Gina lisa sextape dicke muttis

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Das letzte Wort hat Gina-Lisa Lohfink zunehmend erregt: Ich will schöne Geschichten über mich in den Medien. Weder tut mir diese Geschichte gut, noch geben die mir Geld. Ich wollte den Sex nicht, und nicht dabei gefilmt werden. Ich kann mir ein schöneres Leben vorstellen. Die Wunden werde ich bis in den Tod mitnehmen, pervers und widerlich.

Ich habe wenig gesagt, weil ich zu emotional bin und rumheule, echt nicht lustig. Ich habe eine Ausbildung als Arzthelferin. Ich mache alles, um nicht berühmt zu werden, da sind nur komische Menschen unterwegs. Diese Welt ist einfach schlimm. Ich mache vielleicht Abitur nach und studiere. Aus ihrer Sicht ist ihr was gegen ihren Willen passiert. Das Urteil soll um Die Verteidigung beantragt weiterhin Freispruch für Lohfink. Sie hat gelogen und Ermittler bewusst in die Irre geführt.

Es geschieht aus Wut, aus Enttäuschung, in Ehekonflikten oder wegen eines Aufmerksamkeitssyndroms. Frau Lohfink zeigt sich schockiert über den Vorwurf, weist ihn vehement zurück. Sie sieht sich als Opfer, dass zur Täterin gemacht wird. Wir sind auf wahre Aussagen angewiesen, wir alle waren nicht dabei. Frau Lohfink zog es vor, nur Angaben gegenüber den Medien zumachen. Vor Gericht tat sie es nur über ihre Anwälte. Juni erfährt sie, dass P. Sie beauftragt einen Anwalt am 5. Der erstattete am 8.

Ansonsten ist da noch von einvernehmlichem Sex die Rede. Dann tauchen die Videos auf…. Ein objektiver Nachweis von K. Leider durften im Prozess direkte Fragen an die Angeklagte nicht gestellt werden.

Frau Lohfink hat dieses Recht. Aber man sollte es bei der Bewertung der Glaubwürdigkeit berücksichtigen. Wenn Frau Lohfink wegen der K. Wie passt das zu der ersten Version vom einvernehmlichen Sex? Wieso gibt es dann ein erneutes Treffen mit Pardis? Warum schreibt sie ihm, dass sie ihn vermisst?

Wieso verbringt sie mit ihm noch eine Nacht? Angeklagte, das müssen Sie uns bitte mal erklären! Ein ärztliches Attest zu angeblichen Verletzungen und Wunden gibt es auch nicht.

Die Staatsanwaltschaft ist der Auffassung: Alles Schutzbehauptungen, alles Schutzbehauptungen. Das Plädoyer geht noch weiter. Danach plädiert der anwesende Verteidiger. Nach der Mittagspause soll das Urteil fallen. Die Staatsanwältin liest vor: Stimmt es, dass Unter der Wirkung dieser Tropfen kann man auch keine Pizza bestellen, auch nicht telefonieren. Da muss die Angeklagte bei Sinnen gewesen sein. Mit leicht reduzierten Lidspalten. Kann man seinen Zustand da besser bewerten? Lohfink hatte vermutet, dass ihr K.

Der Medikamenten- und Drogenexperte sagte als Gutachter am Montag, Lohfink sei in der umstrittenen Nacht wach, ansprechbar und orientiert gewesen. Das ergebe sich aus den Videofilmen, die in der Sexnacht gemacht wurden. Die Jährige wurde von der Verteidigung als eine Zeugin für die Nacht vom 2. Wir waren gegen 23 Uhr da. Es war ziemlich voll. Frau Lohfink begegnete uns an der Tanzfläche. Ich fragte sie, ob sie mit uns ein Foto machen würde.

Sie war sehr nett. Aber sie war schon sehr betrunken. Ob hier eine Vergewaltigung stattgefunden hat, war nicht Thema des Prozesses, dass war bereits vorher geklärt. Sie machen wieder die Opfer zu Tätern. Auch wenn die beiden unsympathisch sind - das ist keine korrekte Berichterstattung. Verurteilung nur, wenn GLL zweifelsfrei wusste, dass es keine Vergewaltigung gab. Im Ermittlungsverfahren gegen die beiden Männer reichten bereits Zweifel an der Vergewaltigung.

Vergewaltigung war erst in diesem Verfahren zweifelsfrei zu klären. Dieses Resultat war für den neutralen Beobachter absehbar. Es wird ja gerne vergessen das Frau Lohfink bereits einen Prozess verloren hat. In der aufgeheizten politischen Diskussion haben Fakten kaum noch eine Rolle gespielt. Eine ordentliche Zusammenfassung der doch recht eindeutigen Indizien finden sich bei Spiegel Online http: Mir ist seit ich einen Internetanschluss habe noch nie so viel Bigotterie auf einmal begegnet wie zu diesem Thema!

