Fick mich geschichten schwule sklaven geschichten

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Mal anders gefragt, warst Du glücklich? Sind es nicht nur Momente, in denen man wirklich glücklich ist? Gut, dann erzähle ich mal von mir: Ich hatte schon mit 14 erste, harmlose Erfahrungen mit 2 Kumpels. Gegenseitiges Wichsen und so. Dann bin ich mit 2 Mädchen zusammen gewesen.

Lach nicht so blöd. Es war sexuell eine Katastrophe. Selbst während ich mit einer von ihnen ging, holte ich mir häufig auf Jungs einen runter. Aber ich habe meine Zeit gebraucht, um zu akzeptieren, dass ich nicht mit Mädchen zusammen sein kann. Ich fand das damals mit 16, 17 schade, denn mir war klar, dass es sonst einfacher für mich gewesen wäre. Ich trieb mich im Internet rum und bekam so Kontakt mit anderen Schwulen.

Ich gehöre nämlich leider zu den wenigen Schwulen, die einen Gleichgepolten nicht sofort erkennen. Also wenn er nicht die totale Schwuppe ist… Jetzt hör doch mal mit dem Grinsen auf, ist auch nicht so leicht für mich, Dir das alles zu erzählen… Ich habe geile Erfahrungen und total miese Erfahrungen gemacht. Felix war meine intensivste Erfahrung. Mit ihm war ich 6 Monate zusammen.

Das war bisher die einzige feste Beziehung, die ich mit einem Kerl hatte. Felix hat mich entjungfert und es war himmlisch. Er war 2 Jahre älter als ich. Ich fiel aus allen Wolken, als ich ihn mit einem anderen Kerl erwischte und beendete die Beziehung. Ich brauchte lange, um das zu verdauen. Worauf ich aber eigentlich hinaus will: Immer wieder habe ich Erfahrungen gemacht, die meine bisherige Einstellung über den Haufen geworfen haben.

Vor Felix konnte und wollte ich mir gar nicht vorstellen, mich ficken zu lassen. Ich wollte nie etwas mit älteren, dicken und behaarten Kerlen zu tun haben. Der Zufall wollte es aber, dass ich an einen damals 37 jährigen Bären geraten bin und es waren einige sehr intensive und schöne Erlebnisse.

Aber ich gebe zu: Für mich ist das auf jeden Fall alles wesentlich einfacher gewesen als für Dich jetzt. Weil ich da ja schon wusste, dass ich auf Männer stehe. Nur das Prinzip ist das Gleiche. Wenn für Dich tatsächlich irgendwann felsenfest klar sein sollte, ich bin bi oder schwul ist es doch eigentlich egal warum das so ist.

Es ist dann sowieso schon in Dir vorhanden gewesen, und nicht, weil Dein Entführer Dich gemolken hat oder weil irgendeine Tussi Dir ihre Muschi verweigert hat oder weil in China ein Sack Reis umgefallen ist. Aber ich muss da drüber nachdenken, ich bin noch zu verwirrt… und jetzt will ich den Typen finden. Basti konnte schon wieder lachen. Inzwischen war es Wir vereinbarten, am Wochenende weiter zu fahnden.

Ich stieg gar nicht erst aus und gab eine Ausrede vor. Darauf fuhr ich zurück und parkte mein Auto. Ich ging davon aus, dass es sich beim Täter um einen allein stehenden Mann handelte, der nicht in einem Vielparteienhaus wohnte.

Am nächsten Morgen faxte ich die Adressliste einem Freund, der bei der Kreisverwaltung arbeitete. Schon am Abend konnte ich mir die Liste erweitert um die auf die Personen zugelassenen Autos bei ihm abholen. Nur 2 Kastenwagen waren aufgeführt. Und noch ein Sprinter. Sofort fuhr ich die Adressen an und legte mich auf die Lauer. Nach 1 Stunde hatte ich von den 3 Herren Fotos machen können. Bei einem hatte ich einfach Glück, er tauchte zufällig auf. Bei den anderen beiden investierte ich insgesamt 10 Euro für Kinder, die mal eben bereitwillig Klingelmännchen spielten.

Mit diesen Fotos klapperte ich meine schwulen Bekannten ab und wurde fündig. Gustav erzählte mir, dass er einen dieser Herren, Peter Emde, kennen würde. Peter Emde war Mitte 40, um die cm lang und hatte einen kleinen Bauch.

Er wohnte im von seinen Eltern geerbten Haus und trieb sich an Wochenenden gern in der Kasseler Lederszene herum. Der Freund von Gustav beendete die Beziehung, weil Peter ungeoutet lebte und das auch nicht ändern wollte. Freitagabend fiel Basti aus allen Wolken, als ich ihm die Ergebnisse meiner Nachforschungen präsentierte. Warum ich das alleine gemacht hätte, usw. Ich schob vor, meine Freunde schützen zu wollen und fragte ihn, ob er den Typen kennen würde.

Basti war sich nicht sicher, aber irgendwie kam ihm das Gesicht bekannt vor. Als ich die Stadtverwaltung erwähnte, fiel der Groschen bei ihm. Vor ungefähr 2 Wochen hatte Basti endlich seine Ummeldung erledigt. Er hatte schon mit richtigem Ärger gerechnet, da sein Umzug schon über 3 Monate her war.

Aber Herr Emde war sehr freundlich zu ihm und der Papierkram war nach 10 Minuten erledigt. Jetzt verflogen auch bei mir die letzten Zweifel. Basti wollte unbedingt das Haus sehen und ich fuhr ihn dorthin. Er betrachtete alles sehr still aber gefasst.

In meiner Wohnung angekommen, berieten wir lange, wie wir vorgehen wollten. Basti kratzte sich immer wieder. Seine Haare wuchsen und das juckte. Ich beichtete ihm, dass ich, aufgegeilt durch seinen haarlosen Anblick, mir selbst Achseln, Brust und Intimbereich rasiert hatte. Wenn er wolle, könne er gern mein neu angeschafftes Equipment nutzen.

Vor allem die Salbe gegen den Juckreiz empfahl ich ihm und dafür war er dankbar. Er holte sich die Salbe aus dem Bad, zog sich sein T-Shirt aus und begann recht ungeniert, sie auf seinem Oberkörper zu verteilen. Inzwischen hatte ich mir längst eingestanden, dass ich ganz schön auf Basti abfuhr. Aber ich war mir sicher, dass es mir nicht gut tat, auf eine Hete zu stehen. Bastis Zweifel, dass er Hetero war, nahm ich bisher nicht wirklich ernst. Leider spielte das abends, wenn ich alleine in meinem Bett lag, keine Rolle.

Ich konnte die Phantasien einfach nicht unterdrücken und hatte mir einige Orgasmen auf Basti gegönnt. Ich hab mich entschlossen, nur die Haare an Armen und Beinen nachwachsen zu lassen.

Kann ich vielleicht nachher doch mal Deinen Rasierer benutzen? Aber wir haben ja schon nach 20 Uhr und wir trinken ja auch sicher noch ein paar Bierchen.

Wenn Du willst, kannste auf dem Sofa pennen. Wir besprachen weitere Einzelheiten. Basti hatte sich sein T-Shirt nicht mehr übergezogen. Es war warm und wahrscheinlich wurde so die Haut nicht gereizt. Mein Gott, was macht der hier mit mir? Der muss doch mitbekommen, dass ich meinen Blick kaum von seinen muskulösen Armen und seinem flachen Bauch wenden kann.

Irgendwann liefen mir Tränen über mein Gesicht. Plötzlich berührte mich etwas an der Schulter. Ich blickte verweint auf. Neben mir hockte Basti und sah mich undefinierbar an.

Er zog tatsächlich meinen Kopf auf seine nackte Brust und streichelte mir zärtlich den Rücken. Ich musste noch ein paar Sekunden richtig weinen, dann war es vorbei. Ich spürte, dass er mir einen sanften Kuss auf den Hals gab. Ich schob ihn von mir und blickte ihm in die Augen: Er sah mich verblüfft an und grinste dann: Auch ich habe viel nachgedacht. Aber ich mag Dich sehr und ich möchte nicht gehen. Du bist in kurzer Zeit ein besonderer Teil meines Lebens geworden.

Und du hattest Recht: Es ist nicht wichtig, ob man schwul oder bi ist, sondern wer bzw. Ich sehe Dich jetzt als lieben, hilfsbereiten, klugen Menschen, der keine Scheu hat, seine Gefühle zu offenbaren und der mir offen gegenüber tritt. Du lieber Himmel, ich bin doch sonst keine Heulsuse.

Du scheinst da für Dich irgendwie klarer zu sein. Verhalte dich einfach mir gegenüber spontan. Du brauchst keine Angst zu haben. Wenn mir etwas nicht gefällt, gebe ich Dir das zu verstehen und sei dann bitte nicht beleidigt. Das hatte ich nicht erwartet. Ich begann, seine Arme und seine Brust ganz langsam und zart zu streicheln. Du bist echt toll. Er wich nicht zurück. Unsere Lippen trafen sich und es wurde ein kurzer, trockener Kuss.

Aber was war der schön. Unsere Lippen waren dabei entspannt und die Berührung verursachte bei mir ein wohliges Kribbeln. Nachdem wir uns lösten, lächelte Basti tatsächlich auch mich an. Ein Schauer jagte den anderen. Ich legte meinen Kopf zurück, wollte den Augenblick nicht zerstören und genoss einfach nur. Sehr intensiv beschäftigte Basti sich mit meinen Brustwarzen. Darüber bemerkte ich nach einiger Zeit nur langsam, dass seine andere Hand meine beträchtliche Beule durch meine Hose streichelte.

