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Sie war klein und zierlich. Ihre Brüste sind waren etwas mehr als eine Hand voll, aber was ich zu diesem Zeitpunkt von ihren Nippeln erspähen konnte war sensationell.

Ich habe beide Mädels mit meinen Armen umfasst und eher absichtlich als zufällig den unteren Rand der Brüste gestreichelt. Anette fuhr darauf immer ab und wurde richtig geil, was durch ihre anschwellenden Nippel in Erscheinung tratt.

Nach dem zweiten oder dritten Glas Sekt mutiger geworden, schob ich meine Finger in Ihren Ärmelausschnitt und berührte vorsichtig ihre linke Brustwarze. Bei Anette habe ich meine Hand in gleicher weise positioniert, der direkte Hautkontakt war aber durch den BH nicht möglich.

Anette fing an mit mir zu Knutschen und drängte Ihre Zunge in meinen Mund. Dies ist das untrügliche Zeichen das wir bald nach Hause mussten Lizzi hingegen lehnte sich an meine Schulter und nippte an ihrem Sektglas.

Nach und nach verabschiedeten sich auf dem Weg durchs Dorf die Leute der Gruppe. Auch wir hatten das Haus von Anettes Eltern erreicht und ich wollte mich auch von den Mädels verabschieden. Anette wollte aber noch einen Gutenachtfick und massierte mein bestes Stück durch die Hose. Da Lizzi im gleichen Zimmer wie Anette schlafen sollte, meldete ich meine Bedenken an.

Wir sind dann alle drei leise in Anettes Zimmer gegangen. Lizzi hatte sich ins Bad verzogen und kam kurze Zeit später im Longshirt in Zimmer zurück. Zwischenzeitlich hatte sich auch Anette für die Nacht umgezogen und auf einem schmalen Klappbett, welches mitten im Raum aufgestellt war, gemütlich gemacht. Nachdem Lizzi sich in Anettes Bett eingerollte hatte zog ich mich aus und schlupfte zu Anette ins Bett.

Mein Schwanz hatte durch die erregende Situation seine Härte nicht verloren und Anette quittiere das mit einem zufriedene Grunzen. Dabei spreizte sie die Beine und mit einer geschickten Bewegung ihres Hinterns saugte sie meinen Schwanz in sich auf. Dies war ihre Lieblingsstellung denn mit wenigen Bewegungen kam sie schnell zum Orgasmus. Da sie durch den Abend sowieso schon auf Touren war, dauerte es nur kurze Zeit, bis sie Ihren Mund fest auf meinen presste um Ihre Stöhnen wärend ihres Höhepunktes zu dämpfen.

Auch ich liebte diese Stellung, da ich so lange durchhalten kann und mich an den multiplen Orgasmen erfreuen kann. Manchmal, wenn Anette richtig ausgepowert war, saugt sie mich nach ihren Orgasmen mit dem Mund leer. Anette war also zum ersten Mal gekommen und lag tief atmend auf mir. Zwischen ihren Atemgeräuschen hörte ich ein Schmatzen. Schnell hielt ich Anette die Hand auf den Mund und sie hielt die Luft an. Beide hörten wir schnelle, schmatzende Geräusche und ein zartes Stöhnen.

Anette richtete sich auf und schaute zu Ihrem Bett. Auch ich drehte meinen Kopf, konnte jedoch nur die Bettdecke sehen, welche sich heftig bewegte.

Meinst Du wenn ihr fickt kann ich schlafen? Ich weis nicht was Anette in diesem Moment durch den Kopf gegangen ist und nach der Diskussion auf dem Maskenball überraschte mich ihre Antwort um so mehr. Es lag eine gespannte erotische Stille im Raum. Jeder dachte wohl über die sich ergebenden Möglichkeiten des Angebotes von Anette nach — ich für meinen Teil habe dies jedenfalls getan. Anettes Bett war ohne Umrandung und gut 1,50 m breit. Es stand mit dem Kopfende zur Wand unter der Dachschräge und war von drei Seiten zugänglich.