Das wochenlang Bürger meinten, gegen die verurteilte Kriminelle Gina-Lisa Lohfink würde zu Unrecht durch die Justiz ein Strafverfahren geführt, sind die Medien nicht unbeteiligt. Es fehlte aus meiner Sicht, eine wirkliche objektive keine Meinungsmache Berichterstattung, insbesondere die Umschreibung der Geschehnisse auf dem Sex-Video.

Danach wäre kein vernünftiger Mensch mehr auf die Idee gekommen, es handele sich um den Unschuldsengl vom Dienst, die jetzt von der Justiz durch den Kakao gezogen wird. Die Presse hat bei der Täuschung der Bürger eine entscheidende Rolle gespielt. Ich sollte überrascht sein.. Naja, die Sau wurde ja schon durchs Dorf gejagt. Kubatsch Oder vielleicht ist Ihr Umgangston zu schmutzig für eine saubere Diskussion. Natürlich ist das Urteil ein Skandal. Wie jedes Urteil ein Skandal ist, bei dem ein der Vergewaltigung bezichtigter Mann nicht verurteilt wird.

Und natürlich muss die Verteidigung mal wieder davor Angst machen, dass jetzt Frauen weniger Mut haben eine Vergewaltigung anzuzeigen. Eine Frau darf noch so viel lügen und Märchen erzählen, am Schluss ist sie sowieso das Opfer.

Ich sage, wenn jetzt durch rigorose Verurteilung von lügenden und manipulierenden Frauen die Anzahl der Falschanzeigen endlich mal sinkt - dann ist das ein Schritt in die richtige Richtung. Und für die Feministen da draussen: Vergewaltiger sind keine Entschuldigung dafür, unschuldigen Menschen meist eben Männern das Leben mit solch falschen Anschuldigungen zu zerstören.

Nein, also hat dieser Fall mit der Diskussion überhaupt nichts zu tun. Das Gericht hat nach den vorliegenden Fakten be- und letztlich geurteilt und zweifelsfrei festgestellt, dass diese Frau mit falschen Verdächtigungen schlicht Rufmord begehen wollte. Deutsch-Pole "Rufmord" gibt es nicht. Aber es gibt "Verleumdung" oder "Üble Nachrede".

Deutsch-Pole Lesen scheint nicht Ihre Stärke zu sein. In dem Satz, den Sie zitieren, steht nicht, dass die Debatte das Gericht beeinflusst hätte. Da steht nur, dass dieser Fall die Debatte befeuert hat. Wie man an Ihrem Beispiel ja vortrefflich sieht Aber man muss als Promi halt auch Öffentlichkeitsarbeit leisten.

Und noch vor zehn Jahren wären die Männer verurteilt worden und Lohfink hätte Schadensersatz bekommen. Die Zeiten haben sich geändert. Frauen haben durch ihre dauernden Lügen ihren Opferstatus verloren. Gerade die Ex von Kachelmann vor zehn Jahren hat den romantischen Richtern und Staatsanwälten eindrucksvoll bewiesen, wie rachsüchtig und fantasiereich eine Frau sein kann, wenn sie glaubt, sie müsste nur auf die Tränendrüse drücken, damit sie alle in Schutz nehmen.

Seitdem hat sich das Bild der Frau - endlich - gewandelt. Gut, noch nicht an allen Stellen. Auch bei der TAZ will man einfach nicht glauben, dass eine Frau tatsächlich bösartig und Täter sein kann - aber bei den Gerichten ist das inzwischen angekommen. Selbst unser Justizminister war sich nicht zu blöde den Rechtstaat mit Füssen zu treten. Davon muss sie ein Trinkgeld als Strafe zahlen.

Der Schadensersatz für das Publizieren intimer Details ist nur dann hoch, wenn die Person nicht selbst schon entsprechende Detail publiziert.

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Ich habe wenig gesagt, weil ich zu emotional bin und rumheule, echt nicht lustig. Ich habe eine Ausbildung als Arzthelferin. Ich mache alles, um nicht berühmt zu werden, da sind nur komische Menschen unterwegs. Diese Welt ist einfach schlimm.

Ich mache vielleicht Abitur nach und studiere. Aus ihrer Sicht ist ihr was gegen ihren Willen passiert. Das Urteil soll um Die Verteidigung beantragt weiterhin Freispruch für Lohfink. Sie hat gelogen und Ermittler bewusst in die Irre geführt. Es geschieht aus Wut, aus Enttäuschung, in Ehekonflikten oder wegen eines Aufmerksamkeitssyndroms. Frau Lohfink zeigt sich schockiert über den Vorwurf, weist ihn vehement zurück.

Sie sieht sich als Opfer, dass zur Täterin gemacht wird. Wir sind auf wahre Aussagen angewiesen, wir alle waren nicht dabei. Frau Lohfink zog es vor, nur Angaben gegenüber den Medien zumachen.

