Erotik sexgeschichten gut bestückt

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Erst ist es ganz normal. Aber nach 5 Zentimeter wird sie richtig eng und wenn man durch dieses enge Nadelöhr erstmal durch ist, erreicht man ihr Lustzentrum. Mein Schwanz ist ganz normal…etwa 17 cm lang und eine schöne dicke Eichel.

Immer wenn ich sie ficke, muss ich die enge Stelle ihrer Muschi überwinden und bringe sie mit sanften langsamen Stössen zum Orgasmus.

Dass gelingt mir aber nur in der Missionarstellung. Unser Sexleben war zwar häufig, aber nicht besonders einfallsreich und ich wollte schon lange etwas Schwung in unser Bett bringen. Ich kaufte Massagestäbe, lieh uns mal nen Porno aus usw.

Aber irgendwie war meine Frau mehr empört als begeistert und sie tat so als ob sie es nur mir zu liebe ausprobierte. Ich habe einen guten Freund aus der Jugend Dirk und wir sehen uns alle halbe Jahre. Dirk ist wirklich gut bestückt. Das weiss ich noch aus gemeinsammen Wichstagen. Sein Schwanz hat mindestens 22 cm aber er ist auch ganz schön dick, mindestens 6 cm im Durchmesser. Seine ersten Freundinnen konnte er mit dem Ding gar nicht ficken. Er hat Ihn gar nicht reingekriegt. Mein Freund fickt meine Frau Sexgeschichten.

Als Dirk uns mal wieder besuchte, hatten wir einen schönen Abend zusammen. Angi und Dirk mochten sich, aber sie hätten nie etwas in sexueller Hinsicht zugelassen. Naja an diesem Abend haben wir gut getrunken und gelacht und sind dann ins Bett gegangen.

Als ich neben Angi im Bett lag, war ich richtig geil. Und ich merkte sie war auch scharf. Aber ich hatte keine Lust auf normalen Sex ich wollte was besonderes. Sie zuckte zusammen und schaute mich entsetzt an. Aber etwas in Ihrem Tonfall sagte ja. Sie schwieg und ich betrachtete das als Zustimung. Ich stand auf und ging zu Dirk. Er war noch wach und fummelte an sich rum. Ich erklärte ihm mein Vorhaben also nur kuscheln und so und er war gleich dabei.

Als wir bei Angi ankamen lag sie eingekuschelt in der Decke und schüttelte den Kopf. Dirk und ich waren nackt und hatten beide einen Halbsteifen. Wir legten uns jeder an eine Seite und fingen an Angi zu sreicheln. Sie genoss es und öffnette ihren Mund weit. Aber ich wollte sehen, wie sie geil wurde und streifte die Bettdecke zum Fussende. Dirk lag hinter ihr und knaberte an ihrem Ohr, während seine Hand ihre Brust massierte.

Sie beugte ihren kopf zurück und liess sich von ihm küssen. Ich streichelte ihren Bauch und liebkoste ihre andere Brust mit dem Mund. Ihr Atem wurde etwas schneller und sie suchte mit der Hand nach meinem Schwanz. Zärtlich wichste sie mich und ich spürte, sie war total erregt. Meine Hand glitt nach unten und wurde von einer Feuchte empfangen, die ich selten bei ihr erlebt hatte.

Sie war total nass! Ich sah wie Dirk sie tief küsste und ihre Brust knetete. Ich leckte sie mit grösster Lust ab und schob mir daraufhin seinen ganzen Schwanz in den Mund, was mir ein lautes Stöhnen entlockte.

Während des ganzen Blowjobs sah ich ihm unschuldig in die Augen und seine zu explodieren drohende Lust liess mich auslaufen. Ich begann also gleichzeitig, mich auszuziehen, was ihm, dem pulsierenden Penis in meinem Mund nach zu urteilen, unglaublich gut gefiel. Ich erstickte beinahe, als er plötzlich meinen Kopf nahm, und seinen Riesenpenis mit einer unglaublichen Bestimmtheit in meinen Mund hämmerte, als würde er meinen Mund vögeln.

