Swingerclub bericht wie befriedigt sich eine frau selbst

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Wir haben uns viel zu erzählen und irgendwann geht es dann auch weiter. Frei nach dem guten alten Swinger-Motto: Alles kann, nichts muss. Der Unternehmensberater 31 und die Physiotherapeutin 29 aus Köln fühlen sich in der Szene wohl.

Es sei vielmehr auch ein Trend unter jungen Menschen und jungen Paaren unter Sie wollen eine tolle Location, etwa eine Burg oder eine moderne Villa, dann muss das Buffet lecker sein und ein DJ soll für gute Stimmung sorgen. Wenn dann alles stimmt, kann es als i-Tüpfelchen gerne auch zu Sex kommen. Anders als früher ist der Sex aber eher eine Möglichkeit unter vielen. Die Arten zu Swingen sind vielfältiger geworden. Als Paar hat man zu den Spielwiesen auch Zugang, wenn man nur zuschauen möchte.

Am Anfang hatten wir nur zusammen Sex. Wir gucken, ob uns das guttut und wir besprechen, ob wir noch weiter gehen wollen. Die Gespräche über Sex sind wichtiger Bestandteil des Swingens. Das hat Miriam Venn bei fast allen Paaren erlebt, die sie für ihre Doktorarbeit interviewt hat. Sie sprach mit rund 50 Paaren über ihre Vorlieben, über die Art des Swingens und wie es ihre Beziehung beeinflusse.

Manche Paare vereinbaren, dass keine anderen geküsst werden dürfen, bei anderen gilt die Regel, alles ist erlaubt, solange man es im gleichen Raum tut. Auch Stefan und Anabell haben ihre Regeln. Die Frau, mit der Stefan sich vergnügt, muss Anabell auch gefallen.

Wenn sich Anabell ein Mann nähert und sie berührt, dann versichert sie sich über Blickkontakt, ob Stefan einverstanden ist. Da ist sie zu uns gekommen und hat mich weggezogen. Das ist völlig in Ordnung.

So ganz ohne Eifersucht läuft es aber bei den beiden nicht ab. Aber das macht auch ein Stück des Reizes aus. Wer sagt, er wäre nie eifersüchtig, dem glaube ich nicht. Miriam Venn hat sich in ihrer Doktorarbeit auch mit dem Thema Eifersucht beschäftigt. Swingerpaare wissen mit ihrer Eifersucht in der Regel gut umzugehen.

Sie leben in einer exklusiven Partnerschaft, aber müssen nicht auf sexuelle Abenteuer verzichten. Die Lust nach Sex mit einem Fremden würde durch das Swingen befriedigt. Seit knapp vier Jahren arbeitet Venn an ihrer Doktorarbeit in Soziologie. Ende des Jahres will sie ihre Forschungsarbeit abgeben.

Zum Thema Swingen kam sie eher zufällig. Als sie mit dem Studium in Wuppertal angefangen hatte, suchte sie nach einem Nebenjob. In der Lokalzeitung las sie eine Stellenausschreibung.

Ein Club in dem Wuppertaler Vorort, wo sie wohnte, suchte eine Thekenkraft. Die Studentin stellte sich vor und bekam den Job. Aber so ist es nicht. Die Menschen, die ich dort kennengelernt habe, waren immer sehr offen und freundlich.

Als sie es einer Professorin vorschlug, war diese sofort begeistert. Auch deshalb, weil es zu dem Thema bisher so gut wie keine Forschungsarbeit gibt.

Sie mischt sich unters Volk. Sie tanzt bei erotischen Partys, sie sitzt an der Bar, sie befragt und beobachtet Swinger. Bei ihren zahlreichen Partybesuchen hat sie beobachtet, dass so ein Abend meistens ähnlich verläuft.

Dann ziehen sich viele noch um. Tragen erotische Dessous oder manchmal auch sexy Kostüme — je nachdem, ob es eine Motto-Party ist. Die meisten kommen als Pärchen und wenn Männer und Frauen alleine kommen, dann achten die Veranstalter auf ein ausgewogenes Verhältnis.