Vor Gericht tat sie es nur über ihre Anwälte. Juni erfährt sie, dass P. Sie beauftragt einen Anwalt am 5. Der erstattete am 8. Ansonsten ist da noch von einvernehmlichem Sex die Rede. Dann tauchen die Videos auf…. Ein objektiver Nachweis von K. Leider durften im Prozess direkte Fragen an die Angeklagte nicht gestellt werden. Frau Lohfink hat dieses Recht.

Aber man sollte es bei der Bewertung der Glaubwürdigkeit berücksichtigen. Wenn Frau Lohfink wegen der K. Wie passt das zu der ersten Version vom einvernehmlichen Sex? Wieso gibt es dann ein erneutes Treffen mit Pardis? Warum schreibt sie ihm, dass sie ihn vermisst? Wieso verbringt sie mit ihm noch eine Nacht? Angeklagte, das müssen Sie uns bitte mal erklären! Ein ärztliches Attest zu angeblichen Verletzungen und Wunden gibt es auch nicht. Die Staatsanwaltschaft ist der Auffassung: Alles Schutzbehauptungen, alles Schutzbehauptungen.

Das Plädoyer geht noch weiter. Danach plädiert der anwesende Verteidiger. Nach der Mittagspause soll das Urteil fallen. Die Staatsanwältin liest vor: Stimmt es, dass Unter der Wirkung dieser Tropfen kann man auch keine Pizza bestellen, auch nicht telefonieren. Da muss die Angeklagte bei Sinnen gewesen sein. Mit leicht reduzierten Lidspalten.

Kann man seinen Zustand da besser bewerten? Lohfink hatte vermutet, dass ihr K. Der Medikamenten- und Drogenexperte sagte als Gutachter am Montag, Lohfink sei in der umstrittenen Nacht wach, ansprechbar und orientiert gewesen.

Das ergebe sich aus den Videofilmen, die in der Sexnacht gemacht wurden. Die Jährige wurde von der Verteidigung als eine Zeugin für die Nacht vom 2.

Wir waren gegen 23 Uhr da. Es war ziemlich voll. Frau Lohfink begegnete uns an der Tanzfläche. Ich fragte sie, ob sie mit uns ein Foto machen würde. Sie war sehr nett. Aber sie war schon sehr betrunken. Das Foto wurde noch vor Mitternacht gemacht. Was ist Ihnen an ihr aufgefallen? Sie war ein bisschen torkelig, hat sich an uns festgehalten. Sie lallte auch etwas. Was hatte sie an? Wenn ich Ihnen sage, dass Frau L.

Die Anklage beantragte eine Geldstrafe in Höhe von Staatsanwältin Corinna Gögge sagte: Sie hat gelogen und Ermittler bewusst in die Irre geführt. Der Vorwurf gegen Lohfink habe sich bestätigt, so das Gericht. Sie habe bewusst wahrheitswidrige Tatsachen behauptet. Der Sex sei einvernehmlich gewesen. Lohfink habe allerdings den Männern signalisiert und gesagt, dass sie das Filmen nicht wollte. Ein Gutachter hatte zuvor den Einsatz sogenannter K.

Lohfink sei damals wach, ansprechbar und orientiert gewesen. Es gebe keine Anhaltspunkte für K. Lohfink hatte ausgesagt, dass ihr K. Der Anwalt von Lohfink will gegen deren Verurteilung voraussichtlich in Berufung gehen.

Das kündigte der Verteidiger Burkhard Benecken am Montag an. Er werde mit Lohfink besprechen, ob sie die Kraft für die Berufung habe. Er mache sich jetzt Sorgen um alle Frauen, die eine Vergewaltigung anzeigen wollten.

Die Jährige hatte nach der Urteilsverkündung gerufen: Die damaligen Ermittlungen gegen die beiden Männer wegen der Vergewaltigungs-Anzeige waren von der Staatsanwaltschaft eingestellt worden. Dagegen legte sie Widerspruch ein. Die beiden als Zeugen geladene Männer im Alter von 28 und 33 Jahren hatten in Befragungen von einvernehmlichem Sex mit Lohfink gesprochen.

Der Jährige hatte einen Strafbefehl wegen Verbreitung der Sex-Videos akzeptiert, der andere will noch dagegen vorgehen. Mild-cremiger Frühlingsblütenhonig vom Bio-Imker aus Thüringen, gemischt mit fairem tazpresso — herzhaft, kräftig, super lecker.

Bitte registrieren Sie sich und halten Sie sich an unsere Netiquette. Wenn Sie Ihren Kommentar nicht finden, klicken Sie bitte hier. Bitte berichten Sie sachlich. Es war kein "Prozess um eine angebliche Vergewaltigung". Es war ein Prozess zum Vorwurf der Falschbeschuldigung, der im Ergebnis bewiesen wurde. Ob hier eine Vergewaltigung stattgefunden hat, war nicht Thema des Prozesses, dass war bereits vorher geklärt.

Sie machen wieder die Opfer zu Tätern. Auch wenn die beiden unsympathisch sind - das ist keine korrekte Berichterstattung. Verurteilung nur, wenn GLL zweifelsfrei wusste, dass es keine Vergewaltigung gab.

