatten wir einen richtig schönen Nachmittag. Zum Abendessen wollten wir uns in der Altstadt ein nettes Lokal suchen und uns richtig verwöhnen lassen. Ein nettes Lokal war schnell gefunden.

Moritz und ich entschlossen uns gemeinsam für eine Fischplatte und einen Salat. Du glaubst doch wohl nicht dass ein Mann mich in meinem Zustand begehrenswert findet. Irgendwie sind doch alle Männer gleich. Aus beiden Brüsten tröpfelte es nun. Manchmal, besonders in den letzten Wochen spielten meine Hormone völlig verrückt.

In diesen Augenblicken war ich fast willenlos Unser Nachbar vom Nebentisch lächelte mich an hob sein Glas und prostete mir zu. Das schien Ihn ermuntert zu haben, denn nun stand Er auf und kam an unseren Tisch.

Mein Name ist Simon und ich freue mich Ihre Bekanntschaft machen zu dürfen. Moritz fragte Ihn daraufhin Löcher in den Bauch während ich so vor mich hin träumte.

Simon und Moritz tranken einen Schluck Wein und ich war mit einem frisch gepressten Orangensaft bedacht worden. Wir unterhielten uns so toll dass wir ganz zwanglos zum Du gewechselt waren. Simon erzählte mir von seiner Exfrau die leider keine Kinder bekommen konnte und wie vernarrt Er in Babybäuche sei. So wohl hatte ich mich schon seit langem nicht mehr gefühlt.

Simon hatte inzwischen seinen Arm um meine Schulter gelegt und seine Hand berührt sich ganz sanft. Ich stöhnte leicht auf bei diesem unbeschreiblichem Gefühl. Simons linke Hand die immer noch auf meiner Schulter lag rutschte runter und glitt über dem Kleid ganz leicht über meine bis zum bersten gespannte Zitze.

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Sie schob ihr kurzes Haar zurück und zog das glänzende Gummi vorsichtig darüber, bis der Hals mit einem lauten Schnappen über dem Stehkragen des Kleides schloss. Sie warf den langen Pferdeschwanz über eine Schulter und sah in den Spiegel. Kleine Augen-, Nasen und die Mundöffnung gaben ihr ein insektenhaftes Aussehen. Sie streckte die Zunge durch die Mundöffnung, dichtete sie völlig ab, um dann mit der Spitze ihre Lippen unter ihrer neuen, durchscheinenden Gummihaut zu umfahren.

Ihr Herz pochte in der Brust. Als sie aufstand, mussten ihre Wadenmuskeln permanent arbeiten, um auf den turmhohen Spitzen die Balance zu halten. Kate wühlte durch die Sachen auf dem Bett, legte die Handschellen und Schlüssel auf die Kommode und fand ein Paar breiter Ledermanschetten, die durch eine kurze Kette verbunden waren, mit denen sie ihre Knöchel umschloss. Sie warf den Koffer auf den Boden, die restlichen Sachen hinein, um sich dann zu besinnen und die Magazine wieder heraus zunehmen.

Sie suchte ihre Lieblingsphotos heraus und legte sie nebeneinander aufs Bett. Kate hatte nie zuvor einen Knebel getragen, aber die Verbindung zum oralen Sex war ihr nicht verborgen geblieben. Sie schob den Gummistopfen zwischen ihre Lippen. Es war ein wenig unbequem, aber sehr effektiv. Nur unverständliches Schmatzen war zu hören, als sie erregt die kleine Pumpe an die Brustventile anschloss und mit langsamen Bewegungen die Luft aus den Plexiglasschalen absaugte.

Innerhalb weniger Sekunden hatten ihre Brüste sich soweit ausgedehnt, dass sie beide Halbkugeln ausfüllten und die steifen, aufgerichteten Nippel in die Aussparungen an den Spitzen glitten.