Ich war so feucht wie noch nie in meinem Leben. Ich war süchtig nach diesem Schwanz und wollte seinen Saft in meinem Mund, meiner Muschi, meinem Arsch spüren. Doch auch ihm schien zu gefallen, was er sah, denn er hob mich bei meinen Hüften auf den Tisch und betrachtete mich von Kopf bis Fuss, wie ein Tier seine Beute. So stand er vor mir, 1,90 gross, breit und natürlich athletisch, sein Schwanz ragte aus seinem dunklen Schamhaar hervor und reckte sich in Richtung meiner Muschi.

Ich konnte den Moment kaum erwarten, dass er endlich in mich eindrang und mich ausfüllte. Doch mein Mann erklärte mir, er wolle zuerst meinen Saft lecken und schob seinen Kopf zwischen meine Schenkel. Seine Zunge war breit und lang, mit gleichmässig starkem Druck begann er mein Loch zu lecken und arbeitete sich weiter zu meiner Klitoris. Ich musste mich beherrschen, nicht zu kommen, doch er hatte andere Pläne. Langsam schob er einen Finger in meinen Arsch und leckte weiter.

Seine andere Hand umfasste meine Brüste und knetete sie leicht. Ich schaute nach unten und sah seinen steinharten, glänzenden Schwanz, auf den ich am liebsten gleich gesessen wäre. Dieser Anblick gab mir den Rest und ich kam und stöhnte so laut, dass wahrscheinlich jeder Mitbewohner mit einer Latte im Bett lag.

Nun trug mich mein Date in sein Zimmer, wo ich nun endlich den langersehnten Schwanz bekam. Er befahl mir auf die Knie zu gehn und ich spürte seinen nassen Schwanz bei meinem Hintern. Er raunte mir zu, er hätte noch nie einen geileren Arsch und eine süssere Muschi gesehen und stiess mich dann in meine Vagina. Ich hatte das Gefühl sein Schwanz würde bis in meinen Magen gehen, es tat gleichzeitig weh, wie es aber auch das geilste Gefühl der Welt war.

Er fickte mich unerbittlich mit abwechselndem Rhythmus. Als ich mich umdrehen wollte nahm er meinen Kopf und drückte ihn auf die Matraze. Seine Hand schlug mir auf den Hintern und er nannte mich sein versautes feuchtes Mädchen mit der engsten Muschi, die er je hatte. Diese Grobheit erregte mich und ich konnte nicht warten, sein heisses Sperma in mir zu spüren. Plötzlich schob er mir seinen Finger in den Arsch, womit er seinen Schwanz massierte.

Er wollte noch nicht kommen und zog den heissen Schwanz raus und schob ihn mir wieder in den Mund. Ich sog und wollte seinen Saft schlucken, doch er weigerte sich noch immer. Ich wollte es ihm so richtig geben und sass rückwärts auf ihn drauf und ritt seinen Schwanz als gäbs kein Morgen.

Er konnte sich nicht mehr beherrschen und als er kam, packte er mich an meinen Brüsten, stöhnte und keuchte und ich spürte die rhythmischen Schwanzstösse seines heissen Spermas, die mich füllten.

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Schnell ordnen wir unsere Kleider und gehen zur Tür. Etwas verlegen stellen wir uns vor und bitten sie herein. Nach einer kurzen belanglosen Unterhaltung geht meine Frau in die Küche, um ein paar vorbereitete Speisen zu holen und bittet uns dann an den Tisch. Dabei bemerke ich schon, wie die Blicke der beiden meiner Frau nachgehen. Zum Essen habe ich einen guten samtigen Rotwein aus dem Keller geholt, dem alle sehr zusprechen, sodass ich eine weitere Flasche holen muss.

Als ich aus dem Keller wieder hoch komme merke ich, dass die Stimmung schon recht gelöst ist, schlüpfrige und zweideutige Reden wechseln von einem zum anderen. Insbesondere an meiner Frau fiel mir auf, dass sie schon eine ziemlich gelöste Zunge hatte und die beiden Männer förmlich provozierte. Nach einem wirklich leckeren Essen setzen wir uns wieder in die Couchgarnitur und ich schlage vor, bei einem Glas Champagner doch Brüderschaft zu trinken.