Im Ermittlungsverfahren gegen die beiden Männer reichten bereits Zweifel an der Vergewaltigung. Vergewaltigung war erst in diesem Verfahren zweifelsfrei zu klären. Dieses Resultat war für den neutralen Beobachter absehbar. Es wird ja gerne vergessen das Frau Lohfink bereits einen Prozess verloren hat.

In der aufgeheizten politischen Diskussion haben Fakten kaum noch eine Rolle gespielt. Eine ordentliche Zusammenfassung der doch recht eindeutigen Indizien finden sich bei Spiegel Online http: Mir ist seit ich einen Internetanschluss habe noch nie so viel Bigotterie auf einmal begegnet wie zu diesem Thema!

Das wochenlang Bürger meinten, gegen die verurteilte Kriminelle Gina-Lisa Lohfink würde zu Unrecht durch die Justiz ein Strafverfahren geführt, sind die Medien nicht unbeteiligt.

Es fehlte aus meiner Sicht, eine wirkliche objektive keine Meinungsmache Berichterstattung, insbesondere die Umschreibung der Geschehnisse auf dem Sex-Video. Danach wäre kein vernünftiger Mensch mehr auf die Idee gekommen, es handele sich um den Unschuldsengl vom Dienst, die jetzt von der Justiz durch den Kakao gezogen wird. Die Presse hat bei der Täuschung der Bürger eine entscheidende Rolle gespielt. Ich sollte überrascht sein..

Naja, die Sau wurde ja schon durchs Dorf gejagt. Kubatsch Oder vielleicht ist Ihr Umgangston zu schmutzig für eine saubere Diskussion.




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Frau Lohfink zog es vor, nur Angaben gegenüber den Medien zumachen. Vor Gericht tat sie es nur über ihre Anwälte. Juni erfährt sie, dass P. Sie beauftragt einen Anwalt am 5. Der erstattete am 8. Ansonsten ist da noch von einvernehmlichem Sex die Rede. Dann tauchen die Videos auf….

Ein objektiver Nachweis von K. Leider durften im Prozess direkte Fragen an die Angeklagte nicht gestellt werden. Frau Lohfink hat dieses Recht. Aber man sollte es bei der Bewertung der Glaubwürdigkeit berücksichtigen. Wenn Frau Lohfink wegen der K. Wie passt das zu der ersten Version vom einvernehmlichen Sex?

Wieso gibt es dann ein erneutes Treffen mit Pardis? Warum schreibt sie ihm, dass sie ihn vermisst? Wieso verbringt sie mit ihm noch eine Nacht?

Angeklagte, das müssen Sie uns bitte mal erklären! Ein ärztliches Attest zu angeblichen Verletzungen und Wunden gibt es auch nicht. Die Staatsanwaltschaft ist der Auffassung: Alles Schutzbehauptungen, alles Schutzbehauptungen. Das Plädoyer geht noch weiter. Danach plädiert der anwesende Verteidiger. Nach der Mittagspause soll das Urteil fallen.

Die Staatsanwältin liest vor: Stimmt es, dass Unter der Wirkung dieser Tropfen kann man auch keine Pizza bestellen, auch nicht telefonieren. Da muss die Angeklagte bei Sinnen gewesen sein. Mit leicht reduzierten Lidspalten. Kann man seinen Zustand da besser bewerten? Lohfink hatte vermutet, dass ihr K. Der Medikamenten- und Drogenexperte sagte als Gutachter am Montag, Lohfink sei in der umstrittenen Nacht wach, ansprechbar und orientiert gewesen. Das ergebe sich aus den Videofilmen, die in der Sexnacht gemacht wurden.

Die Jährige wurde von der Verteidigung als eine Zeugin für die Nacht vom 2. Wir waren gegen 23 Uhr da. Es war ziemlich voll. Frau Lohfink begegnete uns an der Tanzfläche. Ich fragte sie, ob sie mit uns ein Foto machen würde. Sie war sehr nett. Aber sie war schon sehr betrunken.

Das Foto wurde noch vor Mitternacht gemacht. Was ist Ihnen an ihr aufgefallen? Sie war ein bisschen torkelig, hat sich an uns festgehalten.

Sie lallte auch etwas. Was hatte sie an? Wenn ich Ihnen sage, dass Frau L. Alle Prozessbeteiligten wühlen in entsprechenden Fotos auf dem Richtertisch. Ob die Zeugin sich irrt, ob Gina-Lisa zweimal dasselbe oder das gleiche Top anhatte — blieb aber zunächst offen. Da rief mich eine Schulfreundin an. Sie sagte, sie wolle mir was zeigen. Sie machte den Laptop an und zeigte mir die Videos. Ich fragte später Sebastian, was da gewesen war. Haben Sie ihn gefragt, ob er Frau Lohfink vergewaltigt hat? Das sieht man doch.