Kate presste ihre Schenkel zusammen, kreiste mit ihren Hüften und wand sich in Zuckungen. Sie umspielte den Knebel mit ihrer Zunge und brach in ein unkontrolliertes, lallendes Stöhnen aus, als der erlösende Orgasmus ihren Körper schüttelte. Er war von einer nie gekannten Intensität, blind vor Lust wand sie sich auf dem Bett und zerrte an ihren Fesseln. Irgendwann erholte sie sich soweit dass sie ein Gefühl der Unbequemlichkeit bemerkte. Ihre Handgelenke schmerzten vom Zerren an den Fesseln.

Sie wand sich vom Bett und fingerte nach den Schlüsseln John war gerade im Bad, als das Telefon klingelte. Zu hören war erst nichts, dann ein kurzes, gedämpftes Quieken.

Wieder das dumpfe Grunzen, als ob jemand versuchte mit einem Socken im Mund zu sprechen. Der Klang der Stimme hörte sich nach Bedrängnis an. Für einen Augenblick war John verwirrt, dann kam es ihm. Also dann lass mich raten. Eigentlich ist es zu spät heute Abend, meinst Du nicht, dass es reicht, wenn ich morgen komme?

Dann entschied er, dass sie genug gelitten hatte. Wenn Du die Tür nicht aufbekommst, schieb den Schlüssel durch den Briefschlitz! Er wollte sie überraschen. Leise erklomm er die Treppen zu ihrer Eingangstür, sah sich um, um sicher zu sein, dass er allein war und öffnete dann geräuschlos den Briefschlitzdeckel.

Wie erwartet stand sie im Flur und wartete auf seine Ankunft. Johns Gaumen wurde trocken. Kate lehnte an der Wand, die Augen im geröteten Gesicht geschlossen. Der Pferdeschwanz hing wirr über ihre Schulter, einige Strähnen umspielten eine der steil abstehenden Brüste.

John sah, dass das Vakuum aus beiden der Schalen entwichen war. Sie stand in all ihrer durchsichtig gummierten Nacktheit da und umklammerte die Schlüssel. Dann klopfte er leise.

Kate riss sofort die Augen auf und wandte den Kopf. Sie sah, dass er sie anstarrte und errötete vor Scham. Lichtreflexe tanzten auf der polierten Gummihaut. Sie hielt die Schlüssel durch den Schlitz. Plötzlich stolperte Kate gegen die Tür, die Absätze kreischten auf den Fliesen, sie drehte sich und fiel schwer gegen den Briefschlitz, keine drei Zentimeter vor seinem Gesicht! Für den Bruchteil einer Sekunde drückte sich ihre von der Gummihaut überzogene Scham in sein Gesicht!

Unter der dünnen, durchsichtigen Haut konnte er ihre feuchten Haare und ihr geschwollenes Fleisch erkennen, ein warmer Hauch streifte seine Nase, dann stand sie wieder. Kate starrte ihn völlig aufgelöst an. Ihre Lust hatte sich in Horror verwandelt, als sie feststellte, dass sie sich allein nicht befreien konnte. Eine Stunde lang hatte sie auf der Bettkante gesessen und versucht, den Schlüssel in die Handschellen einzufädeln, ohne Erfolg.

Völlig verzweifelt hatte sie dann beschlossen, John anzurufen. Sie sahen sich für ein paar Augenblicke an, dann nahm er sie am Arm und zog sie ins Schlafzimmer. Alles nur zu bereit. Kate seufzte leise, als sie seine Hand auf ihrer Wange spürte, seine Wärme durch die Gummihaut der Maske fühlte. Er zog ihr langsam das enge Shirt hoch. Dann schob er sich den bereits erregten Nippel ihre einen Titte in den Mund und begann leidenschaftlich daran zu saugen.