Anette hatte sich zwischenzeitlich erhoben und ihr T-Shirt über den Kopf gezogen. Ihre hellen Brüste leuchteten im Mondlicht und die Warzenhöfe hatten sich zusammengezogen und Ihre Farbe verdunkelt. Ein untrügliches Zeichen Ihrer Geilheit. Die ganze Situation war bei Lizzi noch nicht vollständig im Hirn angekommen. Dabei kniete sie in der Mitte des Bettes. Was ich zu sehen bekam brachte meinen inzwischen abgeschlafften Schwanz wieder auf Vordermann. Lizzis Brüstchen waren nur Erhebungen, diese waren aber von bleistiftdicken und ca.

Ihre Muschi war nur dünn behaart, fast wie rasiert und die geschwollenen Schamlippen bildeten ein tiefes Tal an dessen Beginn eine kleine Erhebung in eine grottenartigen Bucht zu sehen war, was sich später herausstellte Ihr Lustknubbel war. Anette hatte sich inzwischen auch ihr T-Shirt ausgezogen und ist zu Lizzi auf das Bett geklettert.

Ich will Dich jetzt in mir spüren! Ich lag immer noch zugedeckt auf dem Gästebett und baute ein Zelt. Beide schmiegten sich an mich. Ich legte, wie schon in der Sektbar meine Arme um beide und begann wieder ihre Brüste zu streicheln. Beide schnurrten wie Katzen. Anette hatte sich zwischenzeitlich meines Rohres ermächtigt und wichste mich mit sanften Bewegungen. Aber nicht spritzen lassen. Diese löste sich aus meinem Arm und kniete sich über mich um im nächsten Moment ihre Lippen über meine Eichel zu stülpen.

Als ich mit meinen Finger ihre Lippen teilte wurde meine Hand regelrecht überschwemmt. Ich bewegte meine Hand weiter in Richtung ihres Kitzlers und als ich diesen erreichte zog sie die Luft scharf ein. Dabei hat sie meinen Schwanz fast verschluckt. Anette war in der Zwischenzeit auch nicht untätig. Durch meine Brustmassage wieder aufgegeilt hat sie ihren harten Nippel in meinen Mund gesteckt, damit ich auf diesem etwas herumknabbern konnte. Gleichzeitig hat sie, wohl mehr zur Kontrolle damit Lizzi mich nicht zum Spritzen bringt, meinen Sack weiter massiert.

Sie umfasste den Schaft meines Schwanzes und setzt sich in ihrer gewohnten Art auf mich drauf. Dabei schob sie mit ihrem Körper Lizzi zur Seite. Lizzi drehte sich nun weiter mit ihrem Hintern in Richtung meines Kopfes und hob ein Bein über mich.

Ich wurde vom geilen Duft ihrer nassen Muschi umgeben. Leider konnte ich keine Details dieser Lustgrotte erkennen, denn die schwache Beleuchtung reichte dafür nicht aus. Ein weiteres Aufrichten war bedingt durch die Dachschräge für Lizzi nicht möglich. Anette hat diese Drehung mitgemacht ohne sich auch nur einen Zentimeter von meinem Schwanz zu erheben.

Lizzi war aufgestanden und stand etwas unentschlossen neben meinem Kopf. Ich packte ihren Po und zog sie über meinen Kopf. Sie spreizte die Beine und ging in die Hocke bis ihre jetzt offene Muschi sich über meinem Mund befand. Durch diese Behandlung erregt drückte sie ihre Schamlippen fest auf meine Mund zu einem perfekten Kuss. Ich bohrte meine Zunge tief in sie und erkundete die Strukturen ihrer Muschi.

Währenddessen wurde ich immer heftiger durch Anette beritten. Mein Schwanz war dick und prall mit Blut gefüllt und Anette genoss das Gefühl des ausgefühlt Sein, wie sie es mir einmal beschrieben hat.

Lange hielt ich diese doppelte Behandlung nicht aus und explodierte ohne Vorwarnung mit mehrer heftigen Eruptionen. Dabei habe ich Lizzis Muschi angesaugt. Auch sie überkam ein heftiger Orgasmus, bei dem sie mein Gesicht und meinen Hals mit Ihren Säften überschwemmte. Die habe ihre Säfte regelrecht verspritzt erzählte sie. Auch Lizzi legte sich erschöpft auf das Bett. Nach kurzer Verschnaufpause sagte Anette im Befehlston zu Lissi: Als ob sie nur darauf gewartet hätte begann sie mit der Zunge zuerst meinen Sack und dann meinen Schwanz wie ein Hund zu lecken.