Tatsächlich holte er meine Latte vorsichtig hervor und umschloss sie mit seiner Hand. Nun musste ich doch die Augen öffnen. Basti kniete auf dem Sofa neben mir und schaute sich mein Teil lüstern an. Immer wieder wanderte sein Blick auch meinen Bauch hoch. Irgendwann bemerkte er, dass ich die Augen offen hatte und ihn anschaute. Sein Blick war offen und vielleicht etwas fragend. Ich zog seinen Kopf zu meinem Hin und begann ihn zu küssen.

Seine Hand hielt weiterhin meinen Schwanz umschlossen. Unser Kuss wurde intensiver und ich öffnete ein wenig meinen Mund. Basti tat es mir nach und bald fühlte ich seine Zunge meine Lippen liebkosen. Vor meinen geschlossenen Augen tanzten Sterne. Küssend legte ich mich auf den Rücken und zog dabei Basti auf mich.

Unsere Knutscherei steigerte sich und ich streichelte seinen Rücken und seinen Poansatz, den ich durch seine Jeans noch erfühlen konnte. Basti entzog mir seinen Mund, lüpfte seinen Arsch und begann, meinen Hals, meine Brust samt Warzen zu lecken. Kurz darauf legte er sich wieder auf mich und unser Zungenspiel begann erneut. Offenbar hatte Basti seine Hose geöffnet, denn nun hatte ich mehr Platz zwischen der Jeans und seinem Prachtarsch.

Langsam aber stetig zog ich seine Hose über den Arsch und versuchte dann, mir meine Hose ebenfalls herunter zu streifen. Basti bemerkte das und richtete sich auf, fasste meinen Hosenbund und zog sie mir komplett aus.

Ich kam ihm entgegen, indem ich meine Beine vor seinen Oberkörper hob. Er zog mir sogar die Socken aus, bevor er, meine Beine mit einer Hand in der Stellung haltend, sich mit der anderen Hand von seinen restlichen Textilien befreite. Eins führte zum anderen und ich blies ihn. Er löste sich, drückte mich fest an sich und ich hörte: Nach einiger Zeit stand ich auf, packte die immer noch recht harte Rübe von Basti und zog ihn wortlos hinter mir her ins Schlafzimmer. Wir legten uns in mein Bett und ich hätte eigentlich schon glücklich einschlafen können, aber Basti war noch nicht fertig mit mir.

Er schnappte sich meinen Luststab und wichste ihn. Bald spürte ich auch seinen Mund an meiner Eichel. Ich musste ihm einmal sagen, dass er mit seinen Zähnen aufpassen müsse, danach klappte es prima. Ich warnte ihn und so klatschten bald heftige Schübe auf meinen Bauch. Sehr erschöpft aber selig schlief ich ein. Den Samstagvormittag verbrachten wir mit Einkaufen.

Mein Gott, was so eine Strafaktion doch für Vorbereitungen erforderte. Die Tür flog auch sofort auf und panisch nahm er mir den Mundschutz ab, den ich ihm entgegenstreckte und zog ihn sich über.

Durch meinen Mundschutz murmelte ich: Eben noch so konnte ich ihn auffangen, das Chloroform in der Maske wirkte also schon. Ganz bewusstlos war er nicht aber auch nicht mehr handlungsfähig. Ich zog Handschellen aus meiner Tasche und legte sie ihm an. Einen Knebel hielt ich bereit. Als ich mich vergewissert hatte, dass er wieder zu sich gekommen war, stopfte ich ihm schnell das Maul damit. Du hast das echt gut gemacht.

Als er die Tür öffnete war ihm die Panik ins Gesicht geschrieben. Und da ich ja schon geklingelt habe, als Du ihm noch die Horrornachrichten berichtet hast, hatte er gar keine Zeit, zu überlegen.

Ich glaub, ich wär auch darauf reingefallen. Seine Augen weiteten sich erschrocken und er bäumte sich auf. Wir banden ihn rücklings an der Heizung fest und durchsuchten das Haus. Basti ging sofort in den Keller und fand den Raum, in dem er festgehalten wurde. Er staunte nicht schlecht: Es gab mehrere Peitschen, Utensilien zum Fesseln, einige Dinge, die er überhaupt nicht zuordnen konnte und eine Videokamera.

Das machte ihn doch sehr nervös. Ich hatte inzwischen auch Glück gehabt und den eingeloggten PC von Peter gefunden. Nach kurzer Suche fand ich eine Worddatei mit sämtlichen Passwörtern.

Das sollte uns doch sehr helfen. Peter wurde von uns im Keller in gleicher Weise wie damals Basti gebunden. Ich nahm meine mitgebrachte Videokamera und filmte, was nun geschah. Basti nahm Peter den Knebel ab und begann sein Verhör.

Was habt Ihr mit mir vor? Berichte, was Du vor einer Woche mit mir hier gemacht hast und wie es dazu kam. Wir hatten es uns schwerer vorgestellt, sein Geständnis zu erhalten. Er schien richtig froh zu sein, endlich alles erzählen zu dürfen. Wir fanden heraus, dass Peter eigentlich eine arme Sau mit schlechtem Gewissen war.

Er weinte sogar zwischendurch, was Basti unangenehm berührte. Wir glaubten ihm am Ende tatsächlich, dass die Aktion mit Basti eine spontane Handlung war. Er hatte sich in Basti verguckt und da er seine Wohnadresse kannte, hatte er ihn beobachtet. Als er Basti endlich im Keller hängen hatte, wankte er schon und wusste, dass er totale Kacke gebaut hatte.

Bastis Latte brachte ihn dann doch noch dazu, ihn zu wichsen. Videos oder Bilder hatte er nicht aufgenommen. Ich bat Basti, das alles auf der Vid und auf dem PC zu prüfen, da ich mir Peter alleine vorknöpfen wollte. Dazu hängten wir ihn zuvor von der Decke ab und fesselten ihn rücklings an einen in der Wand eingelassenen Haken.

So wurden seine Arme besser durchblutet, denn so schnell wollten wir ihn nicht freigeben. Er sah sich bisher als harten, aktiven Ledertypen. Verliebt war er nie richtig, seine Angst vor einem Outing stand ihm wohl im Weg. Bastis Erscheinung weckte Gefühle in ihm, die er mit seinem bisherigen Selbstverständnis nicht in Einklang bringen konnte. Ich machte ihm klar, dass er um sein Leben oder seine Gesundheit nicht fürchten müsse, er aber auf jeden Fall eine harte Strafe erhalten würde.

Peter schien etwas erleichtert. Ich ging zu Basti um mit ihm die Strafe zu besprechen. Aber einige Bilder und Videos habe ich auf der Festplatte gefunden… Mein lieber Mann, ich wusste gar nicht, dass es so etwas gibt. Lass mich mal ran, ich will jetzt mal seinen GR Account checken. Erklär ich Dir später oder sieh einfach zu. Auch seine Freundesliste war recht aufschlussreich.

Peter hat vor seinen Freunden seine wahre Identität verschleiert. Sie nennen ihn Paul. Einige Freunde geben sich als Master aus wobei nur einer von sich behauptet, einen festen Slave zu haben. Andere Freunde gehören eher der Lederfraktion an. Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass Peter kein fester Bestandteil einer bestimmten Szene war und hier und da eher geduldet als gemocht wurde.

Sein Beuteschema war altersunabhängig aber er suchte nur nach devoten Gays. Nach weiteren 15 Minuten war mir klar, dass Peter keine Pädopornos auf dem Rechner hatte. Ich drehte mich zu Basti um: Was willst Du mit ihm machen? Irgendwie hatte ich mir den Typen anders vorgestellt. Die Angst, die ich in seinen Augen gesehen habe, hat mir schon eine gewisse Genugtuung verschafft.

Eigentlich ist er ja schon ein Häufchen Elend. Hast Du einen Vorschlag? Ich will nur, dass das heute vorbei ist. Basti war absolut ruhig und gefasst. Ja, ich hatte da eine Idee. Wir laden ein paar Bekannte von ihm heute ein und lassen ihn mal so richtig durchorgeln. Aber der kann froh sein, dass er nicht vor den Kadi kommt. Also mach Du mal. Peter zerrte an seinen Handschellen und heulte. Mir war es Recht. Ich steckte mir eine Zigarette an.

Das ist doch irgendwie alles total arm. Du wirst das heute alles mal schön durchstehen, morgen Deine Rosette ordentlich pflegen und dann kannst Du Montagmorgen wieder schön auf die Stadt gehen und Dein Leben leben, wie Du es für richtig hältst. Dann hätten wir Dich der Polizei übergeben. Heute bist Du dran. Ansonsten lassen wir Dich in Ruhe und niemand wird von uns davon erfahren.

Deine Stecher werden auch schweigen. Ich holte Basti und schaltete die Vid ein. Peter wiederholte, dass er die Strafe akzeptiere und heute mal der Sklave sein würde. Dort habe ich die Bilder auf GR geladen und mir noch mal seinen archivierten Posteingang angeschaut. Ja, ich hatte vorhin richtig gesehen, dass ein Mastertyp mit Sklaven Peter mal seine Handynr.