Man lernt sich ungezwungen kennen. Ziemlich schnell wird auch die Tanzfläche voll. Dort geht die Kontaktaufnahme weiter. Als Frau wird man heute ja bereits überall erniedrigt und als Sexobjekt angesehen.

Genau dagegen kämpfen wir Frauen doch!!! Dass dann auch noch mit 2 Männern erleben zu wollen kann nicht im Sinne eine modernen aufgeklärten Frau sein. Also wir sind jetzt seit 27 Jahren verheiratet und nutzen diese Spielart der Sexualität als Bereicherung. Meine Frau ist berufstätig, modern und aufgeklärt. Wir haben drei Kinder und führen eine glückliche Beziehung.

Zum Sex gehört für sie auch von 2 oder drei Männern verwöhnt zu werden. Lust für die Frau steht im Vordergrund und hat mit metoo nichts zu tun. Von daher ist ihr Kommentar nur dumm. Ich kenne selbst zwei Frauen, die diese Spielart praktizieren.

Oder welche Leserin hier würde ihren Mann mit anderen Frauen teilen? Hab da absolut nix dabei,wenn meiner es mjt ner andern treibt, so wie er mir supergern zuschaut, wenn mich ein anderer oder mehrere mal durchnehmen. Video bewerten Danke für Ihre Bewertung! Thesenpapier Weidel will Rentensteuer kippen: AfD-Insider erwarten heftigen Streit. Demografischer Wandel Studie zeigt: Wettervorhersage für Deutschland Achtung, Unwettergefahr!

Hier drohen Gewitter, Starkregen und Hagel. Sexualtherapeutin erklärt Ist es vorbei? In drei Fällen hilft selbst eine Paartherapie nicht mehr. Paartherapeutin verrät Zu viele Komplimente: Forscher erklären, was das bei Frauen bewirkt. Sexualtherapeutin verrät Tricks Seitensprung aufgeflogen?

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Miley Cyrus bekommt ersten Porno. Tempo , Boller-Sound und Hightech: Jeder Vierte reagiert mit Beschwerden auf Lebensmittel. Sie schickte ihrem Mann ein Foto, danach fordert er die Scheidung. So wunderschön sind Frauen-Hintern ohne Photoshop.

Es ist nicht immer nur Sex! Das machen glückliche Paare vor dem Schlafengehen. Tochter erwischt ihre Eltern beim Wohnzimmer-Sex. Magnetfeld der Erde steht vor Umpolung - das könnte dramatische Konsequenzen haben. Warum Sie auf Sylt niemals eine Sandburg bauen sollten. Forscher sprechen von Durchbruch: Einfacher Bluttest soll Krebs nachweisen. Sie müssen nur auf die Schwachstelle schlagen: So öffnen Sie einen Hotel-Safe in drei Sekunden. Löw beschreibt, wie brutal das Aussortieren abläuft.

Ein Risiko geht von Kaffee-Vollautomaten aus. Darauf stehen die Deutschen wirklich im Bett. Das passiert in Ihrem Körper, wenn Sie heute Nacht nicht schlafen. Unterschätzte Hitzeentwicklung im Auto. Wohin wandern die Deutschen am liebsten aus? Das sind die Top-Ten-Ziele. Das können Sie tun, wenn Sie nicht mehr ins Flugzeug kommen. Welche Krebs-Symptome die meisten Menschen missachten. Mit diesem Trick retten Sie Ihre Beziehung.

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Ich gab ihm Recht und wir entfernten uns wieder aus dem Zimmer, um uns einen weiteren Eindruck des Clubs zu verschaffen. Jedes Mal bekam ich eine beängstigende Gänsehaut. Es gab noch ein Zimmer, das den Fokus auf Schwarz, Schwarzlicht und Leder legte und dann einen Bereich, in dem Gitter standen und rotes Leder an den Wänden befestigt war. Tom und ich sahen uns etwas verloren an.