Die Schleim und Spermareste verschwanden in ihrem Mund. Offensichtlich hatte Anette Gefallen an der devoten Haltung von Lizzi und in ihr ein williges Opfer gefunden. Diese kletterte über mich und wartete bis Anette ihre Beine öffnete und ihre voll gespritzte Muschi darbot. Wie eine verdurstende machte sie sich über das schleimige Gemisch her. Dabei kniete sie und strecke ihren wunderbaren Arsch in die Höhe. Dieses Angebot wollte ich mir nicht entgehen lassen.

Mit meinen Fingern teilte ich wieder ihre schleimige Furche und bohrte erst einen, dann zwei und drei Finger in sie. Mit schnellen Bewegungen fickte ich sie mit den Fingern zu einem weiteren Orgasmus. Wir waren alle geschafft. Auch ich fühlte mich nicht mehr im Stande den Weg nach Hause anzutreten.

So kuschelten wir uns zusammen in das Bett und schliefen sofort ein. Am nächsten Morgen, es war schon hell, wurde ich durch leise Stimmen wach. Ich fröstelte weil ich nicht mehr unter der Decke lag. Beide Mädels knieten neben mir auf dem Bett. Im Halbschlaf sah ich wie sich Lizzi nach unten beugte und spürte wie sie meinen schlaffen Schwanz einsaugte. Dies tat sie mit einer Heftigkeit, dass mir die Luft wegblieb.

Sie ist für heute unsere Dienerin und wird auch Dir Deine Wünsche erfüllen. Und welche Rolle spiele ich dabei? Du hast Uns heute Nacht verwöhnt und darfst Dich ausruhen. Du hast doch immer gesagt ich soll die mal wach blasen. Jetzt sei still und leck mir die Muschi. Lizzi war ganz begeistert von Deinem Mundwerk. Mit diesen Worten stand Anette auf, stellte sich über meine Kopf und setzte sich mit Blickrichtung auf Lizzi auf meine Gesicht.

Im ersten Moment bekam ich keine Luft mehr, aber als ich mit meiner Zunge ihre Lippen teilte und weiter in ihr Loch bohrte, erhob sie ihren Hintern und begann mit ihren bekannten Bewegungen, ganz so, als ob meine Zunge mein Schwanz wäre, den sie in sich aufnehmen will.

Lizzi war inzwischen auch nicht untätig geblieben. Mit einer Hand wichste sie mich während ihre Zunge einen Trommelwirbel auf meiner Eichel spielte. Anette erzählte mir später, dass in Lizzis zierlicher Hand mein geschwollener Schwanz gewaltig ausgesehen hat. Lizzi intensivierte daraufhin noch einmal ihr saugen.

Beide leckten die Pfützen von meinem Bauch. Lizzi sollte uns die Speisen und Getränke darreichen und sollte als Belohnung von uns gefüttert werden.

Ich duschte während die Damen die Zutaten für das Frühstück von unten aus der Küche holten. Dazu Kaffee, Milch, Brötchen und Orangensaft. Ein perfektes Frühstück also. Bei den Äpfeln hatte das Kerngehäuse entfernt und dann in dünne Scheiben geschnitten. Eine dieser gelochten Scheibe hängte sie nun über ihre steife Brustwarze und kam so auf mich zu. Ich muss sage, richtig knackig. Diese nahm das Angebot ebenfalls an, biss aber nur ein Stück der Scheibe ab, um dann mit einem zweiten Biss die Brustwarze samt Apfel in den Mund zu nehmen.

Lizzi quiekte laut bei dieser Behandlung. Das fühlt sich ganz anders an als bisher. Ich hatte die Kaffeetassen inzwischen gefüllt und wir genossen den Muntermacher. Gleichzeitig beschloss Anette, das Lizzi unser Frühstückstisch ist. Anette löffelte etwas Joghurt in den Bauchnabel. Als die kalte Masse Lizzis Bauch berührte zog sie scharf die Luft ein.

Ich beugte mich über Lizzi und tauchte meine Zunge in den Joghurt und saugte die Pfütze auf. Die Honigspur leckte ich mit schnellen Zungenschlägen auf. Als ich mich ihrer Scham näherte öffnete sie bereitwillig ihre Beine und der geile Duft ihrer immer noch feuchten Muschi strömte mir entgegen. Lizzi kniete sich vor uns hin, spreizte die Beine und hielt eine Brötchenhälfte unter ihre Muschi.