Ich wählte die Nummer. Du kennst mich nicht aber wir haben einen gemeinsamen Bekannten, der was ausgefressen hat und nun so etwas wie Hilfe benötigt. Hast du eben mal 15 Minuten Zeit für dieses Gespräch? Aber ja, ich hab Zeit.

Da Peter sich dann doch zurück gehalten hat und seine Tat auch irgendwie glaubhaft bedauert, wollen wir das nicht mit der Polizei regeln sondern auf die vorgeschlagene Art und Weise. Also ich kenne den kaum. Aber ich hab schon gleich gedacht, das mit dem was nicht stimmt. Dachte immer, das ist so ein verkappter Devoter. Nach dem Telefonat erzählte ich Basti, das gegen Anton sendete ich wie besprochen die geposteten Fotos von Peter.

Willst Du ne Fete machen. Ich informierte Peter über den weiteren Verlauf. Der hatte sich in sein Schicksal gefügt, aber auch Angst. Ich führte ihn aufs WC und danach durfte er sich gefesselt ins Bett legen. Sein Einsatz sollte erst noch kommen. Bald kam Basti wieder und ich half ihm beim Tragen der Kisten und Tüten. Schnell bereitete ich die Pizza vor. Peters Gästen sollte es ja gut gehen. Um kurz nach Ich öffnete und offensichtlich stand Anton in Leder gekleidet vor mir.

Sein Slave stand respektvoll mit einem Koffer hinter ihm und beide traten ein. Ein paar Freunde sind noch unterwegs. Jetzt lass uns mal zusammen setzen und ausführlicher drüber reden. Anton behandelte ihn wie uns auch. Micha arbeitete bei der Staatsanwaltschaft und war nur schwer davon zu überzeugen, dass keine Polizei eingeschaltet werden sollte. Aber nachdem ihm bewusst wurde, dass auch Basti und ich uns inzwischen auf sehr dünnes Eis gewagt hatten, stimmte er zu.

Er meinte nur kopfschüttelnd: Der wirkt eher emotional vernachlässigt. Er blieb dort recht lange. Inzwischen waren die anderen Gäste eingetroffen. Es waren doch nur vier. Micha kam wieder und zog Anton, Basti und mich zur Seite.

Der ist im Grunde gar nicht dominant. Und ich glaube auch, dass er wirklich bereut, was er mit Dir gemacht hat, Basti. Ich habe nur eine Bitte: Erzählt den anderen nichts von seiner Tat, die sollen ruhig glauben, dass Peter aus freien Stücken heute das erste Mal hinhält. Ich bin mir nicht sicher, ob er es sonst verkraften würde. Anton ging noch zu Peter rein, geigte ihm die Meinung und teilte ihm aber auch mit, dass die anderen den Grund für die nun folgende Aktion nicht erfahren würden. Basti und ich nahmen die Pizza aus dem Ofen und schnitten sie.

Analduschkopf, Elektrostimulation, Nippelklemmen, Hodengewichte etc. Ich nahm Bastis Hand und flüsterte Micha ins Ohr: Wo willst Du denn hin? Dafür bist Du zu frisch dabei und ich möchte lieber einen schönen Abend mit Dir alleine verbringen. Die Zeit stand still und mir wurde schwindelig. Er hielt mich fest an sich gedrückt.


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Das machte richtig Laune sogar. Also doch das Dorf. Bestimmt fiel ich hier niemandem auf. Auch einen Hinweis auf die Autobahn gab es hier. Hinter dem Stau wieder auf die Bahn und dann so weit wie möglich weg. Es war wichtig soviele Kilometer wie nur möglich hinter mich zu bringen, bevor ich auf das Auto verzichtete. Dieses war natürlich bequem, aber auch gefährlich. Zwar hatte ich bei einem früheren Autoklau einmal andere Kennzeichen gestohlen, aber das machte es nicht unauffälliger.

Dann suchte man eben nach den geklauten Nummernschildern. Das würde die Gefahr nur verlagern und minimal verzögern. Trotzdem schraubte ich mir im nächsten Ort mit Prötters Bordwerkzeug fremde Nummern von einem Auto ab. Ein bisschen sicherer fühlte ich mich jetzt, aber nur ein bisschen. Ein paar Stunden Vorsprung konnte das schon bringen. Der Bestohlene musste das ja erstmal merken, und dann anzeigen. Wenn ich Glück hatte brachte das ein paar Tage sogar, und spätestens morgen früh würde Prötters Auto nicht überleben.

Viel Verkehr, aber kein Stau. Trotzdem kam ich kaum voran. Es begann dunkel zu werden. Aber das Auto hatte ja Licht, kein Problem. Zum Pinkeln fuhr ich noch einmal auf einen Parkplatz. Das hielt ich schon seit Stunden auf. Ich ging nicht auf das auf diesem Rastplatz vorhandene Klo, sondern nutzte ein Gebüsch in der Dämmerung. Beobachtete dabei einen Jungen in meinem Alter der von Müllbehälter zu Müllbehälter ging und sich manchmal etwas heraus fischte und es in eine mitgeführte Tüte tat.

Irgendwas trieb mich zu ihm, ich hatte sein Gesicht gesehen, vielleicht war es das. Oder einfach nur Neugier. Was brachte einen Boy dazu im Müll zu graben? War der irgendwo abgehauen, wie ich? Da war es wieder. Prötters Schwanz fiel mir wieder ein. Es gibt nur zwei Tage in deinem Leben an denen du nichts ändern kannst. Der eine ist gestern und der andere ist morgen.

Apropo das mit dem Pedo: Sein abweisender Gesichtsausdruck veränderte sich. Ich sah es arbeiten in seinem hübschen Gesicht. Der war eher noch jünger als ich. Er sah sich um. Sah nur einige Laster und das kleine lehmbeschmierte Prötterauto. Biste hier aus der Gegend und gehst zum Wasserlassen an die Autobahn? Du bist doch erst Aber selten für was anderes, bis zum Winter muss ich woanders sein. Mein Herbergsvater hat mich wohl 30 Mal gebumst, bevor ich abhauen konnte.

Ich ertappte mich dabei, dass ich mich in Flynn verliebte. Das is manchmal schrecklich. Keiner zum Reden, keiner der einem hilft, alles muss man alleine können. Hab seit gestern Hunger. Auf der anderen Seite wieder rauf und sofort wieder runter. Kein Auto hinter uns. Das Auto überfuhr die kleinen Büschel locker und diese richteten sich danach wieder auf. Stockdunkel war es hier. Aber Flynn wusste Bescheid und zog mich mit. Eine Senke mit Rinnsal, welches durch ein dickes Rohr geflossen kam.

Flynn zog mich mit in das Rohr. Jetzt erst schaltete er eine Taschenlampe an. Über uns hörten wir den Verkehr der Sechsspurigen Autobahn. In der Mitte führte eine rostige eiserne Leiter nach oben. Ein kleiner Raum tat sich auf. Nach oben wieder eine Leiter.

Flynn leuchtete nur kurz hinauf. Ganz hinten an der Wand des Raumes lagen Kissen und eine Decke. Sein "Haus" war das hier. Aber sag mal kommen hier nie Leute? Selbst wenn wir Werkzeug hätten, Licht dürfen wir da jetzt nicht machen. Platz war noch genug, da musste man nur ein zweites Stück Schaumgummi besorgen und hatte die schönste Wohnung. Ich freute mich tierisch. Der Junge schien mich zu mögen, vertraute mir schon.

Wie hatte ich mir doch einen Kumpel gewünscht! Ich hielt es für gänzlich unmöglich hier zu schlafen, aber irgendwann tat ich es doch. Jetzt konnte ich alles sehen. Und fühlen konnte ich etwas. Flynn hatte sich an mich gekuschelt und mich umarmt.

Ich konnte mich nicht rühren ohne ihn zu stören. Wie erstarrt blieb ich liegen, schielte aber auf Flynns Gesicht, er schlief. Es fühlte sich aber auch schön an. Der hübsche Junge, der nun wohl mein Freund sein würde, schien keine Scheu vor mir zu haben. Unendlich langsam drehte ich mich zu ihm um, lag nun wie er auf der Seite. Konnte in sein Gesicht sehen ohne mich zu verrenken. Betrachtete jeden Quadratzentimeter davon.

Ich genoss diesen Moment der Nähe sehr. Ich dachte nach, über mich, mein bisheriges ziemlich verkacktes Leben. Hatte mich dort verschiedenen Jugendgangs angeschlossen und mit diesen Leuten Straftaten begangen. Nach der Grundschule schrieben meine Lehrer dennoch eine Empfehlung für das Gymnasium für mich.

Meiner Mutter war das nicht recht gewesen, wegen der Mehrkosten für Bücher und so. Ich wollte es aber. Sie bekam ohnehin kaum etwas mit. War nur selten ansprechbar. Die Kohle für Bücher beschaffte ich durch Diebereien. Bis zur achten Klasse ging das ganz gut. Nun ging alles sehr schnell. Ich gedachte mir schnell viel Geld zusammen zu rauben, um mich unabhängig zu machen. Obwohl ich gerne lernte, litt die Schule darunter.

Und ich wurde wieder gefasst. Man konnte mir Einbrüche und den Überfall auf einen Aldimarkt nachweisen. Zudem stahl ich mehrmals Autos. Das Fahren selbiger lernte ich schon früh in der Gang, wo andere ebenfalls Autos rippten. Aber meist musste Härte bewiesen werden, sonst galt man schnell als schwul, und das wollte ich nicht.