Wenn er einer Frau ins Gesicht schlägt — ist das seine Aggressivität. Wie kommen Sie auf einen Schlag? Na er hat mit seinem Ding ins Gesicht… Verteidiger: Wie wirkt Herr Castillo Pinto auf dem Video? Wie, wenn er Party macht. Im Ermittlungsverfahren gegen die beiden Männer reichten bereits Zweifel an der Vergewaltigung. Vergewaltigung war erst in diesem Verfahren zweifelsfrei zu klären. Dieses Resultat war für den neutralen Beobachter absehbar.

Es wird ja gerne vergessen das Frau Lohfink bereits einen Prozess verloren hat. In der aufgeheizten politischen Diskussion haben Fakten kaum noch eine Rolle gespielt. Eine ordentliche Zusammenfassung der doch recht eindeutigen Indizien finden sich bei Spiegel Online http: Mir ist seit ich einen Internetanschluss habe noch nie so viel Bigotterie auf einmal begegnet wie zu diesem Thema!

Das wochenlang Bürger meinten, gegen die verurteilte Kriminelle Gina-Lisa Lohfink würde zu Unrecht durch die Justiz ein Strafverfahren geführt, sind die Medien nicht unbeteiligt. Es fehlte aus meiner Sicht, eine wirkliche objektive keine Meinungsmache Berichterstattung, insbesondere die Umschreibung der Geschehnisse auf dem Sex-Video.

Danach wäre kein vernünftiger Mensch mehr auf die Idee gekommen, es handele sich um den Unschuldsengl vom Dienst, die jetzt von der Justiz durch den Kakao gezogen wird.

Die Presse hat bei der Täuschung der Bürger eine entscheidende Rolle gespielt. Ich sollte überrascht sein.. Naja, die Sau wurde ja schon durchs Dorf gejagt. Kubatsch Oder vielleicht ist Ihr Umgangston zu schmutzig für eine saubere Diskussion. Natürlich ist das Urteil ein Skandal. Wie jedes Urteil ein Skandal ist, bei dem ein der Vergewaltigung bezichtigter Mann nicht verurteilt wird. Und natürlich muss die Verteidigung mal wieder davor Angst machen, dass jetzt Frauen weniger Mut haben eine Vergewaltigung anzuzeigen.

Eine Frau darf noch so viel lügen und Märchen erzählen, am Schluss ist sie sowieso das Opfer. Ich sage, wenn jetzt durch rigorose Verurteilung von lügenden und manipulierenden Frauen die Anzahl der Falschanzeigen endlich mal sinkt - dann ist das ein Schritt in die richtige Richtung.

Und für die Feministen da draussen: Vergewaltiger sind keine Entschuldigung dafür, unschuldigen Menschen meist eben Männern das Leben mit solch falschen Anschuldigungen zu zerstören. Nein, also hat dieser Fall mit der Diskussion überhaupt nichts zu tun. Das Gericht hat nach den vorliegenden Fakten be- und letztlich geurteilt und zweifelsfrei festgestellt, dass diese Frau mit falschen Verdächtigungen schlicht Rufmord begehen wollte.

Deutsch-Pole "Rufmord" gibt es nicht. Aber es gibt "Verleumdung" oder "Üble Nachrede". Deutsch-Pole Lesen scheint nicht Ihre Stärke zu sein. In dem Satz, den Sie zitieren, steht nicht, dass die Debatte das Gericht beeinflusst hätte.

Da steht nur, dass dieser Fall die Debatte befeuert hat. Wie man an Ihrem Beispiel ja vortrefflich sieht Aber man muss als Promi halt auch Öffentlichkeitsarbeit leisten. Und noch vor zehn Jahren wären die Männer verurteilt worden und Lohfink hätte Schadensersatz bekommen.

Die Zeiten haben sich geändert. Frauen haben durch ihre dauernden Lügen ihren Opferstatus verloren. Gerade die Ex von Kachelmann vor zehn Jahren hat den romantischen Richtern und Staatsanwälten eindrucksvoll bewiesen, wie rachsüchtig und fantasiereich eine Frau sein kann, wenn sie glaubt, sie müsste nur auf die Tränendrüse drücken, damit sie alle in Schutz nehmen.

Seitdem hat sich das Bild der Frau - endlich - gewandelt. Gut, noch nicht an allen Stellen. Auch bei der TAZ will man einfach nicht glauben, dass eine Frau tatsächlich bösartig und Täter sein kann - aber bei den Gerichten ist das inzwischen angekommen. Selbst unser Justizminister war sich nicht zu blöde den Rechtstaat mit Füssen zu treten.

Davon muss sie ein Trinkgeld als Strafe zahlen. Der Schadensersatz für das Publizieren intimer Details ist nur dann hoch, wenn die Person nicht selbst schon entsprechende Detail publiziert. Daher hätte sie wegen Verletzung des Urheber- und Persönlichkeitsrechts deutlich weniger erhalten.