Kein Mensch, der uns doch noch gefallen könnte. Das sollte es gewesen sein? Ich konnte meine eigene Enttäuschung in Toms Gesicht sehen. Wir setzten uns nach vorne in den maritimen Bereich und versuchten so wenig wie möglich aufzufallen. Doch ich glaube, das war unmöglich angesichts unserer puren Erscheinung.

Wir waren Diamanten in einem Haufen Kohle. Wir konnten nur auffallen. Uns war das bewusst — den Männern, die ständig auf und abliefen und uns dabei beäugten, damit sie ja keine Bewegung von uns verpassten, wohl auch. Es war mir so unangenehm. Ich hatte immer gedacht, dass es mich geil machen würde, wenn man mich beim Sex beobachtet. Doch anscheinend spielt es für mich dabei eine extreme Rolle, wie diese Person aussieht. Ich wusste nämlich eines: Es war dabei nicht nur das Aussehen, sondern einfach die Art und Weise, wie sie sich um uns scharten, wie Raubtiere auf der Jagd.

Das war vor allem die Tatsache, die mich schockierte und mir übel auf den Magen schlug. Da die Wiesel wohl merkten, dass es bei uns zunächst nichts zu holen gab, liefen sie dann den beiden hinterher — diese schlossen jedoch den Vorhang zum Spiegelzimmer und komischerweise schienen die anderen dies nun zu akzeptieren und gingen weiter.

Ich prüfte währenddessen das Stop-Zimmer. Tom küsste und streichelte mich und fragte, ob wir nicht zusehen wollten bei dem Paar. Ich sah mich um, konnte die Wiesel nirgends entdecken und huschte schnell hinter den Vorhang.

Ich fragte höflich, ob wir den Raum ebenfalls benutzen dürften und die beiden nickten, bevor sie sich wieder sich selbst zuwandten. Es machte mich an, die beiden neben mir stöhnen zu hören und auch Tom kam auf Touren. Wir fielen regelrecht übereinander her und er nahm mich von hinten, während ich auf dem Bauch lag.

Als der ganze Rest der Besucher wohl feststellte, dass wir uns in eines der Zimmer verzogen hatten, schienen sie uns wieder zu suchen. Leider hatten sie uns auch schnell gefunden. Aus den Augenwinkeln konnte ich sie keinen Meter neben mir entfernt an der Tür stehen sehen. Fünf Männer, die dort standen und sich einen runterholten. Ich konnte das Geräusch hören — es verfolgt mich bis heute. Obwohl Tom zu dem Zeitpunkt mit festem Griff meine Haare gepackt und meinen Kopf in den Nacken gezogen hatte, wie ich es sonst gern mochte, nahm ich meine ganze Kraft zusammen und zog so fest ich konnte mein Gesicht in die Kissen.

Ich wollte sie nicht sehen. So konnte ich mir wenigstens vorstellen, dass sie gut aussahen — denn dann wäre das alles kein Problem gewesen.

Ja klar, ich hatte nur Sex mit Männern, die ich attraktiv fand, aber dass das auch fürs reine Beobachtetwerden galt, hätte ich nicht erwartet. Nur durch den Trick mich gleichzeitig beim Vögeln von Tom mit dem Finger anal stimulieren zu lassen, schaffte ich es wie ein Wunder an dem Abend doch tatsächlich wenigstens einmal zu kommen. Da Tom die ganze Nacht kann, bevor er kommt und ich dies wusste, wartete ich nicht auf ihn und fragte ihn, ob wir woanders hingehen könnten.

Er nickte und grinste, weil er wusste, was mein Problem war. Wie gesagt, bis zu dem Zeitpunkt, an dem wir wieder von allen beglotzt wurden, war es super. Das Stöhnen der anderen Frau hat mich irgendwie angefeuert und ich konnte mich gehen lassen.