Jetzt war mir auch das ziemlich egal, ich genoss es sehr so dicht an meinen neuen Freund geschmiegt zu liegen. Spürte seine Wärme und fühlte den Arm des noch immer schlafenden Flynn, den er um mich gelegt hatte. Mit ihm wollte ich wohl leben. Ich freute mich auf einmal wie nie zuvor. Ich würde einen Freund haben, einen richtigen Freund. Einen der zu mir hielt, zu dem ich halten durfte.

Es war ja nicht gleich schwul, wenn sich zwei Jungs aneinander kuschelten, aber der Flynn hatte es getan, obwohl wir uns gerade mal zwei Stunden kannten, als wir uns schlafen legten. Vielleicht war es seine Einsamkeit, die ihn dazu brachte, vielleicht wünschte er sich auch schon immer einen Freund, einen echten Freund. Und so wie er sich in der Nacht unbemerkt mir genähert hatte brauchte er Nähe, vielleicht auch Liebe.

Mit einem liebevoll warmen Gefühl legte ich sanft nun meinerseits einen Arm um ihn und schlief selber wieder ein. Ich träumte dass Flynn mir einen Kuss gab und erwachte davon. Flynn ebenfalls wach, zuckte zurück und wurde knallrot.

Wurde wieder rot und sagte nichts. Ich kann es kaum abwarten weiter zu lesen. Success is often the result of taking a misstep in the right direction. Ich streichelte seine Wange und gab ihm den Kuss zurück.

Er begann zu weinen. Bitte entschuldige ich mach das nie wieder! Begann wieder zu weinen. Ich tat ihm gleich und wir schmusten bestimmt eine Stunde lang, ohne viel zu sagen. Der morgentliche Berufsverkehr über uns erstickte sowieso jedes Wort.

Irgendwann standen wir doch auf. Hatten uns sicher Mal gegenseitig geküsst und sahen uns nun im Stehen an. Sofort ging meine Verknalltheit wieder mit mir durch. Ich umarmte ihn und drückte ihn noch einmal an mich. Ich liebe dich auch, und wie Davie. Wir räumten das Auto aus und brachten alles in die Höhle. Viel wars ja nicht. Aber Flynn wollte selbst die umhäkelte Klorolle nicht dalassen. Dann fuhren wir 8 Kilometer in eine Kleinstadt und stellten das Auto ab.

Flynn sprach nacheinander mit zwei Männern. Der eine ging dann mit uns mit. Du hast aber noch den Motor, das Getriebe, Scheinwerfer und alles und das Auto ist noch nicht alt - also Euro. Hatten aber den gleichen Gedanken im Kopf. Flynn sprach ihn aus. Dann biste also richtig schwul. Er gab die Flaschen ab, die er gestern sammelte und noch ein paar mehr, die er in der Höhle gehabt hatte.

Gut vier Euro ergab das. Fenster auf und raus. Ganz selten sogar mal Geld, das dann wohl aus Versehen, mir egal. Und noch was, bei Regen fliegt auch schon mal ein ganzes Auto in mein Gebüsch. Das ist doch dann auch gefährlich für dich Da kann kaum was passieren. Links würde ich mir nie nen Zelt hinstellen, das wär Selbstmord. Du bist doch Auto gefahren, kannst du dir das nicht vorstellen David? Die hohe Geschwindigkeit merkste nicht, für diese Kurve sind auch 80 noch zuviel, bei Regen sowieso.

Habe oft genug auf meiner Seite gesessen und Leute reden hören. Polizei, Retter, Abschlepper und so. Worauf ich aber eigentlich hinaus will: Immer wieder habe ich Erfahrungen gemacht, die meine bisherige Einstellung über den Haufen geworfen haben. Vor Felix konnte und wollte ich mir gar nicht vorstellen, mich ficken zu lassen.

Ich wollte nie etwas mit älteren, dicken und behaarten Kerlen zu tun haben. Der Zufall wollte es aber, dass ich an einen damals 37 jährigen Bären geraten bin und es waren einige sehr intensive und schöne Erlebnisse.

Aber ich gebe zu: Für mich ist das auf jeden Fall alles wesentlich einfacher gewesen als für Dich jetzt. Weil ich da ja schon wusste, dass ich auf Männer stehe. Nur das Prinzip ist das Gleiche. Wenn für Dich tatsächlich irgendwann felsenfest klar sein sollte, ich bin bi oder schwul ist es doch eigentlich egal warum das so ist. Es ist dann sowieso schon in Dir vorhanden gewesen, und nicht, weil Dein Entführer Dich gemolken hat oder weil irgendeine Tussi Dir ihre Muschi verweigert hat oder weil in China ein Sack Reis umgefallen ist.

Aber ich muss da drüber nachdenken, ich bin noch zu verwirrt… und jetzt will ich den Typen finden. Basti konnte schon wieder lachen. Inzwischen war es Wir vereinbarten, am Wochenende weiter zu fahnden. Ich stieg gar nicht erst aus und gab eine Ausrede vor. Darauf fuhr ich zurück und parkte mein Auto. Ich ging davon aus, dass es sich beim Täter um einen allein stehenden Mann handelte, der nicht in einem Vielparteienhaus wohnte. Am nächsten Morgen faxte ich die Adressliste einem Freund, der bei der Kreisverwaltung arbeitete.

Schon am Abend konnte ich mir die Liste erweitert um die auf die Personen zugelassenen Autos bei ihm abholen. Nur 2 Kastenwagen waren aufgeführt. Und noch ein Sprinter. Sofort fuhr ich die Adressen an und legte mich auf die Lauer.

Nach 1 Stunde hatte ich von den 3 Herren Fotos machen können. Bei einem hatte ich einfach Glück, er tauchte zufällig auf. Bei den anderen beiden investierte ich insgesamt 10 Euro für Kinder, die mal eben bereitwillig Klingelmännchen spielten.

Mit diesen Fotos klapperte ich meine schwulen Bekannten ab und wurde fündig. Gustav erzählte mir, dass er einen dieser Herren, Peter Emde, kennen würde.

Peter Emde war Mitte 40, um die cm lang und hatte einen kleinen Bauch. Er wohnte im von seinen Eltern geerbten Haus und trieb sich an Wochenenden gern in der Kasseler Lederszene herum. Der Freund von Gustav beendete die Beziehung, weil Peter ungeoutet lebte und das auch nicht ändern wollte. Freitagabend fiel Basti aus allen Wolken, als ich ihm die Ergebnisse meiner Nachforschungen präsentierte. Warum ich das alleine gemacht hätte, usw. Ich schob vor, meine Freunde schützen zu wollen und fragte ihn, ob er den Typen kennen würde.

Basti war sich nicht sicher, aber irgendwie kam ihm das Gesicht bekannt vor. Als ich die Stadtverwaltung erwähnte, fiel der Groschen bei ihm. Vor ungefähr 2 Wochen hatte Basti endlich seine Ummeldung erledigt.

Er hatte schon mit richtigem Ärger gerechnet, da sein Umzug schon über 3 Monate her war. Aber Herr Emde war sehr freundlich zu ihm und der Papierkram war nach 10 Minuten erledigt.

Jetzt verflogen auch bei mir die letzten Zweifel. Basti wollte unbedingt das Haus sehen und ich fuhr ihn dorthin. Er betrachtete alles sehr still aber gefasst. In meiner Wohnung angekommen, berieten wir lange, wie wir vorgehen wollten. Basti kratzte sich immer wieder. Seine Haare wuchsen und das juckte.

Ich beichtete ihm, dass ich, aufgegeilt durch seinen haarlosen Anblick, mir selbst Achseln, Brust und Intimbereich rasiert hatte. Wenn er wolle, könne er gern mein neu angeschafftes Equipment nutzen.

Vor allem die Salbe gegen den Juckreiz empfahl ich ihm und dafür war er dankbar. Er holte sich die Salbe aus dem Bad, zog sich sein T-Shirt aus und begann recht ungeniert, sie auf seinem Oberkörper zu verteilen.

Inzwischen hatte ich mir längst eingestanden, dass ich ganz schön auf Basti abfuhr. Aber ich war mir sicher, dass es mir nicht gut tat, auf eine Hete zu stehen. Bastis Zweifel, dass er Hetero war, nahm ich bisher nicht wirklich ernst. Leider spielte das abends, wenn ich alleine in meinem Bett lag, keine Rolle.

Ich konnte die Phantasien einfach nicht unterdrücken und hatte mir einige Orgasmen auf Basti gegönnt. Ich hab mich entschlossen, nur die Haare an Armen und Beinen nachwachsen zu lassen. Kann ich vielleicht nachher doch mal Deinen Rasierer benutzen? Aber wir haben ja schon nach 20 Uhr und wir trinken ja auch sicher noch ein paar Bierchen. Wenn Du willst, kannste auf dem Sofa pennen. Wir besprachen weitere Einzelheiten. Basti hatte sich sein T-Shirt nicht mehr übergezogen.

Es war warm und wahrscheinlich wurde so die Haut nicht gereizt. Mein Gott, was macht der hier mit mir? Der muss doch mitbekommen, dass ich meinen Blick kaum von seinen muskulösen Armen und seinem flachen Bauch wenden kann. Irgendwann liefen mir Tränen über mein Gesicht.