Horst drückt dabei seinen Unterleib fest gegen den Bauch meiner Frau und bewegt sich dabei leicht hin und her. Er fasst sie an die Schultern und streichelt mit seinen Händen langsam abwärts, wobei er wie unbeabsichtigt ihre Brüste berührt. Jetzt möchte ich aber auch mal sagt der andere, geht mit seinem Glas Champagner auf die beiden zu und sagt zu meiner Frau, ich bin der Ralf. Meine Frau greift nach ihrem Glas, Ralf prostet ihr zu und dann umarmen und küssen die beiden sich sehr leidenschaftlich.

Dabei streichelt er ihr den Rücken herauf und herunter, berührt auch ihre Brüste und knetet ihren fantastischen Hintern, indem er langsam ihren Rock nach oben streift. Horst stellt sich hinter die beiden und beginnt den Nacken meiner Frau zu küssen. Dann greift Horst nach einer Hand meiner Frau und führt diese langsam über die schon beachtliche Beule in seiner Hose.

Ralf kniet nun vor meiner Frau nieder und beginnt die Innenseiten Ihrer Schenkel mit der Zunge zu verwöhnen. Dabei geht er immer höher bis er an ihrer Lustgrotte angelangt ist. Hier schiebt er den Slip ein wenig an die Seite und kreist mit seiner Zunge über den schon dick angeschwollenen Kitzler. Meine Frau stöhnt auf und drückt ihren Unterleib fest auf seinen Mund. Während dessen hat Horst seine Hose geöffnet, nimmt die Hand meiner Frau und führt sie an seinen zum Bersten angeschwollenen Schwanz.

Sofort beginnt Susanne seinen nackten steifen Schwanz zu wichsen. Von hinten umfasst er ihre vollen Brüste und knetet sie. Stück für Stück knöpft er ihre Bluse auf, streift die Träger des BH herunter und küsst dann ihre wunderbaren Brustknospen.

Ich sitze noch immer in meinem Sessel und beobachte dieses aufregende Spiel indem ich mir über der Hose mein zum Bersten geschwollenes Glied reibe. Ganz langsam muss ich meine Vorhaut hin und her schieben, sonst würde ich gleich losspritzen. Ralf zieht sich nun seine Hose aus und stellt sich mit seinem mächtigen Ständer so, dass er mit seiner Eichel ein wenig in die Schamspalte von Susanne eindringen kann. Da sagt meine Frau, was macht ihr mit mir, seid ihr verrückt? Sie blickt zu mir herüber, als sie sieht, wie ich meinen Schwanz wichse, sagt sie zu mir, du geiles Schwein, willst du sehen, wie ich von diesen geilen Schwänzen gefickt werde?

Ich sage ja, zieh deinen Rock aus, setz dich auf die Couch und wichs uns mal etwas vor. Das ist nämlich etwas, was wir öfter sehr gerne gemacht haben, sie fand es immer unheimlich geil, mir beim Wichsen zusehen zu können und hat sich dabei selbst bis zum Orgasmus gewichst. Ein supergeiler Anblick, das empfanden unsere beiden Freunde wohl auch so, denn beide begannen heftig ihre Schwänze zu wichsen, nachdem sie sich beide auch ganz entkleidet hatten.

Meine Frau setzte sich auf die Couch, spreizte ihre Beine ganz weit und begann sich ihren Kitzler zu massieren, wobei sie ab und zu mit dem Mittelfinger in ihre rasierte Muschi glitt. Ralf und Horst stellten sich jeweils links und rechts neben sie und wichsten ihre steifen Ständer. Ich sah, wie meine Frau dieser Anblick aufgeilte, sie schaute von einem Schwanz zum anderen und sagte dann, ihr habt so geile Schwänze.

Das nahm Horst wohl als Aufforderung, kniete vor ihr hin und begann, zunächst ihre nasse Votze zu lecken. Meine Frau stöhnte auf und sagte nach einer Weile, komm fick mich jetzt. Dieser geile Ausspruch hätte mich beinahe zum Spritzen gebracht, ich musste einen Moment aufhören, meinen Ständer zu polieren. Während Horst nun seine Eichel vorsichtig an der Lustspalte meiner Frau ansetzte und langsam immer tiefer eindrang, stöhnte sie laut auf und schrie, ach ist das geil einen fremden Schwanz in meinem Loch zu spüren und zu Ralf gewandt sagte sie, komm gib mir deinen dicken Schwanz in den Mund, damit ich zwei fremde Schwänze gleichzeitig spüren kann.