Doch sobald der Rest wieder vor Ort war, waren die Schotten dicht. Aber ich wollte meine Chance nutzen, jetzt, wo sie abgelenkt waren.

Da die Stop-Tür immer noch versperrt war und ich schon fast wütend dagegen hämmern wollte, zog ich Tom zu den Gitterstäben in die hinterste Ecke des Clubs, in der Hoffnung, da würde man uns nicht so leicht finden. Er drückte mich von hinten an die Wand und nahm mich hart. Doch sobald ich Schritte hörte, hatte ich keine Lust mehr. Da waren sie wieder, zwei der Wiesel. Sie stellten sich hinter und neben uns und begannen sich zu befriedigen. Ich konnte nicht mehr und fragte Tom verzweifelt, wie weit er sei.

Er lehnte sich zu mir vor und sagte, dass er die ganze Nacht könne und ich dieses doch wüsste. Ich seufzte und entschuldigte mich.

Ich konnte das alles einfach nicht. Ich müsse mich nicht entschuldigen, sagte er, doch ich fühle mich immer noch wie ein Versager. Das hat mich tief enttäuscht und entrüstet. Ich fühle mich immer noch wie ein Verlierer, auch wenn Tom dies nicht nachvollziehen kann.

Ich wollte nur noch gehen, weil ich kurz davor war vor Frust, Wut und Enttäuschung über mich selber in einen Heulkrampf zu verfallen. Er verstand das und wir gingen hinunter zur Bar. Dort nahm er mich in den Arm und meinte, dass er sich das auch ganz anders vorgestellt hätte und dass ich mich nicht schlecht fühlen müsse.

Er konnte nachvollziehen, dass es nicht besonders angenehm war, die ganze Zeit wie Frischfleisch angestarrt und verfolgt zu werden.

Seine Worte halfen nur wenig, auch wenn ich sie ihm hoch anrechne. Ich war schon immer selbst mein schärfster Kritiker gewesen. Wir zogen uns um und an der Tür fragte mich der Besitzer, wie es mir gefallen hätte.

Ich war ehrlich und sagte, dass ich es mir ganz anders vorgestellt hatte, vor allem, weil an dem Abend so viele Männer vor Ort waren. Ich musste wohl nicht sagen, dass ich sie unattraktiv fand, mein Gesicht sprach anscheinend Bände.

Der Mann entgegnete, dass an dem Abend wirklich kein gutes Publikum da war und wir lieber am zweiten oder vierten Freitag im Monat kommen sollten, denn da sei Cocktail-Abend und da wären mehr Leute wie wir.

Viele attraktive Pärchen, seiner Aussage nach. Der Mann sagte dann, dass wir doch auch in das Stop-Zimmer hätten gehen können. Daraufhin verschränkte ich die Arme vor der Brust und gab an, dass das die ganze zeit besetzt sei. Er sah mich irritiert an und schüttelte den Kopf.

Es sei abgeschlossen, ja, aber besetzt nicht. Er hätte den Schlüssel. Als wir ihn entnervt ansahen, bemerkte er seinen Fehler. Das hatte er uns bei der Einweisung nicht gesagt. Er entschuldigte sich, doch für uns war der Abend gelaufen.

Auf dem Heimweg war ich wortkarg, denn es tat mir wirklich leid um den verkorksten Abend und ich hatte schon Sorge, dass Tom unser offenes Verhältnis vielleicht gar nicht mehr aufrecht halten wollte.

Die Lust nach Sex mit einem Fremden würde durch das Swingen befriedigt. Seit knapp vier Jahren arbeitet Venn an ihrer Doktorarbeit in Soziologie. Ende des Jahres will sie ihre Forschungsarbeit abgeben. Zum Thema Swingen kam sie eher zufällig. Als sie mit dem Studium in Wuppertal angefangen hatte, suchte sie nach einem Nebenjob.