Plötzlich berührte mich etwas an der Schulter. Ich blickte verweint auf. Neben mir hockte Basti und sah mich undefinierbar an. Er zog tatsächlich meinen Kopf auf seine nackte Brust und streichelte mir zärtlich den Rücken. Ich musste noch ein paar Sekunden richtig weinen, dann war es vorbei. Ich spürte, dass er mir einen sanften Kuss auf den Hals gab.

Ich schob ihn von mir und blickte ihm in die Augen: Er sah mich verblüfft an und grinste dann: Auch ich habe viel nachgedacht. Aber ich mag Dich sehr und ich möchte nicht gehen. Du bist in kurzer Zeit ein besonderer Teil meines Lebens geworden. Und du hattest Recht: Es ist nicht wichtig, ob man schwul oder bi ist, sondern wer bzw. Ich sehe Dich jetzt als lieben, hilfsbereiten, klugen Menschen, der keine Scheu hat, seine Gefühle zu offenbaren und der mir offen gegenüber tritt.

Du lieber Himmel, ich bin doch sonst keine Heulsuse. Du scheinst da für Dich irgendwie klarer zu sein. Verhalte dich einfach mir gegenüber spontan. Du brauchst keine Angst zu haben. Wenn mir etwas nicht gefällt, gebe ich Dir das zu verstehen und sei dann bitte nicht beleidigt. Das hatte ich nicht erwartet.

Ich begann, seine Arme und seine Brust ganz langsam und zart zu streicheln. Du bist echt toll. Er wich nicht zurück. Unsere Lippen trafen sich und es wurde ein kurzer, trockener Kuss.

Aber was war der schön. Unsere Lippen waren dabei entspannt und die Berührung verursachte bei mir ein wohliges Kribbeln. Nachdem wir uns lösten, lächelte Basti tatsächlich auch mich an. Ein Schauer jagte den anderen. Ich legte meinen Kopf zurück, wollte den Augenblick nicht zerstören und genoss einfach nur. Sehr intensiv beschäftigte Basti sich mit meinen Brustwarzen. Darüber bemerkte ich nach einiger Zeit nur langsam, dass seine andere Hand meine beträchtliche Beule durch meine Hose streichelte.

Tatsächlich holte er meine Latte vorsichtig hervor und umschloss sie mit seiner Hand. Nun musste ich doch die Augen öffnen. Basti kniete auf dem Sofa neben mir und schaute sich mein Teil lüstern an.

Immer wieder wanderte sein Blick auch meinen Bauch hoch. Irgendwann bemerkte er, dass ich die Augen offen hatte und ihn anschaute. Sein Blick war offen und vielleicht etwas fragend. Ich zog seinen Kopf zu meinem Hin und begann ihn zu küssen. Seine Hand hielt weiterhin meinen Schwanz umschlossen. Unser Kuss wurde intensiver und ich öffnete ein wenig meinen Mund. Basti tat es mir nach und bald fühlte ich seine Zunge meine Lippen liebkosen. Vor meinen geschlossenen Augen tanzten Sterne.

Küssend legte ich mich auf den Rücken und zog dabei Basti auf mich. Unsere Knutscherei steigerte sich und ich streichelte seinen Rücken und seinen Poansatz, den ich durch seine Jeans noch erfühlen konnte.

Basti entzog mir seinen Mund, lüpfte seinen Arsch und begann, meinen Hals, meine Brust samt Warzen zu lecken. Kurz darauf legte er sich wieder auf mich und unser Zungenspiel begann erneut.

Offenbar hatte Basti seine Hose geöffnet, denn nun hatte ich mehr Platz zwischen der Jeans und seinem Prachtarsch. Langsam aber stetig zog ich seine Hose über den Arsch und versuchte dann, mir meine Hose ebenfalls herunter zu streifen.

Basti bemerkte das und richtete sich auf, fasste meinen Hosenbund und zog sie mir komplett aus. Ich kam ihm entgegen, indem ich meine Beine vor seinen Oberkörper hob. Er zog mir sogar die Socken aus, bevor er, meine Beine mit einer Hand in der Stellung haltend, sich mit der anderen Hand von seinen restlichen Textilien befreite. Eins führte zum anderen und ich blies ihn. Er löste sich, drückte mich fest an sich und ich hörte: Nach einiger Zeit stand ich auf, packte die immer noch recht harte Rübe von Basti und zog ihn wortlos hinter mir her ins Schlafzimmer.

Wir legten uns in mein Bett und ich hätte eigentlich schon glücklich einschlafen können, aber Basti war noch nicht fertig mit mir. Er schnappte sich meinen Luststab und wichste ihn. Bald spürte ich auch seinen Mund an meiner Eichel. Ich musste ihm einmal sagen, dass er mit seinen Zähnen aufpassen müsse, danach klappte es prima.

Ich warnte ihn und so klatschten bald heftige Schübe auf meinen Bauch. Sehr erschöpft aber selig schlief ich ein. Den Samstagvormittag verbrachten wir mit Einkaufen. Mein Gott, was so eine Strafaktion doch für Vorbereitungen erforderte. Die Tür flog auch sofort auf und panisch nahm er mir den Mundschutz ab, den ich ihm entgegenstreckte und zog ihn sich über.

Durch meinen Mundschutz murmelte ich: Eben noch so konnte ich ihn auffangen, das Chloroform in der Maske wirkte also schon. Ganz bewusstlos war er nicht aber auch nicht mehr handlungsfähig. Ich zog Handschellen aus meiner Tasche und legte sie ihm an. Einen Knebel hielt ich bereit. Als ich mich vergewissert hatte, dass er wieder zu sich gekommen war, stopfte ich ihm schnell das Maul damit.

Du hast das echt gut gemacht. Als er die Tür öffnete war ihm die Panik ins Gesicht geschrieben. Und da ich ja schon geklingelt habe, als Du ihm noch die Horrornachrichten berichtet hast, hatte er gar keine Zeit, zu überlegen. Ich glaub, ich wär auch darauf reingefallen. Seine Augen weiteten sich erschrocken und er bäumte sich auf.

Wir banden ihn rücklings an der Heizung fest und durchsuchten das Haus. Basti ging sofort in den Keller und fand den Raum, in dem er festgehalten wurde. Er staunte nicht schlecht: Es gab mehrere Peitschen, Utensilien zum Fesseln, einige Dinge, die er überhaupt nicht zuordnen konnte und eine Videokamera.

Das machte ihn doch sehr nervös. Ich hatte inzwischen auch Glück gehabt und den eingeloggten PC von Peter gefunden. Nach kurzer Suche fand ich eine Worddatei mit sämtlichen Passwörtern. Das sollte uns doch sehr helfen. Peter wurde von uns im Keller in gleicher Weise wie damals Basti gebunden.

Ich nahm meine mitgebrachte Videokamera und filmte, was nun geschah. Basti nahm Peter den Knebel ab und begann sein Verhör. Was habt Ihr mit mir vor? Berichte, was Du vor einer Woche mit mir hier gemacht hast und wie es dazu kam. Wir hatten es uns schwerer vorgestellt, sein Geständnis zu erhalten. Er schien richtig froh zu sein, endlich alles erzählen zu dürfen. Wir fanden heraus, dass Peter eigentlich eine arme Sau mit schlechtem Gewissen war.

Er weinte sogar zwischendurch, was Basti unangenehm berührte. Wir glaubten ihm am Ende tatsächlich, dass die Aktion mit Basti eine spontane Handlung war. Er hatte sich in Basti verguckt und da er seine Wohnadresse kannte, hatte er ihn beobachtet.

Als er Basti endlich im Keller hängen hatte, wankte er schon und wusste, dass er totale Kacke gebaut hatte. Bastis Latte brachte ihn dann doch noch dazu, ihn zu wichsen. Videos oder Bilder hatte er nicht aufgenommen. Ich bat Basti, das alles auf der Vid und auf dem PC zu prüfen, da ich mir Peter alleine vorknöpfen wollte. Dazu hängten wir ihn zuvor von der Decke ab und fesselten ihn rücklings an einen in der Wand eingelassenen Haken.

So wurden seine Arme besser durchblutet, denn so schnell wollten wir ihn nicht freigeben. Er sah sich bisher als harten, aktiven Ledertypen.

Verliebt war er nie richtig, seine Angst vor einem Outing stand ihm wohl im Weg. Bastis Erscheinung weckte Gefühle in ihm, die er mit seinem bisherigen Selbstverständnis nicht in Einklang bringen konnte. Ich machte ihm klar, dass er um sein Leben oder seine Gesundheit nicht fürchten müsse, er aber auf jeden Fall eine harte Strafe erhalten würde. Peter schien etwas erleichtert. Ich ging zu Basti um mit ihm die Strafe zu besprechen.

Aber einige Bilder und Videos habe ich auf der Festplatte gefunden… Mein lieber Mann, ich wusste gar nicht, dass es so etwas gibt. Lass mich mal ran, ich will jetzt mal seinen GR Account checken. Erklär ich Dir später oder sieh einfach zu. Auch seine Freundesliste war recht aufschlussreich. Peter hat vor seinen Freunden seine wahre Identität verschleiert.

Sie nennen ihn Paul. Einige Freunde geben sich als Master aus wobei nur einer von sich behauptet, einen festen Slave zu haben. Andere Freunde gehören eher der Lederfraktion an. Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass Peter kein fester Bestandteil einer bestimmten Szene war und hier und da eher geduldet als gemocht wurde. Sein Beuteschema war altersunabhängig aber er suchte nur nach devoten Gays.