Danach legte Sie ein Käsescheibe und zwei Tomatenviertel darauf. Ich muss Euch sagen, es hat geschmeckt. Anette wollte Erdbeermarmelade auf das Brötchen haben. Diese sollte aber mit dem Nippel aufgetragen werden. Auch dies wurde prompt von unserer Dienerin erledigt. Als Dessert wurden Trauben gereicht. Lizzi hat sich diese in ihre Spalte eingeklemmt und wir durften diese dann mit der Zunge herausholen.

Bei den letzten Trauben hatte sie schon echte Schwierigkeiten, da diese ob der Nässe nicht mehr zwischen ihren Schamlippen bleiben wollten. Nachdem wir uns gestärkt hatten blieb nur noch die Gurke übrig. Lizzi hatte sich inzwischen die Gurke genommen und wichste sie langsam wie einen Schwanz. Soll ich Deinen Schwanz blasen? Wir haben ja heute Nacht gehört, dass Du Dich sehr schön selbst Befriedigen kannst.

Wir haben das ja nur gehört und wollen das jetzt mal sehen. Das will ich auch mal sehn. Ich glaub ich kann das nicht. An was denkst Du denn wenn Du es Dir selbst machst? Von meinem Bürofenster aus kann ich die Wohngebäude sehen. Ja also vor einiger Zeit musste ich noch spät was erledigen und als ich aus dem Fenster gesehen habe, da ging in einem Zimmer das Licht an. Da stand so ein schwarzer Soldat und hat sich umgezogen. Also was soll ich Euch sagen, der hat seine Unterhose ausgezogen und sich zu seinem Schrank umgedreht.

Mmm … also da hab ich seinen schlaffen Schwanz gesehen. Das war so ein Gerät. Mach mal die Beine breit und zieh Deine geile Fotze richtig auseinander. Ich will Dein rosa Loch sehen, in das ich meine Zunge gebohrt habe. Lizzi setzte sich nun weiter vorne auf die Bettkante und spreizte mit zwei Fingern ihre Schamlippen auseinander. Lizzi blieb für einen Moment regungslos mit weit gespreizten Beinen auf dem Bett liegen. Ihre saftige Muschi sah richtig einladend aus mit den geschwollenen Schamlippen.

Dies brachte wieder Leben in sie. Heute ist bestimmt nicht viel los. Lizzi, Du bist doch schon 18? Was meinst Du dazu Rob? Nach einer guten Stunde, es war bereits ein Uhr, erreichten wir das Saunaland. Das wollte ich den Mädels aber nicht erzählen. Ich spendierte den Eintritt für uns alle, was damals schon eine mittlere Investition darstellte, aber no risk no fun.

Die Umkleiden und Duschen waren noch nach Geschlechter getrennt und ich wartete ziemlich lange auf die Damen. Jetzt konnte ich endlich die neue Frisur von Anette bewundern. Lizzi hatte die buschigen Haare oberhalb von Anettes Spalte stark gekürzt und dafür die Schamlippen rasiert. Diese Aktion haben die Beiden erst hier in der Dusche erledigt wie ich später erfuhr.

Anette und Lizzi kamen lächelnd auf mich zu und Anette lief direkt auf meine Hand zu. An diesem Karnevalssonntag war die Zahl der Besucher im Saunaland sehr überschaubar.

Wir konnten also unser begonnenes Spiel weiter fortsetzen. Bei einem Saunabesuch brauche ich im ersten Gang viel Hitze. Der kann seinen Schwanz nur noch vor dem Spiegel sehen. Er setzte sich uns gegenüber auf die mittlere Stufe und grinste ziemlich doof.

Ich habe Lizzi zugeflüstert: Der Kerl schaute uns ganz ungeniert auf die Muschies. Das zeigte natürlich Wirkung bei dem Lustmolch. Er hat sich unruhig immer mehr aufgesetzt um einen noch besseren Einblick zu bekommen. Lizzi hat sich daraufhin hingesetzt und die Beine aufgeklappt. Na dann zeig mal ob Du auch spritzen kannst! Der Typ bekam einen hochroten Kopf ist aufgestanden und raus gerannt.