In der Lokalzeitung las sie eine Stellenausschreibung. Ein Club in dem Wuppertaler Vorort, wo sie wohnte, suchte eine Thekenkraft. Die Studentin stellte sich vor und bekam den Job. Aber so ist es nicht. Die Menschen, die ich dort kennengelernt habe, waren immer sehr offen und freundlich.

Als sie es einer Professorin vorschlug, war diese sofort begeistert. Auch deshalb, weil es zu dem Thema bisher so gut wie keine Forschungsarbeit gibt. Sie mischt sich unters Volk. Sie tanzt bei erotischen Partys, sie sitzt an der Bar, sie befragt und beobachtet Swinger. Bei ihren zahlreichen Partybesuchen hat sie beobachtet, dass so ein Abend meistens ähnlich verläuft. Dann ziehen sich viele noch um. Tragen erotische Dessous oder manchmal auch sexy Kostüme — je nachdem, ob es eine Motto-Party ist.

Die meisten kommen als Pärchen und wenn Männer und Frauen alleine kommen, dann achten die Veranstalter auf ein ausgewogenes Verhältnis. Man lernt sich ungezwungen kennen. Ziemlich schnell wird auch die Tanzfläche voll. Dort geht die Kontaktaufnahme weiter. Man tanzt miteinander, vielleicht küsst man sich. Sie tanzen, trinken und erleben einfach eine gute Party. Aber viele wollen auch mehr. Da hätten die Gäste oft hohe Ansprüche. Viele mögen es, wenn die Zimmer edel aussehen oder wenn es Themen-Zimmer sind, wie etwa aus Tausend und einer Nacht oder wie auf einer Burg.

Ein Nein ist ein Nein. Auch ein nonverbales Nein muss beachtet werden. Wer zum Beispiel in einen Raum kommt und dort ein Paar beobachtet und mitmachen möchte, muss indirekt fragen. Er kann dann seine Hand etwa auf das Bein oder auch die Schulter der Frau legen und somit sein Interesse bekunden.

Bei Stefan und Anabell ist es noch nie zu einer unangenehmen Situation gekommen. Vielleicht liege es daran, dass die meisten als Paar kommen. Da traue sich keiner hartnäckig zu baggern, wenn der Partner danebensteht. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass die Regeln so klar sind. Alles ist erlaubt, solange niemand nein sagt. Home Regionales Köln Erotische Partys: In der Swingerszene gelten strenge Regeln.

Psychologie Partnerschaft Frauen werden durch die Ehe dick. Nach der Hochzeit nehmen Frauen zu, Männer nach einer Scheidung. Das zeigte eine Studie an Bei 15 Prozent der Probanden handelte es sich um zehn Kilogramm oder mehr. Europäer verbringen ihre Flitterwochen gern möglichst weit weg. Frisch verheiratete Vietnamesen zieht es dagegen in ihr eigenes Land.

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Mit nur zwei Klicks melden Sie den Fehler der Redaktion. Wenig Lust auf Sex: Weidel will Rentensteuer kippen: Söder will Taten von Flüchtlingen pauschalisieren — das lässt ihm Lanz nicht durchgehen. Miley Cyrus bekommt ersten Porno.

Tempo , Boller-Sound und Hightech: Jeder Vierte reagiert mit Beschwerden auf Lebensmittel. Sie schickte ihrem Mann ein Foto, danach fordert er die Scheidung. So wunderschön sind Frauen-Hintern ohne Photoshop.

Es ist nicht immer nur Sex! Das machen glückliche Paare vor dem Schlafengehen. Tochter erwischt ihre Eltern beim Wohnzimmer-Sex. Magnetfeld der Erde steht vor Umpolung - das könnte dramatische Konsequenzen haben. Warum Sie auf Sylt niemals eine Sandburg bauen sollten. Forscher sprechen von Durchbruch: Einfacher Bluttest soll Krebs nachweisen. Sie müssen nur auf die Schwachstelle schlagen: So öffnen Sie einen Hotel-Safe in drei Sekunden.