Nach weiteren 15 Minuten war mir klar, dass Peter keine Pädopornos auf dem Rechner hatte. Ich drehte mich zu Basti um: Was willst Du mit ihm machen? Irgendwie hatte ich mir den Typen anders vorgestellt.

Die Angst, die ich in seinen Augen gesehen habe, hat mir schon eine gewisse Genugtuung verschafft. Eigentlich ist er ja schon ein Häufchen Elend. Hast Du einen Vorschlag? Ich will nur, dass das heute vorbei ist. Basti war absolut ruhig und gefasst. Ja, ich hatte da eine Idee. Wir laden ein paar Bekannte von ihm heute ein und lassen ihn mal so richtig durchorgeln. Aber der kann froh sein, dass er nicht vor den Kadi kommt.

Also mach Du mal. Peter zerrte an seinen Handschellen und heulte. Mir war es Recht. Ich steckte mir eine Zigarette an. Das ist doch irgendwie alles total arm.

Du wirst das heute alles mal schön durchstehen, morgen Deine Rosette ordentlich pflegen und dann kannst Du Montagmorgen wieder schön auf die Stadt gehen und Dein Leben leben, wie Du es für richtig hältst. Dann hätten wir Dich der Polizei übergeben. Heute bist Du dran. Ansonsten lassen wir Dich in Ruhe und niemand wird von uns davon erfahren.

Deine Stecher werden auch schweigen. Ich holte Basti und schaltete die Vid ein. Peter wiederholte, dass er die Strafe akzeptiere und heute mal der Sklave sein würde.

Dort habe ich die Bilder auf GR geladen und mir noch mal seinen archivierten Posteingang angeschaut. Ja, ich hatte vorhin richtig gesehen, dass ein Mastertyp mit Sklaven Peter mal seine Handynr. Ich wählte die Nummer. Du kennst mich nicht aber wir haben einen gemeinsamen Bekannten, der was ausgefressen hat und nun so etwas wie Hilfe benötigt.

Hast du eben mal 15 Minuten Zeit für dieses Gespräch? Aber ja, ich hab Zeit. Da Peter sich dann doch zurück gehalten hat und seine Tat auch irgendwie glaubhaft bedauert, wollen wir das nicht mit der Polizei regeln sondern auf die vorgeschlagene Art und Weise.

Also ich kenne den kaum. Aber ich hab schon gleich gedacht, das mit dem was nicht stimmt. Dachte immer, das ist so ein verkappter Devoter. Nach dem Telefonat erzählte ich Basti, das gegen Anton sendete ich wie besprochen die geposteten Fotos von Peter.

Willst Du ne Fete machen. Ich informierte Peter über den weiteren Verlauf. Der hatte sich in sein Schicksal gefügt, aber auch Angst. Ich führte ihn aufs WC und danach durfte er sich gefesselt ins Bett legen. Sein Einsatz sollte erst noch kommen. Bald kam Basti wieder und ich half ihm beim Tragen der Kisten und Tüten. Schnell bereitete ich die Pizza vor. Peters Gästen sollte es ja gut gehen. Um kurz nach Ich öffnete und offensichtlich stand Anton in Leder gekleidet vor mir.

Sein Slave stand respektvoll mit einem Koffer hinter ihm und beide traten ein. Ein paar Freunde sind noch unterwegs. Jetzt lass uns mal zusammen setzen und ausführlicher drüber reden. Anton behandelte ihn wie uns auch. Micha arbeitete bei der Staatsanwaltschaft und war nur schwer davon zu überzeugen, dass keine Polizei eingeschaltet werden sollte. Aber nachdem ihm bewusst wurde, dass auch Basti und ich uns inzwischen auf sehr dünnes Eis gewagt hatten, stimmte er zu.

Er meinte nur kopfschüttelnd: Der wirkt eher emotional vernachlässigt. Er blieb dort recht lange. Inzwischen waren die anderen Gäste eingetroffen. Es waren doch nur vier. Micha kam wieder und zog Anton, Basti und mich zur Seite. Der ist im Grunde gar nicht dominant. Und ich glaube auch, dass er wirklich bereut, was er mit Dir gemacht hat, Basti.

Ich habe nur eine Bitte: Erzählt den anderen nichts von seiner Tat, die sollen ruhig glauben, dass Peter aus freien Stücken heute das erste Mal hinhält. Ich bin mir nicht sicher, ob er es sonst verkraften würde. Anton ging noch zu Peter rein, geigte ihm die Meinung und teilte ihm aber auch mit, dass die anderen den Grund für die nun folgende Aktion nicht erfahren würden.

Basti und ich nahmen die Pizza aus dem Ofen und schnitten sie. Analduschkopf, Elektrostimulation, Nippelklemmen, Hodengewichte etc. Ich nahm Bastis Hand und flüsterte Micha ins Ohr: Wo willst Du denn hin? Dafür bist Du zu frisch dabei und ich möchte lieber einen schönen Abend mit Dir alleine verbringen.

Die Zeit stand still und mir wurde schwindelig. Er hielt mich fest an sich gedrückt. Ich holte zu Hause noch mein Zelt, Luftbett und Bettzeug und wir fuhren zum See, wo wir ein einsames Plätzchen fanden. Später gingen wir nackt schwimmen und sahen uns immer noch nackt auf einer Decke sitzend einen hochromantischen Sonnenuntergang an. Diesmal allerdings vor Glück.

Wir schmusten und streichelten uns überall. In dieser Nacht hat Basti das erste Mal mit mir geschlafen. Es war richtig schön. Er drang vorsichtig in mich ein und bereitete mir einzigartige Gefühle. Unbeschreiblich war es, als er seinen Orgasmus tief in mir bekam. Gott, was habe ich gestöhnt und lustvoll gejammert. Und diesmal wollte er unbedingt meine Sahne schlucken. Fest an Basti gekuschelt schlief ich ein. Am nächsten Morgen war Basti schon auf, als ich endlich wach wurde.

Er hielt mir sein Handy hin und sagte: Peter geht es gut. Er war nach einiger Zeit sehr willig und hat bald nach immer mehr Poppers geschrien. Er hat sich sogar bei uns bedankt als wir das Haus verlassen haben. Lasst uns heute Nachmittag mal telefonieren.

Da hatte Peter wohl seine richtige Bestimmung gefunden. Manno, der erste Fehler schon in der Überschrift. Aber Leutz - die Geschichte ist es wert aufmerksam gelesen zu werden!! So blieb ich anfangs rein zufällig ja echt bei den sexy Details hängen und fürchtete schon hier einen Porno zu haben, der wegen seiner hier unerwünschten Beschreibungen geiler Einzelheiten alsbald gelöscht werden könnte von der Moderatorenpolizei

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Es war wichtig soviele Kilometer wie nur möglich hinter mich zu bringen, bevor ich auf das Auto verzichtete. Dieses war natürlich bequem, aber auch gefährlich. Zwar hatte ich bei einem früheren Autoklau einmal andere Kennzeichen gestohlen, aber das machte es nicht unauffälliger. Dann suchte man eben nach den geklauten Nummernschildern.

Das würde die Gefahr nur verlagern und minimal verzögern. Trotzdem schraubte ich mir im nächsten Ort mit Prötters Bordwerkzeug fremde Nummern von einem Auto ab. Ein bisschen sicherer fühlte ich mich jetzt, aber nur ein bisschen. Ein paar Stunden Vorsprung konnte das schon bringen. Der Bestohlene musste das ja erstmal merken, und dann anzeigen. Wenn ich Glück hatte brachte das ein paar Tage sogar, und spätestens morgen früh würde Prötters Auto nicht überleben.

Viel Verkehr, aber kein Stau. Trotzdem kam ich kaum voran. Es begann dunkel zu werden. Aber das Auto hatte ja Licht, kein Problem. Zum Pinkeln fuhr ich noch einmal auf einen Parkplatz. Das hielt ich schon seit Stunden auf. Ich ging nicht auf das auf diesem Rastplatz vorhandene Klo, sondern nutzte ein Gebüsch in der Dämmerung. Beobachtete dabei einen Jungen in meinem Alter der von Müllbehälter zu Müllbehälter ging und sich manchmal etwas heraus fischte und es in eine mitgeführte Tüte tat.

Irgendwas trieb mich zu ihm, ich hatte sein Gesicht gesehen, vielleicht war es das. Oder einfach nur Neugier. Was brachte einen Boy dazu im Müll zu graben? War der irgendwo abgehauen, wie ich? Da war es wieder. Prötters Schwanz fiel mir wieder ein. Es gibt nur zwei Tage in deinem Leben an denen du nichts ändern kannst.

Der eine ist gestern und der andere ist morgen. Apropo das mit dem Pedo: Sein abweisender Gesichtsausdruck veränderte sich. Ich sah es arbeiten in seinem hübschen Gesicht. Der war eher noch jünger als ich. Er sah sich um. Sah nur einige Laster und das kleine lehmbeschmierte Prötterauto. Biste hier aus der Gegend und gehst zum Wasserlassen an die Autobahn?

Du bist doch erst Aber selten für was anderes, bis zum Winter muss ich woanders sein. Mein Herbergsvater hat mich wohl 30 Mal gebumst, bevor ich abhauen konnte. Ich ertappte mich dabei, dass ich mich in Flynn verliebte. Das is manchmal schrecklich.