Das macht das Zivilrecht. Gut dass Sie sich dies so schnell abgekuckt haben Schwester! Unser Artikel hat Ihnen gefallen?


Ansonsten ist da noch von einvernehmlichem Sex die Rede. Dann tauchen die Videos auf…. Ein objektiver Nachweis von K. Leider durften im Prozess direkte Fragen an die Angeklagte nicht gestellt werden. Frau Lohfink hat dieses Recht.

Aber man sollte es bei der Bewertung der Glaubwürdigkeit berücksichtigen. Wenn Frau Lohfink wegen der K. Wie passt das zu der ersten Version vom einvernehmlichen Sex?

Wieso gibt es dann ein erneutes Treffen mit Pardis? Warum schreibt sie ihm, dass sie ihn vermisst? Wieso verbringt sie mit ihm noch eine Nacht? Angeklagte, das müssen Sie uns bitte mal erklären! Ein ärztliches Attest zu angeblichen Verletzungen und Wunden gibt es auch nicht. Die Staatsanwaltschaft ist der Auffassung: Alles Schutzbehauptungen, alles Schutzbehauptungen.

Das Plädoyer geht noch weiter. Danach plädiert der anwesende Verteidiger. Nach der Mittagspause soll das Urteil fallen. Die Staatsanwältin liest vor: Stimmt es, dass Unter der Wirkung dieser Tropfen kann man auch keine Pizza bestellen, auch nicht telefonieren. Da muss die Angeklagte bei Sinnen gewesen sein. Mit leicht reduzierten Lidspalten. Kann man seinen Zustand da besser bewerten?

Lohfink hatte vermutet, dass ihr K. Der Medikamenten- und Drogenexperte sagte als Gutachter am Montag, Lohfink sei in der umstrittenen Nacht wach, ansprechbar und orientiert gewesen. Das ergebe sich aus den Videofilmen, die in der Sexnacht gemacht wurden. Die Jährige wurde von der Verteidigung als eine Zeugin für die Nacht vom 2. Wir waren gegen 23 Uhr da. Es war ziemlich voll. Frau Lohfink begegnete uns an der Tanzfläche. Ich fragte sie, ob sie mit uns ein Foto machen würde.

Sie war sehr nett. Aber sie war schon sehr betrunken. Das Foto wurde noch vor Mitternacht gemacht. Was ist Ihnen an ihr aufgefallen? Sie war ein bisschen torkelig, hat sich an uns festgehalten. Sie lallte auch etwas. Was hatte sie an? Wenn ich Ihnen sage, dass Frau L. Alle Prozessbeteiligten wühlen in entsprechenden Fotos auf dem Richtertisch. Ob die Zeugin sich irrt, ob Gina-Lisa zweimal dasselbe oder das gleiche Top anhatte — blieb aber zunächst offen.

Da rief mich eine Schulfreundin an. Sie sagte, sie wolle mir was zeigen. Sie machte den Laptop an und zeigte mir die Videos. Ich fragte später Sebastian, was da gewesen war. Haben Sie ihn gefragt, ob er Frau Lohfink vergewaltigt hat? Das sieht man doch. Wenn er einer Frau ins Gesicht schlägt — ist das seine Aggressivität.

Wie kommen Sie auf einen Schlag? Na er hat mit seinem Ding ins Gesicht… Verteidiger: Wie wirkt Herr Castillo Pinto auf dem Video? Wie, wenn er Party macht. Er lebt in der Partywelt, der Unterwelt und ist immer so drauf, schreit rum.

Nüchtern ist er nicht so. Castillo Pinto sagte als Zeuge vor Gericht, dass er zwei Jahre psychisch angeschlagen war. Dass er psychisch was hat, merkt man ja.

Wenn eine Frau sich nicht so verhält, wie er es wollte, wurde er aggressiv. Sie machen wieder die Opfer zu Tätern. Auch wenn die beiden unsympathisch sind - das ist keine korrekte Berichterstattung. Verurteilung nur, wenn GLL zweifelsfrei wusste, dass es keine Vergewaltigung gab. Im Ermittlungsverfahren gegen die beiden Männer reichten bereits Zweifel an der Vergewaltigung. Vergewaltigung war erst in diesem Verfahren zweifelsfrei zu klären. Dieses Resultat war für den neutralen Beobachter absehbar.

Es wird ja gerne vergessen das Frau Lohfink bereits einen Prozess verloren hat. In der aufgeheizten politischen Diskussion haben Fakten kaum noch eine Rolle gespielt.

Eine ordentliche Zusammenfassung der doch recht eindeutigen Indizien finden sich bei Spiegel Online http: Mir ist seit ich einen Internetanschluss habe noch nie so viel Bigotterie auf einmal begegnet wie zu diesem Thema! Das wochenlang Bürger meinten, gegen die verurteilte Kriminelle Gina-Lisa Lohfink würde zu Unrecht durch die Justiz ein Strafverfahren geführt, sind die Medien nicht unbeteiligt. Es fehlte aus meiner Sicht, eine wirkliche objektive keine Meinungsmache Berichterstattung, insbesondere die Umschreibung der Geschehnisse auf dem Sex-Video.