Ralf kniete sich sofort neben sie auf die Couch und hielt ihr seinen steifen Ständer direkt vor den Mund. Meine Frau schaute und sagte, was hast du für einen riesigen Schwanz, das macht mich total verrückt. Und dann stülpte meine Frau ihren Mund über diese Riesenlatte, sie konnte kaum ihren Mund so weit öffnen, um ihn auf zu nehmen. Bei diesem Anblick konnte ich mich nicht mehr halten, ich schrie förmlich, ach ich komme, ich sprang von meinem Sessel auf stellte mich neben meine fickende Frau und spritzte ihr mehrere Spermafontainen auf den Bauch.

Als ich neben Angi im Bett lag, war ich richtig geil. Und ich merkte sie war auch scharf. Aber ich hatte keine Lust auf normalen Sex ich wollte was besonderes. Sie zuckte zusammen und schaute mich entsetzt an. Aber etwas in Ihrem Tonfall sagte ja.

Sie schwieg und ich betrachtete das als Zustimung. Ich stand auf und ging zu Dirk. Er war noch wach und fummelte an sich rum. Ich erklärte ihm mein Vorhaben also nur kuscheln und so und er war gleich dabei. Als wir bei Angi ankamen lag sie eingekuschelt in der Decke und schüttelte den Kopf.

Dirk und ich waren nackt und hatten beide einen Halbsteifen. Wir legten uns jeder an eine Seite und fingen an Angi zu sreicheln. Sie genoss es und öffnette ihren Mund weit. Aber ich wollte sehen, wie sie geil wurde und streifte die Bettdecke zum Fussende. Dirk lag hinter ihr und knaberte an ihrem Ohr, während seine Hand ihre Brust massierte. Sie beugte ihren kopf zurück und liess sich von ihm küssen.

Ich streichelte ihren Bauch und liebkoste ihre andere Brust mit dem Mund. Ihr Atem wurde etwas schneller und sie suchte mit der Hand nach meinem Schwanz. Zärtlich wichste sie mich und ich spürte, sie war total erregt. Meine Hand glitt nach unten und wurde von einer Feuchte empfangen, die ich selten bei ihr erlebt hatte. Sie war total nass! Ich sah wie Dirk sie tief küsste und ihre Brust knetete. Sie war total geil. Sie löste sich von Dirk legte sich auf den Rücken und spreizte ihre Schenkel.

Ich sah, dass Dirk seinen Riesenschwanz in der Hand hielt und schob mich auf sie drauf. Ich bewegte mich lansam in Ihrer feuchten Höhle, aber ich war schon so weit.

Er beugte sich über sie und begann ihre Muschi zu streicheln währen er sie tief küsste. Keck spreche ich sie an, und wir kommen ins Quatschen. Jedoch nicht sehr lang. Sie deutet mir immer wieder an, dass ihr das Gelaber eigentlich egal ist.

Immer wieder streicht sie sich über ihre Schenkeln und streckt mir ihren wohlgeformten Busen hin. Somit greife ich um ihren Hals, packe ihr in die Haare und gebe ihr einen feuchten langen Zungenkuss. An der Schnelligkeit ihrer Zunge merke ich dass sie das die ganze Zeit gewollt hat.

Sie legt nun eine Hand auf meine Schenkel und mit der anderen fährt sie durch meine Haare. Ihr Blick sagt mir nimm mich sofort, doch ich will sie noch etwas kochen lassen. Doch ich glaube dazu fehlte auch nicht mehr viel. Schnell wanderten meine Hände nun unter ihren Pulli und öffneten den BH. Dann krabbelten meine Finger nach vorne und knetete die jungen straffen Brüste.

Ich spürte steife abstehende Nippel und auch bei mir war schon lange ein Teil steif. Bei der Berührung stöhnte sie schon mächtig.

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