Keiner zum Reden, keiner der einem hilft, alles muss man alleine können. Hab seit gestern Hunger. Auf der anderen Seite wieder rauf und sofort wieder runter. Kein Auto hinter uns. Das Auto überfuhr die kleinen Büschel locker und diese richteten sich danach wieder auf. Stockdunkel war es hier. Aber Flynn wusste Bescheid und zog mich mit.

Eine Senke mit Rinnsal, welches durch ein dickes Rohr geflossen kam. Flynn zog mich mit in das Rohr. Jetzt erst schaltete er eine Taschenlampe an. Über uns hörten wir den Verkehr der Sechsspurigen Autobahn. In der Mitte führte eine rostige eiserne Leiter nach oben. Ein kleiner Raum tat sich auf. Nach oben wieder eine Leiter. Flynn leuchtete nur kurz hinauf. Ganz hinten an der Wand des Raumes lagen Kissen und eine Decke.

Sein "Haus" war das hier. Aber sag mal kommen hier nie Leute? Selbst wenn wir Werkzeug hätten, Licht dürfen wir da jetzt nicht machen.

Platz war noch genug, da musste man nur ein zweites Stück Schaumgummi besorgen und hatte die schönste Wohnung. Ich freute mich tierisch. Der Junge schien mich zu mögen, vertraute mir schon. Wie hatte ich mir doch einen Kumpel gewünscht! Ich hielt es für gänzlich unmöglich hier zu schlafen, aber irgendwann tat ich es doch. Jetzt konnte ich alles sehen. Und fühlen konnte ich etwas. Flynn hatte sich an mich gekuschelt und mich umarmt.

Ich konnte mich nicht rühren ohne ihn zu stören. Wie erstarrt blieb ich liegen, schielte aber auf Flynns Gesicht, er schlief. Es fühlte sich aber auch schön an. Der hübsche Junge, der nun wohl mein Freund sein würde, schien keine Scheu vor mir zu haben.

Unendlich langsam drehte ich mich zu ihm um, lag nun wie er auf der Seite. Konnte in sein Gesicht sehen ohne mich zu verrenken. Betrachtete jeden Quadratzentimeter davon. Ich genoss diesen Moment der Nähe sehr. Ich dachte nach, über mich, mein bisheriges ziemlich verkacktes Leben.

Hatte mich dort verschiedenen Jugendgangs angeschlossen und mit diesen Leuten Straftaten begangen. Nach der Grundschule schrieben meine Lehrer dennoch eine Empfehlung für das Gymnasium für mich. Meiner Mutter war das nicht recht gewesen, wegen der Mehrkosten für Bücher und so.

Ich wollte es aber. Sie bekam ohnehin kaum etwas mit. War nur selten ansprechbar. Die Kohle für Bücher beschaffte ich durch Diebereien. Bis zur achten Klasse ging das ganz gut. Nun ging alles sehr schnell. Ich gedachte mir schnell viel Geld zusammen zu rauben, um mich unabhängig zu machen.

Obwohl ich gerne lernte, litt die Schule darunter. Und ich wurde wieder gefasst. Man konnte mir Einbrüche und den Überfall auf einen Aldimarkt nachweisen. Zudem stahl ich mehrmals Autos. Das Fahren selbiger lernte ich schon früh in der Gang, wo andere ebenfalls Autos rippten. Aber meist musste Härte bewiesen werden, sonst galt man schnell als schwul, und das wollte ich nicht. Jetzt war mir auch das ziemlich egal, ich genoss es sehr so dicht an meinen neuen Freund geschmiegt zu liegen.

Spürte seine Wärme und fühlte den Arm des noch immer schlafenden Flynn, den er um mich gelegt hatte. Mit ihm wollte ich wohl leben. Ich freute mich auf einmal wie nie zuvor.

Ich würde einen Freund haben, einen richtigen Freund. Spargel 05 Max wird reingelegt aber dennoch Teil Mein Unterbewusstsein lenkt mich. Teil Bei den Waschkabinen. Himbeereis mit Sahne 03 Mehr Sahne als Himbeereis. Teil Mein erster fremder Mann Fehlplanung, Flexibilität und Lustgewinn. Eine Sommernacht mit Julian Teil Ich möchte Ihnen in die Augen blicken, wenn Sie mich ficken! Teil Junge oder Mädchen?

Das ist hier die Frage! Erlebnisse mit Stieftochter 07 Tochter, Stieftochter und andere Spielgefährten. Bibi und ich Wie ich meine Schwester Bibi entjungferte und besamte. Mai - erste schwule Erfahrungen Betrunken mit dem Kumpel rumgemacht. Eine schöne Bescherung Kapitel Ende gut, alles gut? Kapitel Einmal mit dir im 7. Kapitel Wer nicht hören will, muss fühlen! Kapitel Sascha im Wechselbad lustvoller Gefühle. Kapitel Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt!

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Als ich dann etwas tiefer grub, erblickte ich etwas grünes und langes. Ein Dildo, ein ziemlich grosser sogar. Mir war sofort klar, dass muss jetzt mein erster Auftrag sein. Sofort nahm ich das Packet mit hoch in mein Zimmer, nur für den Fall das Mum etwas früher nach Hause kommt.

Oben packte ich alles aus. Ganz unten war dann ein Brief:. Ich hoffe du warst brav und hast nicht gewichst bis jetzt. Sei ehrlich, ich finde es ansonsten schon heraus.

Hier nun dein erster Auftrag: Wenn du bis jetzt nicht gewichst hast, ziehst du dir alles schön an. Gehst ins Schlafzimmer deiner Eltern und verwöhnst dich dort mit dem Dildo. Dann machst du ein Beweisfoto und schickst dass mir, du bleibst dann dort bis ich mit dem Bild zufrieden bin und dir weiter schreibe.

Wenn du gewichst hast, dann ziehst du dich aus, schreibst dir Ich bin eine Wichssau auf den Bauch, gehst in euer Wohnzimmer, schiebst dir den Dildo rein, machst ein Foto und wartest dort auf meine Bestätigung, dass ich zufrieden bin.

Du hast bis um Mitternacht Zeit um das Foto zu senden. Für das Packet musste unterschrieben werden. Also ich weiss, wann es bei dir zu Hause steht! Schon beim Lesen bewegte sich mein Schwanz in der Hose.

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Aber dennoch sind alle Personen frei erfunden und die im weiteren Verlauf mitunter heftigen Geschehnisse haben so nicht stattgefunden. Pädokram ist immer hart, und leider gibt es auch im Reallife viel zu viel davon, aber ich werde die Story nicht darauf beschränken. Du denkst jetzt, weil ich in Niedersachsen wohne, dass ich in dem Heim drinnen war und das selbst erlebte?

Muss dich da enttäuschen - aber es gibt in diesem Bundesland ein derartiges Heim, welches mir nicht unbekannt ist. Eigentlich hatte ich mich ja in die Büsche schlagen wollen und schlicht abhauen. Aber der Autoschlüssel an Prötters Schlüsselbund brachte mich auf eine bessere Idee. Ich erreichte den Parkplatz für die Mitarbeiterautos. Ich musste mich beeilen, in einer Stunde war Schichtwechsel, da kamen die Erzieher oder besser gesagt Aufpasser und Bewacher der Spätschicht.

Bis dahin musste ich weg sein. Prötter war einer der wenigen, die immer hier waren, er wohnte auf dem Grundstück. Spielte auch Hausmeister und so.

Ich fand seinen taubenblauen VW Polo und schwang mich hinters Steuer. Das letzte Auto was ich stahl, war ein Automatik gewesen. Wie war das doch gleich noch mal? Es ging los, aber langsam und der Motor brummte sehr. Was würde geschehen jetzt? Prötter würde zum Gebäude laufen und die Bullen rufen. Aber nicht sofort, er musste sich erst eine glaubhafte Geschichte ausdenken, wie ich an seinen Schlüssel kam. Dass sein Auto fehlte würde er da noch nicht wissen.

Alles in allem blieb mir wohl eine Stunde, bis man nach mir fahnden würde schätzte ich. Ich fuhr zügig aus der Stadt hinaus.

Das war nicht weit, weil die Anstalt am Stadtrand lag. Aber ich wollte zur Autobahn, und dafür musste ich die Stadt durchqueren. Ich erreichte den Zubringer und dann die Bahn. Fünfzehn Minuten hatte ich bis zur Autobahn benötigt. Wenn meine Prognose stimmte würde ich noch etwa hundert Kilometer fahren können, bis die Fahndung ausgelöst wurde. Ich sah eine gelbe Lampe beim Tacho. Und die Tankanzeige stand im roten Bereich.

Ich nahm die nächste Abfahrt und fand eine Tankstelle. Hier war viel los. In Prötters Geldbörse waren 65 Euro, das reichte zwar, aber das konnte ich anderweitig besser verwenden. Ich deckte mich mit Keksen und Cola soviel ich tragen konnte ein und ging wieder raus. Die Verkäuferin war sehr beschäftigt, vielleicht hatte sie mich gar nicht bemerkt. Hinter mir fuhr sofort das nächste Auto an die Zapfsäule. Vielleicht hatte man hier Kameras, vielleicht. Für den Fall, dass man das mit der Tanke mit mir in Verbindung bringen konnte, und das war ja sehr wahrscheinlich, fuhr ich nun in die Richtung aus der ich gekommen war, damit würde man nicht rechnen.