Wir waren in der Zwischenzeit zu den Kaltduschen gegangen und beide Mädchen begannen sich abzukühlen. Dabei haben sich die Nippel wieder geil aufgestellt. Alle drei waren wir wegen der kurzen Nacht doch etwas müde und so zogen wir uns in einen Ruheraum zurück. Ich habe mich auf einer Liege in eine Decke gewickelt und war sofort weg. Ich kann nicht mehr sagen wie lange ich geschlafen habe, aber geweckt wurde ich durch Anettes Hände welche meine Eier und meinen Schwanz kneteten.

Als ich die Augen öffnete stand Lizzi breitbeinig über der Liege und hielt mir ihre saftige Muschi vor die Nase. Die war zu viel für sie, die ganze Körperspannung brach zusammen und Lizzi setze sich mit einem tiefen Seufzer auf mein Gesicht.

Dabei drückte sie ihre Schamlippen auf meinen Mund. Ich bekam keine Luft mehr und hob sie von mir runter. Was haltet ihr davon wenn wir und zur Abkühlung ein wenig schwimmen gehen? Hier gab es mehrere Saunen und Dampfbäder welche sich um ein ovales Schwimmbecken in der Mitte des Raumes aufreihten.

Auf den ersten Blick waren wir alleine. Lizzi soll noch einmal für uns am Rand strippen. Ich schwamm langsam auf sie zu und vergrub mein Gesicht zwischen ihren Schenkel. Bin ich jetzt lesbisch? Anette rutsche über den Beckenrand ins Wasser und griff sofort nach meinem Schwanz.

Diese vollführt tanzende Schritte entlang des Beckenrandes. An der Treppe angekommen strichen ihre Hände über das Geländer und untersuchten die Oberfläche des etwa 5 cm dicken gebogenen Rohres, welches in der Mitte der Treppe als Handlauf angebracht war.

Jetzt schwang sie ein Bein darüber und rutschte langsam auf dem kalten Edelstahl auf und ab. Dabei sahen wir deutlich wie sich ihre Schamlippen um das Rohr legten. Als sie jetzt die Aktion von Lizzi sah, machte sie die gleichen Bewegungen wie Lizzi. Diese war inzwischen nicht mehr in dieser Welt. Sie rutschte immer heftiger auf dem Geländer auf und ab und stöhnte dabei heftig.

Plötzlich wurde das Schauspiel von Applaus unterbrochen. In einer der Türen stand ein junger Bademeister und klatsche in die Hände. Wir waren erst einmal geschockt. Lizzi hat sich sofort ins Wasser fallen lassen und strecke nur noch ihre hochrotem Kopf aus dem Wasser. Anette und ich standen immer noch im Wasser, hatten aber unsere Fickbewegungen eingestellt. Der Bademeister ging auf das Becken zu und blieb am Rand stehen.

Anette war die erste die wieder die Sprache fand. Lizzi schaute etwas verunsichert zu Anette rüber. Mensch los … nun mach schon!

Das ist Deine Chance. Dabei strecke sie ihre kleinen Brüstchen mit den gewaltigen Nippeln aufgeregt nach vorne. Langsam ging sie zum Beckenrand auf dem unser junger Freund regungslos mit offenem Mund stand und offenbar versuchte die soeben gesprochenen Worte zu verstehen.

Lizzi hatte ihre Arme ausgestreckt und versuchte von unten mit der Hand in die Sporthose zu greifen. Mit den Fingerspitzen konnte sie geraden den Saum der Hose ergreifen und zog diese mit einem kräftigen Ruck nach unten.

Der angeschwollene Schwanz des jungen Bademeisters schnelle nach oben und blieb wackelnd in der horizontalen stehen. Lizzi ging die Stufen der Treppe nach oben und ein kurzes Stück auf dem Beckenrand entlang bis sie ihr Opfer erreicht hatte. Jetzt begann sie Frank auch noch zu wichsen und der Arme hatte Mühe auf den Beinen zu bleiben. Frank spritze seinen Samen in zwei drei Schüben ins Wasser, wo sich die Fäden zu Klumpen zusammenzogen.