Löw beschreibt, wie brutal das Aussortieren abläuft. Ein Risiko geht von Kaffee-Vollautomaten aus. Darauf stehen die Deutschen wirklich im Bett. Das passiert in Ihrem Körper, wenn Sie heute Nacht nicht schlafen. Unterschätzte Hitzeentwicklung im Auto. Wohin wandern die Deutschen am liebsten aus? Das sind die Top-Ten-Ziele. Das können Sie tun, wenn Sie nicht mehr ins Flugzeug kommen. Welche Krebs-Symptome die meisten Menschen missachten. Mit diesem Trick retten Sie Ihre Beziehung.

Wer tut was im Kampf gegen IS? Hier wird es jetzt gefährlich. Mega-Transfer bahnt sich an: Ronaldo wendet sich mit konkretem Wunsch an Berater. Er trank einen Monat lang nur Wasser - das passierte mit seinem Körper. Ständig strömten neuen Gäste rein.

Erstaunlich viele Paare und Frauen. Ein Paar sprach mich an der Bar an, ob wir verabredet gewesen sein. Nein, waren wir leider nicht, aber trotzdem war der erste Kontakt da. Wir unterhielten uns etwas über Gott und die Welt und über die Schokosauna. Ja, einmal am Abend gibt es hier das Ritual, dass in der Dampfsauna die Beteiligten sich gegenseitig mit flüssiger Schokolade einreiben.

Ich machte mich dann auf, mal auf der Spielwiese zu schauen, was so los ist und stellte einen regen Verkehr fest. Im Avarus ist es manchmal wie auf der Avus sagte mir eine ältere Dame und lächelte. Ich war mir nicht sicher, ob ich einfach so dazwischen gehen sollte oder einfach abwarten.

Ich hatte den Gedanken nicht mal zu Ende gedacht, als eine Hand meinen halbsteifen Ständer ergriff und in die Hose griff. Eine Frau Ende 30 fragte mich, ob ich nur zum Gucken hier einen zu blasen. Oh, wie geil ist das denn… Na klar sagte ich. Sie beugte sich runter und die längste Praline verwand zwischen ihren Lippen. Irgendwann meinte sie es wäre mal Zeit für einen Stellungswechsel und ich durfte mich ihrer herrlichen Vulva widmen.

Mit gekonnten Zungenübungen brachte ich sie zum ersten Orgasmus. Dann reichte sie mir einen Gummi und drehte sich um, dass ich sie von hinten nehmen konnte. Was für ein geiles Gefühl.

Das war eben der Unterschied zu den gewöhnlichen Nutten bei den Gangbangs, die nur mechanisch funktionieren. Nach einer kurzen Weile merkte ich, wie der Saft in mir stieg. Ich fragte höflich, ob wir den Raum ebenfalls benutzen dürften und die beiden nickten, bevor sie sich wieder sich selbst zuwandten. Es machte mich an, die beiden neben mir stöhnen zu hören und auch Tom kam auf Touren. Wir fielen regelrecht übereinander her und er nahm mich von hinten, während ich auf dem Bauch lag.

Als der ganze Rest der Besucher wohl feststellte, dass wir uns in eines der Zimmer verzogen hatten, schienen sie uns wieder zu suchen. Leider hatten sie uns auch schnell gefunden. Aus den Augenwinkeln konnte ich sie keinen Meter neben mir entfernt an der Tür stehen sehen.

Fünf Männer, die dort standen und sich einen runterholten. Ich konnte das Geräusch hören — es verfolgt mich bis heute. Obwohl Tom zu dem Zeitpunkt mit festem Griff meine Haare gepackt und meinen Kopf in den Nacken gezogen hatte, wie ich es sonst gern mochte, nahm ich meine ganze Kraft zusammen und zog so fest ich konnte mein Gesicht in die Kissen. Ich wollte sie nicht sehen. So konnte ich mir wenigstens vorstellen, dass sie gut aussahen — denn dann wäre das alles kein Problem gewesen. Ja klar, ich hatte nur Sex mit Männern, die ich attraktiv fand, aber dass das auch fürs reine Beobachtetwerden galt, hätte ich nicht erwartet.