Ich hatte zwar nach Süden fahren wollen, egal nun eben Norden, was änderte das schon. Vielleicht würde man auch damit rechnen, dass ich nun zu meiner Mutter fahren würde. Die wohnte 50 km südlich des Heims. Hatte es nicht ein einziges Mal fertig gebracht mich zu besuchen in dem ganzen Jahr. Was sollte ich also bei ihr? Die würde nur Stress machen, und saufen konnte sie auch ohne mich, die alte Schnapsdrossel. Wohl 90 km hatte ich geschafft, als der Verkehr immer dichter wurde.

Was sollte ich tun? Umdrehen und die letzte Abfahrt nehmen, an der ich eben vorbei fuhr? Ich nahm den Seitenstreifen und fuhr dort neben einer endlosen Schlange Laster entlang am Stau vorbei. Da fuhr ich erstmal drauf. Durchsuchte das Auto nach Verwertbarem.

Ich würde nur die Taschenlampe brauchen können. Ich sah mich um. Kein weiteres Auto auf diesem Parkplatz, nur ein Laster dessen Fahrer die Gardinen zugezogen hatte, der schlief bestimmt. Ein dünner Maschendrahtzaun trennte den Platz vom dahinter liegenden Acker. Ich nahm etwas Anlauf und fuhr durch den Zaun auf den Acker.

Quer drüber bis ich einen Weg erreichte. In der einen Richtung führte der Weg in Richtung eines Dorfes. In der Gegenrichtung war Wald zu sehen. Ich wählte den Wald. Leider war es hier aber so, dass der Weg matschig wurde, sowie der Wald erreicht war. Hier musste es geregnet haben. Beim Heim seit zwei Wochen nicht. Mehrmals fuhr ich mich benah fest. An einer festen Stelle drehte ich und fuhr mit etwas mehr Speed zurück durch die Matschlöcher. Das machte richtig Laune sogar.

Also doch das Dorf. Bestimmt fiel ich hier niemandem auf. Auch einen Hinweis auf die Autobahn gab es hier. Hinter dem Stau wieder auf die Bahn und dann so weit wie möglich weg. Es war wichtig soviele Kilometer wie nur möglich hinter mich zu bringen, bevor ich auf das Auto verzichtete. Dieses war natürlich bequem, aber auch gefährlich. Zwar hatte ich bei einem früheren Autoklau einmal andere Kennzeichen gestohlen, aber das machte es nicht unauffälliger.

Dann suchte man eben nach den geklauten Nummernschildern. Das würde die Gefahr nur verlagern und minimal verzögern. Trotzdem schraubte ich mir im nächsten Ort mit Prötters Bordwerkzeug fremde Nummern von einem Auto ab.

Ein bisschen sicherer fühlte ich mich jetzt, aber nur ein bisschen. Ein paar Stunden Vorsprung konnte das schon bringen. Der Bestohlene musste das ja erstmal merken, und dann anzeigen. Wenn ich Glück hatte brachte das ein paar Tage sogar, und spätestens morgen früh würde Prötters Auto nicht überleben. Viel Verkehr, aber kein Stau. Trotzdem kam ich kaum voran. Es begann dunkel zu werden.

Aber das Auto hatte ja Licht, kein Problem. Zum Pinkeln fuhr ich noch einmal auf einen Parkplatz. Das hielt ich schon seit Stunden auf. Ich ging nicht auf das auf diesem Rastplatz vorhandene Klo, sondern nutzte ein Gebüsch in der Dämmerung. Beobachtete dabei einen Jungen in meinem Alter der von Müllbehälter zu Müllbehälter ging und sich manchmal etwas heraus fischte und es in eine mitgeführte Tüte tat.

Irgendwas trieb mich zu ihm, ich hatte sein Gesicht gesehen, vielleicht war es das. Oder einfach nur Neugier. Was brachte einen Boy dazu im Müll zu graben? War der irgendwo abgehauen, wie ich? Da war es wieder. Prötters Schwanz fiel mir wieder ein. Es gibt nur zwei Tage in deinem Leben an denen du nichts ändern kannst.

Der eine ist gestern und der andere ist morgen. Apropo das mit dem Pedo: Sein abweisender Gesichtsausdruck veränderte sich. Ich sah es arbeiten in seinem hübschen Gesicht. Der war eher noch jünger als ich. Er sah sich um. Sah nur einige Laster und das kleine lehmbeschmierte Prötterauto. Biste hier aus der Gegend und gehst zum Wasserlassen an die Autobahn? Du bist doch erst Aber selten für was anderes, bis zum Winter muss ich woanders sein.

Mein Herbergsvater hat mich wohl 30 Mal gebumst, bevor ich abhauen konnte. Ich ertappte mich dabei, dass ich mich in Flynn verliebte. Das is manchmal schrecklich. Keiner zum Reden, keiner der einem hilft, alles muss man alleine können. Hab seit gestern Hunger. Auf der anderen Seite wieder rauf und sofort wieder runter. Kein Auto hinter uns. Das Auto überfuhr die kleinen Büschel locker und diese richteten sich danach wieder auf. Stockdunkel war es hier. Aber Flynn wusste Bescheid und zog mich mit.

Eine Senke mit Rinnsal, welches durch ein dickes Rohr geflossen kam. Flynn zog mich mit in das Rohr. Jetzt erst schaltete er eine Taschenlampe an. Über uns hörten wir den Verkehr der Sechsspurigen Autobahn. In der Mitte führte eine rostige eiserne Leiter nach oben. Ein kleiner Raum tat sich auf. Nach oben wieder eine Leiter. Flynn leuchtete nur kurz hinauf. Ganz hinten an der Wand des Raumes lagen Kissen und eine Decke.

Sein "Haus" war das hier. Aber sag mal kommen hier nie Leute? Selbst wenn wir Werkzeug hätten, Licht dürfen wir da jetzt nicht machen. Platz war noch genug, da musste man nur ein zweites Stück Schaumgummi besorgen und hatte die schönste Wohnung. Ich freute mich tierisch. Der Junge schien mich zu mögen, vertraute mir schon. Wie hatte ich mir doch einen Kumpel gewünscht! Ich hielt es für gänzlich unmöglich hier zu schlafen, aber irgendwann tat ich es doch. Jetzt konnte ich alles sehen.

Und fühlen konnte ich etwas. Flynn hatte sich an mich gekuschelt und mich umarmt. Ich konnte mich nicht rühren ohne ihn zu stören. Wie erstarrt blieb ich liegen, schielte aber auf Flynns Gesicht, er schlief. Es fühlte sich aber auch schön an. Der hübsche Junge, der nun wohl mein Freund sein würde, schien keine Scheu vor mir zu haben. Unendlich langsam drehte ich mich zu ihm um, lag nun wie er auf der Seite. Konnte in sein Gesicht sehen ohne mich zu verrenken. Betrachtete jeden Quadratzentimeter davon.

Ich genoss diesen Moment der Nähe sehr. Ich dachte nach, über mich, mein bisheriges ziemlich verkacktes Leben. Hatte mich dort verschiedenen Jugendgangs angeschlossen und mit diesen Leuten Straftaten begangen. Nach der Grundschule schrieben meine Lehrer dennoch eine Empfehlung für das Gymnasium für mich. In der Öffentlichkeit haben wir als Paar aufzutreten.

In jeder Lebenssituation habe ich das Sagen. Muss der Sklave, solange die Versklavung läuft, bei mir wohnen. Das waren also meine ersten Grundideen. Florian sah mich zuerst vollkommen entsetzt an, aber ich sagte ihm das, wenn er es nicht mache, ich ihn aufliegen lasse. Also unterschrieb er nach langem Zögern.

Ich hatte auch gleich die ersten Befehle. Er sollte, an diesem Dienstag, um Punkt 18 Uhr vor meiner Tür stehen, und zwar mit den Sachen, mit denen er zumindest eine Woche leben kann. Als es dann 18 Uhr war, erwarte ich sein Klingeln, doch er kam erst Ich nahm seinen Koffer und stellte ihn in den Flur. Er sollte sich vor meiner Tür das Oberteil und seine Schuhe ausziehen, die Schuhe mit in die Wohnung nehmen und sein Oberteil liegen lassen.

Er trat ein und ich begutachtete ihn erst mal. Ein prachtvoll, dünner, heller Oberkörper und sein sexy Undercut machte mich gleich noch wuschiger. Aber das lies ich mir nicht anmerken. Ich ging mit ihm ins Wohnzimmer, und besprach noch einmal die regeln mit ihm. Er hat nochmals zugestimmt, da seine berufliche Laufbahn davon abhing.

Ich fragte ihn nochmals, ob er bereit sei, diese Sklaven Rolle zu übernehmen. Er musste ja mit ja antworten. So sagte ich ihm das er erst mal Frühstück machen soll und es mir an Bett bringt. Als er wieder kam, beorderte ich ihn sich kniend auf den Boden zu hocken. Ich gab ihm etwas Kaffee und ein Brötchen mit Käse. Als wir in der Schule ankamen befahl ich ihm in der Mittagspause auf die Toilette zu kommen.

Er kam natürlich und ich beorderte ihn in die Kabine, wo ein Sitzklo war. Nach der Schule endlich wieder zu Hause angelangt sagte ich ihm, er solle sich komplett vor meiner Tür ausziehen, bis ich ihm wieder öffne, so stehen bleiben.