Frank der heftig atmend immer noch am Beckenrand stand nickte nur stumm und setzte sich jetzt hin. Lizzi nutzte diesen Augenblick und stellte sich über ihn. Ich bin total geil und brauche das jetzt. Anette und ich haben die Aktion aus dem Wasser heraus beobachtet und uns gegenseitig befingert. Anette hielt es jetzt nicht mehr aus, drehte sich zu mir um, hing sich an meinen Hals und schlang die Beine um meine Hüfte. Durch eine kurze auf-ab Bewegung ihrer Hüfte drang ich in sie ein.

Ich begann die Bewegung zu erwidern und aufgegeilt durch das erlebte kamen wir beide schnell zum Orgasmus. Anette klammerte sich dabei mit Beinen und Armen fest an mich und ich hatte Mühe im Wasser stehen zu bleiben. Wir lösten uns voneinander und schauten uns nach Lizzi und Frank um. Dabei massierte er mit seinen Händen ihren Pobacken. Jetzt erhob sich Lizzi und Frank blieb erschöpft am Boden liegen.

Auch Frank kam wieder zu sich und sprang plötzlich auf. Rasch zog er sich seine Hose, welche auf dem Beckenrand lag an und verschwand in einer Nische um von dort mit einem Gummischieber wieder aufzutauchen. Genau in diesem Moment kam ein weiterer älterer Bademeister durch die Tür und schaute sich um. Frank war dabei imaginäre Wasserpfützen in einen Gully zu schieben.

Der ältere Bademeister verschwand wieder aus der Halle. Aber vielen Dank für das Erlebnis mit Euch! Lizzi lächelte ebenfalls verführerisch und beide drehten sich um und gingen Richtung Duschen. Nach dem Saunabesuch hatten wir alle Hunger und so beschlossen wir zu unserem Stamm-Italiener zum Essen zu gehen. Es war inzwischen An diesem Karnevalssonntag war im Restaurant nicht viel los.

Während des Essens sprachen wir über unsere Pläne für diesen Abend. Unser ursprünglicher Plan auf eine private Karnevalsfete zu gehen hatten wir inzwischen fallen gelassen. Vielmehr sollte der Abend mit weiteren sexuellen Ausschweifungen fortgeführt werden. Es wurden verschiedene Vorschläge diskutiert, unter anderem Pornokino und Striptease-Bar.

Die Mädels fanden dieses Vergnügen jedoch zu einseitig. Dort gibt es bestimmt diese Kontaktmagazine — hol mal! Im Restaurant zurück, haben mir die Mädels erst einmal das Heftchen aus der Hand gerissen und durchgeblättert.

Nach dem Essen sind wir dann erst einmal zu Anette gefahren. Unterwegs haben die Beiden eine Adresse eines Pärchenclubs gefunden. Damit war ich aller Argumente beraubt. Ich setzte die Mädels bei Anette ab und fuhr ebenfalls nach Hause um mich mit frischen Sachen auszustatten.

Eine so lange Abwesenheit war ursprünglich nicht geplant. Die Fahrt zum Club verlief sehr kurzweilig. Meine Mädels hingegen haben sich wunderbar auf den Besuch vorbereitet. Anette hat das schwarze Mieder angezogen welches sie für ihr schulterfreies Tanzkleid gekauft hat. Die Schalen des Büstenhalters hat sie nach innen geklappt. Dadurch wurden ihre üppigen Brüste angehoben und man hatte freien Blick auf die Brustwarzen.

Die Strumpfbänder hatte sie abgemacht und trug nur noch einen kleinen schwarzen Slip, der an den Seiten nur durch ein schmales Band zusammen gehalten wurde. Das Teil hatte ich noch nie an ihr gesehen. Insgesamt bildete ihre helle Haut zu den schwarzen Dessous einen reizenden Kontrast. Bei entsprechender Beleuchtung konnte man ihre dunklen Warzenhöfe mit den bleistiftdicken Nippeln sehen. Als ich die Beiden so sah, ging mit das Messer in der Hose auf. Beide Mädels hakten sich bei mir unter und wir gingen in die Bar.

Die Bar war entsprechend mir einem halbrunden Tresen eingerichtet. Davor standen einige Barhocker. In den Ecken und entlang der Wände waren gepolsterte Bänke mit kleinen Tischen. An jedem Tisch standen ein oder zwei Sessel. Wir waren nicht die einzigen Gäste. Die Beiden waren die Betreiber des Clubs wie sich später herausstellte. Es gibt in jedem Raum noch entsprechendes Spielzeug. Bei uns gilt das Motto: Achtet bitte auf Sauberkeit und Hygiene, Kondome gibt es hier an der Bar.