Danach wäre kein vernünftiger Mensch mehr auf die Idee gekommen, es handele sich um den Unschuldsengl vom Dienst, die jetzt von der Justiz durch den Kakao gezogen wird. Die Presse hat bei der Täuschung der Bürger eine entscheidende Rolle gespielt. Ich sollte überrascht sein.. Naja, die Sau wurde ja schon durchs Dorf gejagt. Kubatsch Oder vielleicht ist Ihr Umgangston zu schmutzig für eine saubere Diskussion. Natürlich ist das Urteil ein Skandal.

Wie jedes Urteil ein Skandal ist, bei dem ein der Vergewaltigung bezichtigter Mann nicht verurteilt wird. Und natürlich muss die Verteidigung mal wieder davor Angst machen, dass jetzt Frauen weniger Mut haben eine Vergewaltigung anzuzeigen. Eine Frau darf noch so viel lügen und Märchen erzählen, am Schluss ist sie sowieso das Opfer. Ich sage, wenn jetzt durch rigorose Verurteilung von lügenden und manipulierenden Frauen die Anzahl der Falschanzeigen endlich mal sinkt - dann ist das ein Schritt in die richtige Richtung.

Und für die Feministen da draussen: Vergewaltiger sind keine Entschuldigung dafür, unschuldigen Menschen meist eben Männern das Leben mit solch falschen Anschuldigungen zu zerstören. Nein, also hat dieser Fall mit der Diskussion überhaupt nichts zu tun.

Das Gericht hat nach den vorliegenden Fakten be- und letztlich geurteilt und zweifelsfrei festgestellt, dass diese Frau mit falschen Verdächtigungen schlicht Rufmord begehen wollte.

Deutsch-Pole "Rufmord" gibt es nicht. Aber es gibt "Verleumdung" oder "Üble Nachrede". Deutsch-Pole Lesen scheint nicht Ihre Stärke zu sein.

In dem Satz, den Sie zitieren, steht nicht, dass die Debatte das Gericht beeinflusst hätte. Da steht nur, dass dieser Fall die Debatte befeuert hat. Wie man an Ihrem Beispiel ja vortrefflich sieht Aber man muss als Promi halt auch Öffentlichkeitsarbeit leisten. Und noch vor zehn Jahren wären die Männer verurteilt worden und Lohfink hätte Schadensersatz bekommen. Die Zeiten haben sich geändert. Frauen haben durch ihre dauernden Lügen ihren Opferstatus verloren. Gerade die Ex von Kachelmann vor zehn Jahren hat den romantischen Richtern und Staatsanwälten eindrucksvoll bewiesen, wie rachsüchtig und fantasiereich eine Frau sein kann, wenn sie glaubt, sie müsste nur auf die Tränendrüse drücken, damit sie alle in Schutz nehmen.

Seitdem hat sich das Bild der Frau - endlich - gewandelt. Gut, noch nicht an allen Stellen. Auch bei der TAZ will man einfach nicht glauben, dass eine Frau tatsächlich bösartig und Täter sein kann - aber bei den Gerichten ist das inzwischen angekommen.

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Daher hätte sie wegen Verletzung des Urheber- und Persönlichkeitsrechts deutlich weniger erhalten.



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Das ergebe sich aus den Videofilmen, die in der Sexnacht gemacht wurden. Die Jährige wurde von der Verteidigung als eine Zeugin für die Nacht vom 2.

Wir waren gegen 23 Uhr da. Es war ziemlich voll. Frau Lohfink begegnete uns an der Tanzfläche. Ich fragte sie, ob sie mit uns ein Foto machen würde. Sie war sehr nett. Aber sie war schon sehr betrunken. Das Foto wurde noch vor Mitternacht gemacht. Was ist Ihnen an ihr aufgefallen? Sie war ein bisschen torkelig, hat sich an uns festgehalten.

Sie lallte auch etwas. Was hatte sie an? Wenn ich Ihnen sage, dass Frau L. Alle Prozessbeteiligten wühlen in entsprechenden Fotos auf dem Richtertisch. Ob die Zeugin sich irrt, ob Gina-Lisa zweimal dasselbe oder das gleiche Top anhatte — blieb aber zunächst offen. Da rief mich eine Schulfreundin an. Sie sagte, sie wolle mir was zeigen. Sie machte den Laptop an und zeigte mir die Videos. Ich fragte später Sebastian, was da gewesen war.

Haben Sie ihn gefragt, ob er Frau Lohfink vergewaltigt hat? Das sieht man doch. Wenn er einer Frau ins Gesicht schlägt — ist das seine Aggressivität. Wie kommen Sie auf einen Schlag? Na er hat mit seinem Ding ins Gesicht… Verteidiger: Wie wirkt Herr Castillo Pinto auf dem Video?