Na ja, die Riesenbeule sagte alles aus. Ruckzuck zog sie den Zipper auf und ein praller Schwengel wippte ihr entgegen. X den Atem raubte. Und nicht nur das…. Um Susan noch mehr aufzuheizen beschäftigte er sich mit ihren erregten Nippeln. Ohne Umstände drang er ein, nahm sie hart und heftig, schaute ihr dabei in die Augen und nannte sie eine verdorbene saugeile Schlampe. Und genau darauf fuhr Susan ab, direkter Sex gekoppelt mit unverschämten Sextalk. Beide kamen fast gleichzeitig, zuerst Susan, die in die Nacht ihren Orgasmus rausbrüllte.

X, bevor er noch kurz zuvor die Position wechselte: Sie umdrehte und ihr ohne lange Vorwarnung seine pralle Eichel an der Rosette positionierte. Um sie dann so richtig durchzuknallen. Wenige Minuten später trennten sie sich. Für Susan stand fest: Sie tauschten ihre Handynummern und mit dem Versprechen, er würde für sein spezielles Fickabenteuer mit Carina fürstlich entlohnt werden, ging jeder seiner Wege. In vier Wochen war es soweit, die Hochzeitsvorbereitungen liefen schon auf Hochtouren.

Die zarte blonde Carina und der drahtige Mark. Ein Traumpaar, bei dem alles zu stimmen schien. Zwar war Sex mit Mark nicht immer so prickelnd, aber das lag daran, dass Mark nicht so forsch war. Viel Geschmuse mit einer Prise Blümchensex reichte ihm vollkommen aus. Dennoch hatte Carina Fantasien, die sich nicht nur auf Muschi beschränkten. Etwas nagte an ihr und eine innere Stimme flüsterte: Du, das kann es doch noch nicht gewesen sein?

Mach etwas ganz anderes, etwas Aufregendes! Nur so, wirst du zufrieden in den Hafen der Ehe segeln. Tja, und dann rief sie Susan an. Ihre beste Freundin und Vertraute, die sie noch seit der Schulzeit kannte. Dabei hatten sie nichts anbrennen lassen, das Leben, die Freiheit und vor allem die Liebe genossen.

Sex in allen Facetten war bei Susan schon immer ein beliebtes Thema gewesen. Und genau aus diesem Grund suchte Carina auch ihre Gesellschaft. Bis sie Mark kennengelernt hatte, der nicht allzu viel von dieser Freundin hielt und es deshalb nicht gerne sah, wenn sich Carina mit Susan herumtrieb.

Uiuiui, das tat aber gut. Kleine Lustschauer jagten durch meinen Körper. Wie Blitze, von obe nach unten. Meine Venusregion wurde richtig zum Leben erweckt, Säfte flossen und das Blut zirkulierte wie ein wilder Strom durch meine Schamlippen. Ich drängte mich lüstern an meine Nachbarin, nahm ihre Hand und schob sie zu meiner Pussy.

Claire grinste breit und meinte ein wenig mit Spott in der Stimme, ich habe es wohl sehr nötig. Ich glaube, unseren Filmabend können wir knicken! Alles lag bald auf dem flauschigen Flokati und ich stand nackt vor meiner Nachbarin.

Dann wurde ich von ihr zum ausladenden Sessel bugsiert und meine Beine über den Lehnen platziert. Aber das ist ja das Schöne an ihr, denn dadurch wird jeder Jagdtrieb neu entfacht. Frei für meinen Peiniger, der barsch von mir verlangte, dass ich ihm einen blasen sollte.

Der Mann war um einiges jünger als Sir Vincent, sehr schlank, fast feingliedrig. Kalt musterte er mich aus stahlblauen Augen, die wie geschliffene Saphire schimmerten. Von oben bis unten. Langsam rieb er seinen Penis, der mir schon stramm entgegen wippte.

Nicht dass uns Sir Vincent falsche Versprechungen macht!