Wir haben uns an die Bar gesetzt und erst einmal unsere Drinks genommen. In der Regel gehen die meisten zwischen 4 und 5 Uhr nach Hause. So gingen wir in den ersten Stock und schauten in den Spiegelsaal. Hier waren an den Wänden und auch auf Boden und Decke Spiegel angebracht. Der Clou war ein Acrylwürfel von etwa 50 cm Kantenlänge mit einem diagonalen Spiegel.

Die schaute mich erst erstaunt an, verstand dann aber und setzte sich breitbeinig über den Würfel. Setzt Du dich jetzt hin. So schlapp und eingequetscht ist das nicht e-r-o-t-i-s-c-h. Wir schauten in den Raum der als Spielwiese bezeichnet wurde. Der ganze Raum sah durch rote und gelbe Beleuchtung und den mit Brokat bespannten Wänden sehr warm und gemütlich aus.

Als nächstes kamen wir in das Arztzimmer. Hier stand ein Gyn-Stuhl und beide Mädchen meinten, das erinnert mich aber zu sehr an den Frauenarzt und drehte sich wieder um. Ich folgte den Beiden und schaute mir dabei die erotischen Zeichnungen an den Wänden im Flur und entlang der Treppe an.

Dort waren Paaren und Gruppen in unterschiedlichen Stellungen und bei verschiedenen sexuellen Praktiken abgebildet. Die Bilder sahen aus, als ob der Zeichner seine Motive hier gefunden hat.

Auf einem Bild war der Spiegelwürfel zu erkennen auf dem ein Paar gerade fickte. Im Spiegel hat der Künstler den Schwanz in der Fotze abgebildet. Der Keller war im Gegensatz zu den beiden oberen Etagen nur spärlich ausgeleuchtet. Innen brannte in einer Eisenschale ein Feuer aus glühenden Kohlen, was sich bei näherer Betrachtung als Beleuchtungseffekt herausstellte.

Ebenso waren die Fackeln an der Wand elektrisch betrieben. Zwischen den Fackeln hingen Ketten mit Gelenkfesseln. Ich zog mir Shorts und Shirt aus und stellte mich davor. Anette grinste mich an und griff mir dabei an die Eier. Wie willst Du mich denn mit SO einem schlappen Schwanz ficken?

Da müssen wir doch was dran tun. Die Hände wurden mit Handfesseln auf den Rücken gebunden. Zwei Ketten zog sie links und rechts an den Schamlippen vorbei durch ihre Beine und befestigte sie auf dem Rücken an Riemen mit Schnallen.

Durch entsprechenden Zug wurden die Schamlippen aufgezogen und der Lustknubbel kam zum Vorschein. Bei Lizzi wurde dadurch die Bucht um ihren Kitzler besonders hervorgehoben. Durch beobachten der Ankleideaktion war mein Schwanz aus seinem Schlaf erwacht. Jetzt kam Lizzi auf mich zu, stellte sich auf Zehenspitzen vor mich hin und klemmte meinen halbschlaffen Schwanz zwischen Ihre Beine.

Dabei griff sie die Kette vor der Brust und zog Lizzis Kopf nach unten. Anette begann unterdessen Lizzi Fotze mit dem Vib zu ficken. Die ganze Situation war zu viel für mich und ich kam ohne Vorwarnung mit kräftigen Schüben in Lizzis Mund.

Anette stand über ihr und hielt den nassen Luststab in der rechten Hand. Ihre linke Hand stecke in ihrem Höschen und sie masturbierte heftig. Anette trat auf mich zu und stellte sich mit dem Rücken zu mir über meine immer noch stahlharten Knüppel. So verharrte sie einen Moment mit meinem Schwanz in ihrer Fotze vor mir, bis mein inzwischen abgeschlaffter Schwanz aus ihr herausrutschte.

Lizzi war inzwischen aufgestanden und stand mit zittrigen Beinen an die Wand gelehnt. An der Innenseite Ihrer Schenkel lief ihr Lustsaft herunter.

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