Wie, wenn er Party macht. Er lebt in der Partywelt, der Unterwelt und ist immer so drauf, schreit rum. Nüchtern ist er nicht so. Castillo Pinto sagte als Zeuge vor Gericht, dass er zwei Jahre psychisch angeschlagen war. Dass er psychisch was hat, merkt man ja. Wenn eine Frau sich nicht so verhält, wie er es wollte, wurde er aggressiv. Castillo Pinto hat zwei Gesichter. Anfangs war er lieb und nett. Zum Schluss nur noch aggressiv.

Sie habe bewusst wahrheitswidrige Tatsachen behauptet. Der Sex sei einvernehmlich gewesen. Lohfink habe allerdings den Männern signalisiert und gesagt, dass sie das Filmen nicht wollte.

Ein Gutachter hatte zuvor den Einsatz sogenannter K. Lohfink sei damals wach, ansprechbar und orientiert gewesen. Es gebe keine Anhaltspunkte für K. Lohfink hatte ausgesagt, dass ihr K. Der Anwalt von Lohfink will gegen deren Verurteilung voraussichtlich in Berufung gehen. Das kündigte der Verteidiger Burkhard Benecken am Montag an.

Er werde mit Lohfink besprechen, ob sie die Kraft für die Berufung habe. Er mache sich jetzt Sorgen um alle Frauen, die eine Vergewaltigung anzeigen wollten. Die Jährige hatte nach der Urteilsverkündung gerufen: Die damaligen Ermittlungen gegen die beiden Männer wegen der Vergewaltigungs-Anzeige waren von der Staatsanwaltschaft eingestellt worden. Dagegen legte sie Widerspruch ein.

Die beiden als Zeugen geladene Männer im Alter von 28 und 33 Jahren hatten in Befragungen von einvernehmlichem Sex mit Lohfink gesprochen. Der Jährige hatte einen Strafbefehl wegen Verbreitung der Sex-Videos akzeptiert, der andere will noch dagegen vorgehen. Mild-cremiger Frühlingsblütenhonig vom Bio-Imker aus Thüringen, gemischt mit fairem tazpresso — herzhaft, kräftig, super lecker.

Bitte registrieren Sie sich und halten Sie sich an unsere Netiquette. Wenn Sie Ihren Kommentar nicht finden, klicken Sie bitte hier. Bitte berichten Sie sachlich. Es war kein "Prozess um eine angebliche Vergewaltigung". Es war ein Prozess zum Vorwurf der Falschbeschuldigung, der im Ergebnis bewiesen wurde. Ob hier eine Vergewaltigung stattgefunden hat, war nicht Thema des Prozesses, dass war bereits vorher geklärt.

Sie machen wieder die Opfer zu Tätern. Auch wenn die beiden unsympathisch sind - das ist keine korrekte Berichterstattung. Verurteilung nur, wenn GLL zweifelsfrei wusste, dass es keine Vergewaltigung gab.

Im Ermittlungsverfahren gegen die beiden Männer reichten bereits Zweifel an der Vergewaltigung. Vergewaltigung war erst in diesem Verfahren zweifelsfrei zu klären. Dieses Resultat war für den neutralen Beobachter absehbar. Es wird ja gerne vergessen das Frau Lohfink bereits einen Prozess verloren hat.

In der aufgeheizten politischen Diskussion haben Fakten kaum noch eine Rolle gespielt. Eine ordentliche Zusammenfassung der doch recht eindeutigen Indizien finden sich bei Spiegel Online http: Mir ist seit ich einen Internetanschluss habe noch nie so viel Bigotterie auf einmal begegnet wie zu diesem Thema! Das wochenlang Bürger meinten, gegen die verurteilte Kriminelle Gina-Lisa Lohfink würde zu Unrecht durch die Justiz ein Strafverfahren geführt, sind die Medien nicht unbeteiligt.

Es fehlte aus meiner Sicht, eine wirkliche objektive keine Meinungsmache Berichterstattung, insbesondere die Umschreibung der Geschehnisse auf dem Sex-Video. Danach wäre kein vernünftiger Mensch mehr auf die Idee gekommen, es handele sich um den Unschuldsengl vom Dienst, die jetzt von der Justiz durch den Kakao gezogen wird. Die Presse hat bei der Täuschung der Bürger eine entscheidende Rolle gespielt. Ich sollte überrascht sein.. Naja, die Sau wurde ja schon durchs Dorf gejagt.

Kubatsch Oder vielleicht ist Ihr Umgangston zu schmutzig für eine saubere Diskussion. Natürlich ist das Urteil ein Skandal. Wie jedes Urteil ein Skandal ist, bei dem ein der Vergewaltigung bezichtigter Mann nicht verurteilt wird.

Und natürlich muss die Verteidigung mal wieder davor Angst machen, dass jetzt Frauen weniger Mut haben eine Vergewaltigung anzuzeigen. Eine Frau darf noch so viel lügen und Märchen erzählen, am Schluss ist sie sowieso das Opfer.