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Zwar war Sex mit Mark nicht immer so prickelnd, aber das lag daran, dass Mark nicht so forsch war. Viel Geschmuse mit einer Prise Blümchensex reichte ihm vollkommen aus. Dennoch hatte Carina Fantasien, die sich nicht nur auf Muschi beschränkten. Etwas nagte an ihr und eine innere Stimme flüsterte: Du, das kann es doch noch nicht gewesen sein?

Mach etwas ganz anderes, etwas Aufregendes! Nur so, wirst du zufrieden in den Hafen der Ehe segeln. Tja, und dann rief sie Susan an. Ihre beste Freundin und Vertraute, die sie noch seit der Schulzeit kannte. Dabei hatten sie nichts anbrennen lassen, das Leben, die Freiheit und vor allem die Liebe genossen. Sex in allen Facetten war bei Susan schon immer ein beliebtes Thema gewesen. Und genau aus diesem Grund suchte Carina auch ihre Gesellschaft. Bis sie Mark kennengelernt hatte, der nicht allzu viel von dieser Freundin hielt und es deshalb nicht gerne sah, wenn sich Carina mit Susan herumtrieb.

Uiuiui, das tat aber gut. Kleine Lustschauer jagten durch meinen Körper. Wie Blitze, von obe nach unten. Meine Venusregion wurde richtig zum Leben erweckt, Säfte flossen und das Blut zirkulierte wie ein wilder Strom durch meine Schamlippen. Ich drängte mich lüstern an meine Nachbarin, nahm ihre Hand und schob sie zu meiner Pussy. Claire grinste breit und meinte ein wenig mit Spott in der Stimme, ich habe es wohl sehr nötig.

Ich glaube, unseren Filmabend können wir knicken! Alles lag bald auf dem flauschigen Flokati und ich stand nackt vor meiner Nachbarin.

Dann wurde ich von ihr zum ausladenden Sessel bugsiert und meine Beine über den Lehnen platziert. Aber das ist ja das Schöne an ihr, denn dadurch wird jeder Jagdtrieb neu entfacht. Frei für meinen Peiniger, der barsch von mir verlangte, dass ich ihm einen blasen sollte. Der Mann war um einiges jünger als Sir Vincent, sehr schlank, fast feingliedrig.

Kalt musterte er mich aus stahlblauen Augen, die wie geschliffene Saphire schimmerten. Von oben bis unten. Langsam rieb er seinen Penis, der mir schon stramm entgegen wippte.

Nicht dass uns Sir Vincent falsche Versprechungen macht! Los, streng dich an und gib dein Bestes, damit mein Degen noch praller wird und du ihn noch fester in deiner jungen Maulfotze spürst! Ich gab mir alle Mühe, auch wenn der enorme Prügel sich tief in meine Kehle vorarbeitete und ich bald zu würgen begann. Dennoch hielt ich brav durch und schon alleine aus Furcht vor Sir Vincents Groll, widmete ich mich beherzt und intensiv dem geforderten Blowjob.

War mir mein Sir doch diesbezüglich der perfekte Lehrmeister gewesen, nicht wahr? Ob ich an Frauen interessiert bin? Hm…lange Zeit hatte ich weniger ein Auge auf sie, also im erotischen Sinn meine ich. Ich war vollkommen von meiner heterosexuellen Orientierung überzeugt. Ich hatte nie wirklich Lust auf eine bisexuelle Erfahrung. Ok, ok, als Studentin hatte ich das eine oder andere laufen. Aber das geschah eher aus der einen oder anderen Notsituation heraus.

Weil gerade keine Kerle parat waren und ich Lust auf Sex hatte. Aber ihr wisst ja selbst, wie das ist. Das Leben hält immer wieder neue Überraschungen bereit und manchmal macht es im richtigen Augenblick klick. Und genau das ist vor kurzem geschehen.

Ich habe Claire kennengelernt, eine sehr attraktive Brünette, die einen Stock höher wohnt. An einem frühlingsbeschwingten Morgen begegneten wir uns im Treppenhaus, beide auf dem Sprung zur Arbeit. Später erzählte ich meinem Mann davon.