Nur durch den Trick mich gleichzeitig beim Vögeln von Tom mit dem Finger anal stimulieren zu lassen, schaffte ich es wie ein Wunder an dem Abend doch tatsächlich wenigstens einmal zu kommen.

Da Tom die ganze Nacht kann, bevor er kommt und ich dies wusste, wartete ich nicht auf ihn und fragte ihn, ob wir woanders hingehen könnten. Er nickte und grinste, weil er wusste, was mein Problem war. Wie gesagt, bis zu dem Zeitpunkt, an dem wir wieder von allen beglotzt wurden, war es super. Das Stöhnen der anderen Frau hat mich irgendwie angefeuert und ich konnte mich gehen lassen. Doch sobald der Rest wieder vor Ort war, waren die Schotten dicht.

Aber ich wollte meine Chance nutzen, jetzt, wo sie abgelenkt waren. Da die Stop-Tür immer noch versperrt war und ich schon fast wütend dagegen hämmern wollte, zog ich Tom zu den Gitterstäben in die hinterste Ecke des Clubs, in der Hoffnung, da würde man uns nicht so leicht finden.

Er drückte mich von hinten an die Wand und nahm mich hart. Doch sobald ich Schritte hörte, hatte ich keine Lust mehr. Da waren sie wieder, zwei der Wiesel. Sie stellten sich hinter und neben uns und begannen sich zu befriedigen. Ich konnte nicht mehr und fragte Tom verzweifelt, wie weit er sei. Er lehnte sich zu mir vor und sagte, dass er die ganze Nacht könne und ich dieses doch wüsste.

Ich seufzte und entschuldigte mich. Ich konnte das alles einfach nicht. Ich müsse mich nicht entschuldigen, sagte er, doch ich fühle mich immer noch wie ein Versager.

Das hat mich tief enttäuscht und entrüstet. Ich fühle mich immer noch wie ein Verlierer, auch wenn Tom dies nicht nachvollziehen kann. Ich wollte nur noch gehen, weil ich kurz davor war vor Frust, Wut und Enttäuschung über mich selber in einen Heulkrampf zu verfallen.

Er verstand das und wir gingen hinunter zur Bar. Dort nahm er mich in den Arm und meinte, dass er sich das auch ganz anders vorgestellt hätte und dass ich mich nicht schlecht fühlen müsse.

Er konnte nachvollziehen, dass es nicht besonders angenehm war, die ganze Zeit wie Frischfleisch angestarrt und verfolgt zu werden. Seine Worte halfen nur wenig, auch wenn ich sie ihm hoch anrechne.

Ich war schon immer selbst mein schärfster Kritiker gewesen. Wir zogen uns um und an der Tür fragte mich der Besitzer, wie es mir gefallen hätte. Ich war ehrlich und sagte, dass ich es mir ganz anders vorgestellt hatte, vor allem, weil an dem Abend so viele Männer vor Ort waren. Ich musste wohl nicht sagen, dass ich sie unattraktiv fand, mein Gesicht sprach anscheinend Bände. Der Mann entgegnete, dass an dem Abend wirklich kein gutes Publikum da war und wir lieber am zweiten oder vierten Freitag im Monat kommen sollten, denn da sei Cocktail-Abend und da wären mehr Leute wie wir.

Viele attraktive Pärchen, seiner Aussage nach. Der Mann sagte dann, dass wir doch auch in das Stop-Zimmer hätten gehen können. Daraufhin verschränkte ich die Arme vor der Brust und gab an, dass das die ganze zeit besetzt sei. Er sah mich irritiert an und schüttelte den Kopf.

Es sei abgeschlossen, ja, aber besetzt nicht. Er hätte den Schlüssel. Als wir ihn entnervt ansahen, bemerkte er seinen Fehler.