Stefan ermunterte mich, den Kontakt weiter zu pflegen, zumal wir erst neu zugezogen waren. Markus will auch vorbeischauen, mein Cousin, den ich schon seit Jahren nicht mehr zu Gesicht bekommen habe. Sie war sehr erleichtert, als ich ihr half. Sie trug ihr Kind und ich den Kinderwagen und den Einkauf.

Ich möchte gerne wieder einmal frischen Kaffee riechen. Solange ich noch stille soll ich keinen trinken. Aber riechen würde ich ihn gerne.

In der Zwischenzeit wollte sie ihren Kleinen wickeln. Als ich mit dem frischen Kaffee zu ihr kam, war der Tisch gedeckt. Ich hatte es nicht zu hoffen gewagt, dass ich sie einmal so nah sehen würde. Michi erkannte meinen Blick und schmunzelte. Ich machte ihr eine Buttersemmel mit Honig. Genussvoll biss sie hinein: Ich habe schon lange keinen frischen Semmeln zum Frühstück gehabt.

Da kann ich dir gerne welche vorbeibringen. In der Früh ist mir der Weg zum Bäcker zu weit. Vor allem mit der vollen Milchbar. Leider frühstückt mein Kleiner es spät.

Ihr Kleiner hatte unterdessen sein Frühstück beendet und war eingeschlafen. Michi brachte ihn in sein Bett. Nun konnte sie sich ungestört dem Frühstück widmen. Zu meiner Freude hatte sie ihren Still-BH weiter offen.

Gerade als Michi eine weitere Semmel nehmen wollte, stöhnte sie auf: Ich hatte so ein Gerät noch nie in Aktion gesehen. Michi legte das Gerät an ihre Brust und begann langsam zu pumpen. Ich habe so was halt nur noch nie gesehen. Tut das nicht weh? Aber es ist unangenehm. Sie kam zu mir und legte mir ihre Hände auf die Schultern. Ehe ich mich versah hatte ich meine Lippen um ihre Warze gelegt und begann zu erforschen wie das die Säuglinge machen.

Mach nur so weiter. Sie legte ein dickes Handtuch unter ihren Busen, denn ich konnte mit der Milchmenge nicht fertig werden. Nach einiger Zeit wollte sie, dass ich mich um den anderen Busen kümmerte. Plötzlich begann sie leise zu stöhnen: Ich hielt mit dem Saugen inne: Deshalb habe ich mich auch so oft auf dem Balkon aufgehalten.

Aber du hast mir ja nie ein Zeichen gegeben. Aus den ersten kurzen Küssen wurden rasch lange intensive Küsse. Dort warf sie einen Blick nach ihrem Kleinen. Der schlief ruhig in seinem Bettchen. Michi drehte sich zu mir und während wir uns erneut küssten begann sie mich auszuziehen. Michi richtete das Handtuch und ich legte mich zu ihr um erneut den Busen zu liebkosen.

Sie begann mich zu streicheln. Zart rieb sie meine Brustwarze. Dann wanderte ihre Hand über meinen Bauch und spielte sich mit meinen Schamhaaren. Auf einmal meinte sie: Michi legte sich in meinen Arm. Den habe ich schon oft bewundert. Kaum hatte sie angefangen, da spürte ich wie meine Erregung zunahm. Ich streichelte ihre Brüste und dann den Bauch. Als ich näher zu ihren Beinen kam öffnete sie diese weit. Im Gegensatz zu mir hatte sie fast keine Schamhaare.

Als ich ihre Schamlippen berührte spürte ich wie erregt sie bereits war. Plötzlich spürte ich wie mein Busen hart wurde. Michi bemerkte das ebenfalls. Immer wieder saugte sie an meinen Warzen. Ein Stöhnen erfüllte den Raum. Es dauerte eine Zeitlang biss ich realisierte, dass ich so stöhnte. Michi löste sich von mir und wir legten uns neben einander.